Feuerwehrtopf
2016

Zahlen Daten Fakten

von Dezember 2015 bis Februar 2016
März 2016 bis Dezember 2016
151 eingegangene Anträge
97 bewilligte Anträge gesamt
757.379,53 € aller Anträge
505.097,33 € Bewilligungsvolumen gesamt
47 Kommunen/Kreise in ganz NRW beheimaten Projekte:

  • Ahlen
  • Bergisch Gladbach
  • Bergkamen
  • Bielefeld
  • Bochum
  • Bonn
  • Detmold
  • Dormagen
  • Dortmund
  • Duisburg
  • Düsseldorf
  • Essen
  • Gelsenkirchen
  • Grevenbroich
  • Gütersloh
  • Hagen
  • Hamm
  • Heiden
  • Herne
  • Isselburg
  • Kall
  • Köln
  • Leverkusen
  • Lippstadt
  • Lüdenscheid
  • Meerbusch
  • Mönchengladbach
  • Mühlheim
  • Münster
  • Neuss
  • Nümbrecht
  • Oberhausen
  • Overath
  • Ratingen
  • Rheine
  • Rursee
  • Schwalmtal
  • Senden
  • Steinfurt
  • Siegburg
  • Viersen
  • Vlotho
  • Voerde
  • Warendorf
  • Werne
  • Wesel

Dokumentation

Dokumentation zum Projekt „VIELFALT WIR LEBEN SIE! – Geflüchtete Kinder und Jugendliche in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit“
PDF-Download
 

Bildergalerie (folgt)

Videodokumentation

Abschließende Fachveranstaltung

Über 100 Projekte der Offenen Kinder- und Jugendarbeit für und mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen konnte die Arbeitsgemeinschaft Offene Türen Nordrhein-Westfalen – kurz AGOT-NRW – durch den „Feuerwehrtopf“ mit Mitteln des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport ermöglichen. Zum Abschluss trafen sich alle Projektpartner*innen zu einer gemeinsamen Fachtagung im Kulturzentrum Bahnhof-Langendreer in Bochum, um über Chancen und Herausforderungen in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit mit Geflüchteten zu diskutieren.

Im Mittelpunkt standen dabei die zahlreichen Aktivitäten der offenen Einrichtungen in ganz NRW, deren Projekte zum Ziel hatten, junge Geflüchtete in ihr neues Umfeld zu integrieren. Dies gelang z.B. durch Spielangebote, Sprachförderung oder gemeinsame Ausflüge. Vielerorts wurden die Geflüchteten selbst aktiv und wirkten tatkräftig bei Sport- oder Kulturangeboten mit.

Dagmar Hanses (Bündnis 90/ Grüne), Wolfgang Jörg (SPD), Bernhard Tenhumberg (CDU) und Jürgen Schattmann (Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW) standen den Fachkräften abschließend Rede und Antwort. Die Jugendpolitiker*innen lobten das hohe Engagement, was insbesondere die Offene Kinder- und Jugendarbeit seit Monaten zeige. Zentraler Aspekt der Diskussion war die Herausforderung geringer werdender personeller und finanzieller Ressourcen in der strukturellen Ausstattung der Einrichtungen vor Ort. Nicht zuletzt bekräftigten die Politiker*innen, dass sie sich gemeinsam mit der AGOT-NRW, den Kommunen und dem Land NRW weiterhin für eine starke Offene Kinder- und Jugendarbeit einsetzen.