„Jeder Fall ist ein Fall zu viel – alle Kräfte mobilisieren für den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Missbrauch“

Unter diesem Titel fand am 24.06. eine Anhörung im Landtag statt. Dort wurde ein fraktionsübergreifender Antrag (Drucksache 17/5066) an die Landesregierung mit Expert*innen aus der Praxis beraten. Die AGOT NRW war Teil der Sachverständigenanhörung im Landtag.

Gemeinsam wurden strukturelle Bedingungen für einen besseren Kinderschutz diskutiert. Die Arbeitsgemeinschaft Offene Türen Nordrhein-Westfalen e.V. – AGOT-NRW – begrüßt das Vorgehen, den Kindesschutz zu stärken, betont aber, dass es aus der Perspektive der Jugendarbeit transparente Maßstäbe und Ressourcen für Qualifizierung und Netzwerke für einen kooperierenden Kinderschutz braucht und darüber hinaus eine aktive Beteiligung von Kindern und Jugendlichen zwingend erforderlich ist.

Die AGOT-NRW  hat in diesem Zusammenhang folgende Stellungnahme formuliert:

Schutz von Kindern und Jugendlichen__Anhörung Landtag_24.06.209_AGOT-NRW e.V.

Weiterführende Informationen (Stellungnahmen der Sachverständigenannhörung) finden sich auf der Seite des Ministeriums:

https://www.landtag.nrw.de/home/dokumente_und_recherche/aktuelle-dokumente.html?dokTyp=ST&wp=17&dokNum=Drs+17%2F5066&_eventId_sendform=suchen

 

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