Workshop „Armutssensibles Handeln in der OKJA“

Im Rahmen des Projekts „Vielfalt – wir leben sie!“ bieten wir einen weiteren spannenden Workshops an:

Armutssensibles Handeln in der OKJA

In der Offenen Kinder- und Jugendarbeit gehört die Auseinandersetzung sowie der Umgang mit Armut und ihren Folgen zum pädagogischen Alltag. Um den daraus entstehenden Herausforderungen mit Handlungssicherheit und passenden Angeboten begegnen zu können, stellt dieser Workshop armutssensible Praxis in den Mittelpunkt. Dabei werden unter anderem folgende Fragen behandelt: Wie können eigene Handlungen und Sprache gestaltet werden, um im Arbeitsalltag armutssensibel zu agieren? Wie können Angebote niedrigschwellig und armutssensibel gestaltet werden und Verbindlichkeit geschaffen werden? Was können Fachkräfte tun, um Gefühle wie Scham bei von Armut betroffenen Kindern und Jugendlichen zu verringern?

Neben theoretischem Input bietet der Workshop Raum für Austausch über eigene Praxisbeispiele.

Die Referentin Alina Bongk hat einen Master in Gender Studies und ist Sexual- und Theaterpädagogin. Aktuell ist sie Leiterin der Kontakt- und Koordinierungsstelle für Mädchen*arbeit im Land Brandenburg. Zuvor hat sie 10 Jahre den Hella-Klub ein offener Jugendklub für Mädchen und junge FLINTA* in Marzahn-Hellersdorf geleitet. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind Klassismus und Armutsbetroffenheit sowie Digitalisierung und intersektionale Sexualpädagogik.

Wann? 22.09.2026 von 10:00 bis 13:00 Uhr

Wo? Digital (Der Teilnahmelink wird kurz vorher verschickt)

→ Hier geht es zur Anmeldung

Hinweis: Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes „Vielfalt – wir leben sie!“ statt und richtet sich in erster Linie an Projektteilnehmende. Bei freien Plätzen bieten wir jedoch auch weiteren Mitarbeitenden der OKJA die Möglichkeit zur Teilnahme.  Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die zuständigen Projektreferentinnen fenja.bentrup@agot-nrw.de oder sarah.koenig@agot-nrw.de.