Vielfalt - wir leben sie 2018!

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Sport, Spiel, Spannung

Sport, Spiel, Spannung

Projektidee:
vielfältige Sportangebote, z.T. Extra- Angebote für Mädchen: wöchentliche Breitensportangebote in der Sporthalle ...

Name der Einrichtung:
Jugendtreff Walde

Ort:
Bielefeld

Zielgruppe:
Mädchen und Jungen acht bis 18 Jahre mit und ohne Fluchterfahrung

Größte Chance durch das Projekt:
Alle Angebote wurden partizipativ mit unseren neuen und bestehenden Besucher*innengruppen geplant und laufend den ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Natürlich sind unterschiedliche Sprachkenntnisse, auf den ersten Blick unerklärliche Verhaltensweisen sowie anfangs ...

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Kochangebote #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Partizipation #Sport #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Kochangebote #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Partizipation #Sport #Spracherwerb

ABA Fachverband für Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.

Sport, Spiel, Spannung

Projektidee:
vielfältige Sportangebote, z.T. Extra- Angebote für Mädchen: wöchentliche Breitensportangebote in der Sporthalle und auf Außenflächen im Quartier, Bauchtanz, Hip Hop, Skateboard, Inliner, Ringen und Raufen, bewegte Spiele, sportliche Ausflüge: Kanutour, Disgolf, Kreativ- und Kunstangebote: Nähen, Upcycling, Handlettering und Kalligrafie, Leinwandkunst, Fotografie Jugendkulturangebote: Profi- Gesangs- und Bandworkshop, Partys und Discos, Fotoworkshop, Fotobearbeitung z.T. exklusiv für Mädchen. Kochangebote: wöchentliches offenes Kochen mit sehr gemischten Gruppen, Kochprojekte

Name der Einrichtung: Jugendtreff Walde

Ort: Bielefeld

Zielgruppe:
Mädchen und Jungen acht bis 18 Jahre mit und ohne Fluchterfahrung

Größte Chance durch das Projekt:
Alle Angebote wurden partizipativ mit unseren neuen und bestehenden Besucher*innengruppen geplant und laufend den Bedarfen von neu dazukommenden Mädchen und Jungen angepasst. Dass die jeweiligen Angebote so offen und niedrigschwellig wie möglich gehalten sind, ermöglicht Zugang und Teilhabe für fast alle. Alle AGOT-Angebote waren mit hohen Teilnehmer*innenzahlen gut ausgelastet. Stärkung und Sicherheitsgewinn für neue Mädchen und Integration neuer Besucher*innengruppen in bestehende Cliquen durch die Projekte sind aus unserer Sicht besonders gelungen. Gegenseitiger Erkenntnisgewinn über die individuellen Stärken und Ressourcen sowie Lernzuwächse der einzelnen Teilnehmer*innen. Viele gemeinsame Erlebnisse, die Teamgeist, Ausgelassenheit und Lebensfreude angeregt haben!

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Natürlich sind unterschiedliche Sprachkenntnisse, auf den ersten Blick unerklärliche Verhaltensweisen sowie anfangs unverbindliche Teilnahmezusagen Herausforderungen für die Pädagogen*innen und die jeweilige Teilnehmer*innengruppe. Auf diese (Anfangs-) phänomene können wir uns mit Flexibilität und Stringenz einstellen und von Angebot zu Angebot für alle nachvollziehbare Regeln implementieren. In manchen Situationen ist es für einige teilnehmende Kinder belastend, wenn sie zu viel peer to peer übersetzen müssen. Das möchten wir in zukünftigen Projekten so lösen, in dem wir älteren Jugendlichen Anreize setzen, unser pädagogisches Teams für übersetzerische Aufgaben, aber auch als Anleiter*innen von eigenen Spielen und Ideen zu unterstützen (Eventteam, Unterstützerteam).

Zusammen in Action

Zusammen in Action

Projektidee:
Das Projekt "Zusammen in Action" umfasste einen dreitägigen Aufenthalt in der Jugendherberge Monschau- Hargard in der ...

Name der Einrichtung:
Freizeitanlage Klingelpütz

Ort:
Köln

Zielgruppe:
Mädchen mit und ohne Fluchthintergrund ab zwölf Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Die Fahrt bot den Teilnehmerinnen Ausdrucks-, Entfaltungs- und Selbsterfahrungsräume: innerhalb der gemeinschaftlichen ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die Gruppe der Teilnehmerinnen bestand aus Stammbesucherinnen und neu für das Projekt gewonnenen Teilnehmerinnen. ...

#Empowerment #Mädchen

Projekt im Detail

#Empowerment #Mädchen

ABA Fachverband für Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.

Zusammen in Action

Projektidee:
Das Projekt "Zusammen in Action" umfasste einen dreitägigen Aufenthalt in der Jugendherberge Monschau- Hargard in der Eifel. Begleitet von einer Erlebnispädagogin nahmen die Mädchen an zwei Tagen an verschiedenen Kooperations- und Vertrauensübungen teil; u.a. bauten sie selbst unter Anleitung niedrige Seilkonstruktionen.

Name der Einrichtung: Freizeitanlage Klingelpütz

Ort: Köln

Zielgruppe:
Mädchen mit und ohne Fluchthintergrund ab zwölf Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Die Fahrt bot den Teilnehmerinnen Ausdrucks-, Entfaltungs- und Selbsterfahrungsräume: innerhalb der gemeinschaftlichen Erlebnisse in einer sicheren Umgebung konnten eigene Fähigkeiten eingebracht, erprobt und neu definiert werden. Ein großer Erfahrungsgewinn im Umgang mit den eigenen Erwartungen, Gefühlen und Grenzen wurde möglich. Dadurch und durch die Steigerung des Körperbewusstseins und der Selbstwahrnehmung konnte ein positiver Einfluss auf das Selbstbewusstsein und die Identitätsfindung geschehen. Durch die verschiedenen Übungen in der Gruppe wurde die Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit der Mädchen stark gefordert und gefördert und so konnten auch sprachliche Barrieren durchbrochen werden. Zudem wurden Naturerlebnisse ermöglicht, die viele Mädchen in ihrem Lebensumfeld in der Stadt nicht erfahren.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die Gruppe der Teilnehmerinnen bestand aus Stammbesucherinnen und neu für das Projekt gewonnenen Teilnehmerinnen. Dadurch mussten sich die Mädchen in sehr kurzer Zeit kennenlernen und kooperieren; die erlebnispädagogischen Aktivitäten trugen jedoch zu einem schnellen Kennenlernen bei.

Mein Pott-Dein Pott-Unser Pott 3: Unsere Zukunft im Pott

Mein Pott-Dein Pott-Unser Pott 3: Unsere Zukunft im Pott

Projektidee:
In den vergangenen beiden Jahren konnten wir eine große Anzahl an Geflüchteten erreichen. Da es momentan kaum neue ...

Name der Einrichtung:
Jugend- und Kulturzentrum Stockumer Schule

Ort:
Voerde

Zielgruppe:
Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 27 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Besseren und sichereren Umgang mit verschiedenen Werkzeugen für die Holz- und Metallbearbeitung.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind inzwischen zeitlich so weit ausgelastet, dass die zeitliche Koordination ...

#handwerklich Kreatives

Projekt im Detail

#handwerklich Kreatives

ABA Fachverband für Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.

Mein Pott-Dein Pott-Unser Pott 3: Unsere Zukunft im Pott

Projektidee:
In den vergangenen beiden Jahren konnten wir eine große Anzahl an Geflüchteten erreichen. Da es momentan kaum neue Zuweisungen gibt, soll der Schwerpunkt im neuen Jahr bei den inzwischen „angekommenen" Flüchtlingen liegen. Sie sollen durch ein Werkstattprojekt ihre Fähigkeiten/Fertigkeiten austesten. Dazu möchten wir Orientierung bei ihrer Berufswahl bieten. Wir knüpfen an die gewachsenen Strukturen und bereits bestehenden Angebote der Einrichtung an. Neben der bereits bestehenden Fahrradwerkstatt soll eine Holzwerkstatt eingerichtet und angeboten werden. Außerdem soll in einem weiteren Bereich eine Art „Fertigungswerkstatt" entstehen, wo Modelle und Dinge am PC geplant und gezeichnet werden, die dann mit einem 3D-Drucker verwirklicht und ausgedruckt werden.

Name der Einrichtung: Jugend- und Kulturzentrum Stockumer Schule

Ort: Voerde

Zielgruppe:
Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 27 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Besseren und sichereren Umgang mit verschiedenen Werkzeugen für die Holz- und Metallbearbeitung.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind inzwischen zeitlich so weit ausgelastet, dass die zeitliche Koordination des Projektes sehr schwer fiel.

Hallo Zirkus II

Hallo Zirkus II

Projektidee:
Zehn Mädchen mit und zehn Mädchen ohne Fluchterfahrung machen Zirkus. Sie lernen unterschiedliche Zirkusdisziplinen ...

Name der Einrichtung:
ZAK Zirkus- und Artistikzentrum

Ort:
Köln

Zielgruppe:
Mädchen zwischen neun und 14 Jahren mit und ohne Fluchterfahrung

Größte Chance durch das Projekt:
Die Mädchen kamen regelmäßig zum Training und präsentierten mit viel Spaß am Ende gemeinsam ihre Show vor Familie ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Es gab abwertende Äußerungen von Seiten eines geflüchteten Mädchens gegenüber der Hautfarbe eines deutschen ...

#Empowerment #Inklusion #Mädchen #Partizipation #Spracherwerb #Zirkus

Projekt im Detail

#Empowerment #Inklusion #Mädchen #Partizipation #Spracherwerb #Zirkus

ABA Fachverband für Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.

Hallo Zirkus II

Projektidee:
Zehn Mädchen mit und zehn Mädchen ohne Fluchterfahrung machen Zirkus. Sie lernen unterschiedliche Zirkusdisziplinen kennen und erarbeiten gemeinsam eine Show. Durch die Begegnung mit Gleichaltrigen werden den geflüchteten Mädchen die Integration und das Lernen der deutschen Sprache erleichtert. Außerdem wird in den Gesprächsrunden eine kritische Auseinandersetzung mit der politischen und gesellschaftlichen Situation in Deutschland und in den Herkunftsländer der Geflüchteten angeregt.

Name der Einrichtung: ZAK Zirkus- und Artistikzentrum

Ort: Köln

Zielgruppe:
Mädchen zwischen neun und 14 Jahren mit und ohne Fluchterfahrung

Größte Chance durch das Projekt:
Die Mädchen kamen regelmäßig zum Training und präsentierten mit viel Spaß am Ende gemeinsam ihre Show vor Familie und Freunden. Während der intensiven Gruppenarbeit fassten sie Vertrauen zueinander und zu den begleitenden Pädagoginnen und Zirkustrainerinnen und erzählten der Gruppe und in Einzelgesprächen was sie beschäftigt. Mit den Zirkusmaterialien bewegten sie sich am Ende des Projekts selbstbewusst und genossen sichtlich bei der Aufführung ihren Erfolg

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Es gab abwertende Äußerungen von Seiten eines geflüchteten Mädchens gegenüber der Hautfarbe eines deutschen schwarzen Mädchens. Das Mädchen wollte danach nicht mehr zu den Treffen kommen. Es war nicht möglich, die Auseinandersetzung mit beiden Mädchen gemeinsam zu klären.

Kochwerk

Kochwerk

Projektidee:
KOCHWERK ist ein wöchentliches Kochangebot im Rahmen der offenen Jugendarbeit im Treff°. Der Fokus liegt auf der ...

Name der Einrichtung:
Treff°

Ort:
Witten

Zielgruppe:
Besucher*innen des Jugendcafés, Jugendliche mit Fluchterfahrung

Größte Chance durch das Projekt:
- Erwerb interkultureller Kompetenzen durch Berührungspunkte mit Besucher*innen mit Migrationshintergrund und der ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
- Defizite bei vielen Besucher*innen im Bereich einfacher lebenspraktischer Fertigkeiten. - Häufig geringes ...

#Kochangebote #Offener Treff #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Kochangebote #Offener Treff #Spracherwerb

ABA Fachverband für Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.

Kochwerk

Projektidee:
KOCHWERK ist ein wöchentliches Kochangebot im Rahmen der offenen Jugendarbeit im Treff°. Der Fokus liegt auf der Förderung des Dialogs zwischen Jugendlichen mit Fluchterfahrung und dem Treff°-Stammpublikum, die über das gemeinsame Schaffen und Genießen miteinander in Beziehung treten. Die Gerichte werden von den Jugendlichen selbst bestimmt und mit Unterstützung einer externen Fachkraft möglichst eigenverantwortlich zubereitet, was auch die Organisation und den Einkauf beinhaltet. Neben der Förderung sozialer Teilhabe und der Erweiterung von Sprachkenntnissen eröffnet das Projekt den Teilnehmenden auch die Auseinandersetzung mit gesunder Ernährung und Nachhaltigkeitsthemen.

Name der Einrichtung: Treff°

Ort: Witten

Zielgruppe:
Besucher*innen des Jugendcafés, Jugendliche mit Fluchterfahrung

Größte Chance durch das Projekt:
- Erwerb interkultureller Kompetenzen durch Berührungspunkte mit Besucher*innen mit Migrationshintergrund und der Diversität globaler Kochkulturen - Erlernen lebenspraktischer Fertigkeiten z.B. wie schneide ich Gemüse? Wie gehe ich mit einem Messer um? Wie koche ich ein Gericht? - Aneignung organisatorischer Kompetenzen z.B. wie plane ich einen Einkauf für viele Besucher*innen? Wie werden die Arbeitsaufgaben im Kochprozess aufgeteilt? - Erfahrung partizipativer Austauschprozesse (Wer macht was? Was ist gerecht? Wie bringe ich mich ein? Was fordere ich von meinem Gegenüber?) - Positive Gruppenerfahrungen, positives Feedback von Peers und somit Selbstwirksamkeitserfahrungen (z.B. “Ich kann kochen, den anderen schmeckt mein Gericht, meine Leistung wird wertgeschätzt“) - Erweiterung einfachen Wissens (z.B. Sorten von Gemüse, Gewürze etc.) - Annäherung an relevante Umweltfragen (Essen/Einkauf, Nachhaltigkeit und Ressourcen, Mülltrennung)

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
- Defizite bei vielen Besucher*innen im Bereich einfacher lebenspraktischer Fertigkeiten. - Häufig geringes Selbstvertrauen von Besucher*innen bzgl. eigener Fähigkeiten. - Teilweise geringere Motivation von Besucher*innen, Kontakt mit anderen aufzunehmen, die nicht zur eigenen In-Group bzw. Clique gehören. - Wenig finanzielle Mittel bei gleichzeitigem Anspruch, in Ansätzen nachhaltig einzukaufen und zu kochen.

Jugendliche in Gremberg 2018 - Auch Du gehörst dazu!

Jugendliche in Gremberg 2018 - Auch Du gehörst dazu!

Projektidee:
Ermöglichung altersgerechter und sinnstiftender Freizeitgestaltung für jüngere Jugendliche ab neun ...

Name der Einrichtung:
Jugendzentrum Gremberg

Ort:
Köln

Zielgruppe:
Jugendliche aus der Containersiedlung

Größte Chance durch das Projekt:
Sowohl Teilnehmende als auch deren Familien lernten das Jugendzentrum Gremberg als einen sinnstiftenden, partizipativen ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
In der Containerunterkunft besteht ein hoher Bedarf an Angeboten vor Ort auch für weitaus jüngere Kinder. Bei den ...

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Inklusion #Kochangebote #Offener Treff #Partizipation #Sozialraum erkunden #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Inklusion #Kochangebote #Offener Treff #Partizipation #Sozialraum erkunden #Spracherwerb

ABA Fachverband für Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.

Jugendliche in Gremberg 2018 - Auch Du gehörst dazu!

Projektidee:
Ermöglichung altersgerechter und sinnstiftender Freizeitgestaltung für jüngere Jugendliche ab neun Jahren. Aktionen/Angebote vor Ort, in der Jugendeinrichtung, im Sozialraum sowie der weiteren städtischen Umgebung, die an den Interessen der Mädchen und Jungen anknüpfen und sie aktiv in die Projektausgestaltung einbeziehen. Gemeinsame Aktivitäten und Erlebnisse von einheimischen und geflüchteten Jugendlichen wirken Vorurteilen und Diskriminierung entgegen, fördern den Austausch untereinander sowie die Sprachkompetenzen. Perspektivische Anbindung an das Regelangebot des Jugendzentrums.

Name der Einrichtung: Jugendzentrum Gremberg

Ort: Köln

Zielgruppe:
Jugendliche aus der Containersiedlung

Größte Chance durch das Projekt:
Sowohl Teilnehmende als auch deren Familien lernten das Jugendzentrum Gremberg als einen sinnstiftenden, partizipativen Freizeitort kennen und schätzen. Die Teilnehmenden konnten ihre Ideen und Wünsche in Hinblick auf die Projektgestaltung frei und offen formulieren und gemeinsam mit den Mitarbeitenden partizipativ umsetzen, sodass sie ihre Selbstwirksamkeit positiv erlebten. Im Kontakt mit anderen Kindern, Jugendlichen und Mitarbeitenden konnten sie ihre Sprachkompetenz weiterentwickeln. Über die gemeinsamen Aktivitäten lernten sie anderen Mädchen und Jungen sowie den Sozialraum und weitere Freizeitmöglichkeiten kennen. Sie knüpften neue Freundschaften untereinander. Die älteren Teilnehmenden nutzten z.T. interessengeleitet Aktivitäten außerhalb des Projektangebots (Ferienfahrten, Ausflüge, Programmangebote in der Einrichtung).

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
In der Containerunterkunft besteht ein hoher Bedarf an Angeboten vor Ort auch für weitaus jüngere Kinder. Bei den Aktionsterminen vor Ort bedurfte es immer wieder einer deutlichen Abgrenzung in Hinblick auf die Alterstruktur. Kinder ab drei Jahren suchten wiederholt - mit und ohne Eltern - Zugang zu den Angeboten. Nach einer längeren Einstiegsphase zum gegenseitigen Kennenlernen und Vertrauensaufbau in der Unterkunft gestaltete sich der Ubergang zur Umsetzung der Angebote im Jugendzentrum etwas schwierig, da das Zusammenführen der Mädchen und Jungen z.T. recht aufwändig war. Vereinzelt begegneten die jugendlichen Stammbesucher*innen der Einrichtung den Mädchen und Jungen mit Fluchtgeschichte aus Unsicherheit heraus mit Vorurteilen und Ablehnung. Hier bedurfte es angemessener Vermittlungsarbeit und intensiver Gespräche, um den Ursachen auf den Grund zu gehen und ein wertschätzendes Klima zwischen den Gruppen zu entwickeln. Vereinzelt entstand ein verfälschtes Bild über die Möglichkeiten und Ziele des Projekts und von Integration. Es äußerte sich z.B. in der Haltung eines geflüchteten Jugendlichen, dass er aufgrund seines Status immer einen Platz in den Angeboten erhält, auch wenn bereits alle Plätze vergeben sind. Auch hier konnte über Gespräche zu Hintergründen, Förderkonzepten sowie Erklärung zu Organisationsstrukturen ein neues Verständnis geschaffen werden.

Kids Planet lll

Kids Planet lll

Projektidee:
Sportangebot / Begegnungsplattform für neue Bewohner*innen und Stadtteilbewohner zur Stärkung der eigenen Life Skills ...

Name der Einrichtung:
Jugendeinrichtung Northside

Ort:
Köln - Chorweiler

Zielgruppe:
6 - 12jährige

Größte Chance durch das Projekt:
Es ist uns gemeinsam gelungen, ein Stück Normalität in den Alltag der Teilnehmer*innen und eine Plattform für ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Das Angebot beinhaltet neben sportlichen Inhalten auch Präventionsarbeit und fördert den Erfahrungsaustausch zwischen ...

#Inklusion #Sport #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Inklusion #Sport #Spracherwerb

ABA Fachverband für Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.

Kids Planet lll

Projektidee:
Sportangebot / Begegnungsplattform für neue Bewohner*innen und Stadtteilbewohner zur Stärkung der eigenen Life Skills und der Integration in unsere Gesellschaft

Name der Einrichtung: Jugendeinrichtung Northside

Ort: Köln - Chorweiler

Zielgruppe:
6 - 12jährige

Größte Chance durch das Projekt:
Es ist uns gemeinsam gelungen, ein Stück Normalität in den Alltag der Teilnehmer*innen und eine Plattform für Begegnung zu etablieren.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Das Angebot beinhaltet neben sportlichen Inhalten auch Präventionsarbeit und fördert den Erfahrungsaustausch zwischen Geflüchteten und Bewohner*innen. Alle vorgenommenen Ziele wurden im vollen Umfang erreicht, trotz der Fluktuation unter den Teilnehmer*innen, welche in den Unterkünften bestand.

Get Together

Get Together

Projektidee:
Mit unserem Projekt "Get Together" wollen wir Begegnungen zwischen Gefüchteten und Nicht-Geflüchteten schaffen. Die ...

Name der Einrichtung:
Jugendzentzrum HiP

Ort:
Bonn

Zielgruppe:
Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene

Größte Chance durch das Projekt:
Mit dem Projekt konnten wir viele neue Begegnungen schaffen und Kinder und Jugendliche mit und ohne Fluchterfahrung ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Da die geplante Flüchtlingssiedlung in unserem Stadtteil immer noch nicht bezogen ist, ist es weiterhin schwierig ...

#Kochangebote #Offener Treff #Sport

Projekt im Detail

#Kochangebote #Offener Treff #Sport

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

Get Together

Projektidee:
Mit unserem Projekt "Get Together" wollen wir Begegnungen zwischen Gefüchteten und Nicht-Geflüchteten schaffen. Die Kinder und Jugendlichen können zum einen an unseren bestehenden Angeboten teilnehmen, zum anderen können wir durch das Projekt neue Angebote, wie z.B. Kochabende und Ausflüge schaffen. Sehr bereichernd für das Projekt ist Mohammed Alikaj, der das Projekt betreut und selbst vor ein paar Jahren aus Syrien geflohen ist. Durch ihn erfahren wir einen besseren Zugang zu Flüchtlingsfamilien, er kann unser Angebot auf Arabisch beschreiben und gewinnt oftmals schneller das Vertrauen von Eltern. Auch die Gespräche die durch seine Fluchterfahrung in unserem Jugendzentrum HiP aufkommen, sind sehr bereichernd und tragen dazu bei, Vorurteile abzubauen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Name der Einrichtung: Jugendzentzrum HiP

Ort: Bonn

Zielgruppe:
Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene

Größte Chance durch das Projekt:
Mit dem Projekt konnten wir viele neue Begegnungen schaffen und Kinder und Jugendliche mit und ohne Fluchterfahrung zusammenbringen. Es fanden Gespräche über die Themen "fremd sein", "Kultur" und "Flucht" statt, wodurch unsere Besucher*innen einen sehr offenen Umgang mit den Themen entwickelt haben. Dadurch konnten viele Unsicherheiten und Vorurteile abgebaut werden und neue Freundschaften geknüpft werden.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Da die geplante Flüchtlingssiedlung in unserem Stadtteil immer noch nicht bezogen ist, ist es weiterhin schwierig Geflüchtete zu erreichen, die in unmittelbarer Nähe zu unserem Jugendzentrum leben.

KUNST ÖFFNET UNS(ERE) WELTEN

KUNST ÖFFNET UNS(ERE) WELTEN

Projektidee:
Einmal wöchentlich Dienstags von 16-18 Uhr können die Kinder und Jugendlichen (kostenfrei) am Kunstprojekt ...

Name der Einrichtung:
OTVita

Ort:
Köln, Weiden

Zielgruppe:
Kinder im Alter von 2-16 Jahren mit Fluchterfahrung

Größte Chance durch das Projekt:
Die Kinder konnten viele ihrer Werke mit nach Hause nehmen und verschenken oder aufhängen. Auch innerhalb einer ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Sprachliche Barrieren und zum Teil immer wieder aufkeimende Konflikte untereinander erschwerten es zum Teil, eine ...

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Inklusion #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Partizipation #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Inklusion #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Partizipation #Spracherwerb

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

KUNST ÖFFNET UNS(ERE) WELTEN

Projektidee:
Einmal wöchentlich Dienstags von 16-18 Uhr können die Kinder und Jugendlichen (kostenfrei) am Kunstprojekt teilnehmen. Sie können malen, basteln, kreativ sein, zeichnen und alle möglichen Farben und Techniken ( Wasserfarben, Acrylfarben, Pastellkreide, Filz- und Buntstifte uvm. ) ausprobieren und somit ihre Gefühle, Gedanken und inneren Bilder visualisieren und zum Ausdruck bringen. Es geht hierbei nicht nur um das Ergebniss, auf das sie stolz sei können, sondern auch um den Schaffensprozess und die ästhetische Auseinandersetzung mit ihrer Umwelt.

Name der Einrichtung: OTVita

Ort: Köln, Weiden

Zielgruppe:
Kinder im Alter von 2-16 Jahren mit Fluchterfahrung

Größte Chance durch das Projekt:
Die Kinder konnten viele ihrer Werke mit nach Hause nehmen und verschenken oder aufhängen. Auch innerhalb einer Ausstellung in der OT Vita wurden ihre Kunstwerke bewundert und der Öffentlichkeit präsentiert. Die schönsten Bilder wurden gerahmt und sind dauerhaft in der OT Vita ausgestellt. Die Entspannung und Vertiefung ( FLOW - Erleben) während des Malens und die Verfeinerung der künstlerischen Techniken sowie die positive Resonanz auf ihre Ausstellung und ihre Werke von Seiten der Eltern, Freunden und OT Besucher*innen stärkten die Kinder in ihrem Selbstbewusstsein. Sie lernten ihre inneren Konflikte, Bilder und Zustände kreativ und individuell auszudrücken. Die Kinder können immer eigene Ideen und Vorschläge einbringen und umsetzen.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Sprachliche Barrieren und zum Teil immer wieder aufkeimende Konflikte untereinander erschwerten es zum Teil, eine ruhige und konzentrierte Arbeitsatmosphäre aufrechtzuerhalten. Auch gab es zwei Situationen, in denen vermutlich traumatisierte Kinder dissoziierten und die Heimleitung zur Hilfe geholt werden musste.

Tanz dein Leben

Tanz dein Leben

Projektidee:
Das Tanzprojekt richtet sich an junge Geflüchtete zwischen 15-18 Jahren, die Freude an Tanz haben. Tänze aus den ...

Name der Einrichtung:
Ot Vita Köln

Ort:
Köln

Zielgruppe:
Geflüchtete

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmer*Innen haben hohe Teamfähigkeit durch das Projekt erlangt. Eigenverantwortliches Handeln und das ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Herausforderung war vor allem die Pünktlichkeit der Teilnehmer*innen. Viele tendieren zu starker Verspätung und ...

#Musik/Tanz/Theater/Kunst #Partizipation #Sport

Projekt im Detail

#Musik/Tanz/Theater/Kunst #Partizipation #Sport

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

Tanz dein Leben

Projektidee:
Das Tanzprojekt richtet sich an junge Geflüchtete zwischen 15-18 Jahren, die Freude an Tanz haben. Tänze aus den Bereichen Hip Hop, Breakdance, ethnische Tänze und werden mit den Jugendlichen gemeinsam entwickelt und vor Publikum präsentiert. Am wöchentlichen Training nehmen 6-9 jugentliche regulär teil, die ihre Wurzeln in Syrien, Albanien, Ghana, Bulgarien und Albanien haben. Im Jahr hat die Gruppe bis zu zehn Auftritte bei Schulfesten, Stadtfesten und Jugendtanzfestivals wie Get on Stage der LAG Tanz NRW e.V.

Name der Einrichtung: Ot Vita Köln

Ort: Köln

Zielgruppe:
Geflüchtete

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmer*Innen haben hohe Teamfähigkeit durch das Projekt erlangt. Eigenverantwortliches Handeln und das Umsetzen von eigenen Aufgaben, wie Tänze beibringen, Musik schneiden oder Kostüme für die Gruppe gestalten, haben sie in ihrer Selbständigkeit geschult. Ihr Selbstwertgefühl wurde durch Präsentation von eigenen Tänzen und die Erfolgserlebnisse auf der Bühne gesteigert. Viele der Teilnehmer* innen haben zudem ihre sportliche Fitness, Tanzfertigkeiten und eine gesunde Körperhaltung trainiert.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Herausforderung war vor allem die Pünktlichkeit der Teilnehmer*innen. Viele tendieren zu starker Verspätung und zeitweise zu Unzuverlässgkeit.

Linie 2

Linie 2

Projektidee:
Die Linie 2 ist ein zum Koch/Spielmobil umgebauter Linienbus. Das Angebot findet 1x wöchentlich nachmittags zeitgleich ...

Name der Einrichtung:
Verein z.Förderg.d.kirchlichen Jugendarbeit i.d. Region Düren/Eifel e.V.

Ort:
Kall

Zielgruppe:
geflüchtete und andere Kinder sechs bis 14 Jahre

Größte Chance durch das Projekt:
Im Laufe des Projektzeitraums erhöhte sich die Bereitschaft der Kinder, insbesondere auch der Jungen, die ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Etwa ab dem zwölften Lebensjahr nimmt die Zahl der weiblichen Besucherinnen aus muslimisch geprägten Familien ...

#Inklusion #Kochangebote #Offener Treff

Projekt im Detail

#Inklusion #Kochangebote #Offener Treff

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

Linie 2

Projektidee:
Die Linie 2 ist ein zum Koch/Spielmobil umgebauter Linienbus. Das Angebot findet 1x wöchentlich nachmittags zeitgleich mit dem Beratungscafé der Flüchtlingshilfe Kall auf dem Parkplatz vor der kath. Kirche statt. Schwerpunkt ist das gemeinsame Kochen. Im Durchschnitt besuchen 20 Kinder das Projekt.

Name der Einrichtung: Verein z.Förderg.d.kirchlichen Jugendarbeit i.d. Region Düren/Eifel e.V.

Ort: Kall

Zielgruppe:
geflüchtete und andere Kinder sechs bis 14 Jahre

Größte Chance durch das Projekt:
Im Laufe des Projektzeitraums erhöhte sich die Bereitschaft der Kinder, insbesondere auch der Jungen, die gesellschaftlich zugeschriebenen Rollenklischees ( z.B. Kochen und Spülen ist Frauensache) zu verlassen. Die Kinder erlebten die unterschiedlichen, kulturell/religiös/ individuell bedingten Essensvorschriften und Gewohnheiten als normalen Bestandteil des alltäglichen Lebens. Das gemeinsame Essen stärkte die Gemeinschaft und die Bereitschaft sich am Gelingen zu beteiligen.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Etwa ab dem zwölften Lebensjahr nimmt die Zahl der weiblichen Besucherinnen aus muslimisch geprägten Familien deutlich ab.Mit dem bisherigen Angebotsformat können wir diese nur noch bedingt erreichen.

Integration normalisieren - offen bleiben für neue Geflüchtete

Integration normalisieren - offen bleiben für neue Geflüchtete

Projektidee:
Es geht darum, in sechs Schwerpunkten tätig zu sein: - "Soforthilfe" mit neuen Öffnungszeiten in einem weiteren ...

Name der Einrichtung:
OT-Heim Borghorst

Ort:
Nordrhein-Westfalen - Steinfurt

Zielgruppe:
Personen von sechs bis 27 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
In allen Bereichen waren wir bisher zum Teil sehr erfolgreich tätig. Insbesondere die "Demokratisierung", ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Schwierigkeiten gab es bei längerfristigen Angeboten für junge Frauen und Mädchen. Hier bedarf es einer personellen ...

#Inklusion #Kochangebote #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Offener Treff #Partizipation #Sozialraum erkunden #Sport #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Inklusion #Kochangebote #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Offener Treff #Partizipation #Sozialraum erkunden #Sport #Spracherwerb

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

Integration normalisieren - offen bleiben für neue Geflüchtete

Projektidee:
Es geht darum, in sechs Schwerpunkten tätig zu sein: - "Soforthilfe" mit neuen Öffnungszeiten in einem weiteren Treff - Mädchen und Frauenangebote besonders zu entwickeln - Demokratie entwickeln in Form von Mitbestimmung - Bildung stärker anbieten und Kooperation mit anderen Trägern (Schule und Vereine) - besser in bestehende Angebote "übergeben" - Arbeitsformen praktisch "vermitteln"

Name der Einrichtung: OT-Heim Borghorst

Ort: Nordrhein-Westfalen - Steinfurt

Zielgruppe:
Personen von sechs bis 27 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
In allen Bereichen waren wir bisher zum Teil sehr erfolgreich tätig. Insbesondere die "Demokratisierung", "Soforthilfe" sowie "Bildung" und "Arbeitsformen" gelingen gut. Die persönliche und fertigkeitsbezogene Entwicklung konnten wir ziemlich gut fördern und unterstützen (Deutschunterricht, kulturelle, aktive Beteiligung am Kulturprogramm in Steinfurt, Vermittlung in Praktikastellen, Erlernen von Musik, PC-Nutzung und Miteinander spielen) sind einige Beispiele. Die zusätzlichen Öffnungszeiten in der Evangelischen Gemeinde bot einerseits Schutzraum und andererseits erlaubte sie selbstbestimmte Regeln, Raumgestaltung ud vieles andere mehr.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Schwierigkeiten gab es bei längerfristigen Angeboten für junge Frauen und Mädchen. Hier bedarf es einer personellen Ausweitung, damit Beziehungen und Vertrauen (bis in die Familie hinein) tragfähig aufgebaut werden können. An einzelnen Aktionen und Angeboten nahmen Mädchen teil, aber eine Verstetigung mit hohem Partizipationsanteil steht noch aus. Die Zusammenarbeit auf Stadtebene könnte noch wirkungsvoller stattfinden, wozu aber mehr Stunden pro Woche benötigt werden

"Spielerische Vielfalt"

"Spielerische Vielfalt"

Projektidee:
Mit Sport, Spiel und Spaß sollten die Teilnehmer*innen ihre sprachlichen und kulturellen Barrieren überwinden, um so ...

Name der Einrichtung:
OT Luckys Haus

Ort:
Köln

Zielgruppe:
geflüchtete Kinder und Jugendliche und die Stammbesucher*innen der Einrichtung

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmer*innen konnten durch die Inhalte des Projekts, trotz vorhandener sprachlicher Barrieren Zugang zueinander ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Hier muss sicherlich die sprachliche Barriere als Herausforderung genannt werden. An Stellen, wie etwa Zeitabsprachen ...

#Partizipation #Sozialraum erkunden #Sport #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Partizipation #Sozialraum erkunden #Sport #Spracherwerb

ABA Fachverband für Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.

"Spielerische Vielfalt"

Projektidee:
Mit Sport, Spiel und Spaß sollten die Teilnehmer*innen ihre sprachlichen und kulturellen Barrieren überwinden, um so Zugang zueinander zu knüpfen. Das Projekt beinhaltete sowohl sportliche Angebote wie Fußball, Tischtennis, Basketball, als auch spielerische Elemente wie etwa einer Spiele-Olympiade mit z.B. "Eierlaufen", "Sackhüpfen" oder "Fußball-Kegeln". Um den Sozialraum zu erkunden, wurden etwa kleinere und niedrigschwellige "Schnitzeljagden" organisiert und durchgeführt.

Name der Einrichtung: OT Luckys Haus

Ort: Köln

Zielgruppe:
geflüchtete Kinder und Jugendliche und die Stammbesucher*innen der Einrichtung

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmer*innen konnten durch die Inhalte des Projekts, trotz vorhandener sprachlicher Barrieren Zugang zueinander schaffen, was etwa die Wertschätzung füreinander und das Verständnis der jeweiligen Lebenslagen erleichterte. Die gegenseitige Akzeptanz konnte gefördert werden.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Hier muss sicherlich die sprachliche Barriere als Herausforderung genannt werden. An Stellen, wie etwa Zeitabsprachen oder Tagesabläufe, waren auch die kulturellen Unterschiede eine Herausforderung für das Gelingen der Durchführung, da alle Teilnehmer*innen die gleiche Wertschätzung erfahren sollten.

Mpee3&Co

Mpee3&Co

Projektidee:
Ein Projekt zur Förderung von geflüchteten Jugendlichen mit dem Ziel, über den musikpädagogischen und kulturellen ...

Name der Einrichtung:
Jugendfreizeitstätte Wellinghofen

Ort:
Dortmund

Zielgruppe:
Junge Geflüchtete u. Stammbesucher*innen der Einrichtung

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmer*innen konnten sich in der eigenen Wahrnehmung entwickeln und in ihrem Selbstbewusstsein stärken. Mit ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Das Angebot gleichermaßen für geflüchtete und Stammbesucher*innen aufrecht zu halten. Eine weitere Herausforderung ...

#Inklusion #Jungen #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst

Projekt im Detail

#Inklusion #Jungen #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

Mpee3&Co

Projektidee:
Ein Projekt zur Förderung von geflüchteten Jugendlichen mit dem Ziel, über den musikpädagogischen und kulturellen Ansatz, Grenzen durch Sprachbarrieren zu überwinden und Kommunikation zu fördern.

Name der Einrichtung: Jugendfreizeitstätte Wellinghofen

Ort: Dortmund

Zielgruppe:
Junge Geflüchtete u. Stammbesucher*innen der Einrichtung

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmer*innen konnten sich in der eigenen Wahrnehmung entwickeln und in ihrem Selbstbewusstsein stärken. Mit Musik, Rap-Texten und Perkussionsinstrumenten konnten die musikalischen Interessen der Teilnehmenden gefördert werden.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Das Angebot gleichermaßen für geflüchtete und Stammbesucher*innen aufrecht zu halten. Eine weitere Herausforderung ist es gewesen, einen festen musikalischen Betätigungsbereich im Alltag der Einrichtung zu etablieren.

Mitten im Leben

Mitten im Leben

Projektidee:
Der Don Bosco Club bietet allen Besuchern*innen einen Ort zur Begegnung, ein Haus zum Wohlfühlen und eine Anlaufstelle ...

Name der Einrichtung:
Don Bosco Club

Ort:
Essen

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche und deren Eltern

Größte Chance durch das Projekt:
Es ist uns gelungen, zwei Jugendliche, die wir seit Beginn des Projekts begleiten und betreuen, in Arbeit zu ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
In den letzten Monaten hat die Zahl der Flüchtlinge, die neu in den Club kommen, abgenommen. Wir haben jetzt aber eine ...

#Offener Treff #Partizipation #Sozialraum erkunden #Sport #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Offener Treff #Partizipation #Sozialraum erkunden #Sport #Spracherwerb

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

Mitten im Leben

Projektidee:
Der Don Bosco Club bietet allen Besuchern*innen einen Ort zur Begegnung, ein Haus zum Wohlfühlen und eine Anlaufstelle bei Problemen. Das gilt natürlich auch für die Flüchtlinge. Wir helfen bei Behördengängen, unterstützen in der Hausaufgabenbetreuung und bieten viele Sportangebote. Sport spricht alle Sprachen, darüber gelingt es uns immer wieder, den Kontakt aufzunehmen und das Vertrauen zu gewinnen. In den letzten Monaten betreuen wir vermehrt traumatisierte Kinder, die ihr Trauma durch Aggressionen verarbeiten. Hierzu benötigen wir jedoch dringend Schulungen, um mit dieser Situation angemessen umgehen zu können.

Name der Einrichtung: Don Bosco Club

Ort: Essen

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche und deren Eltern

Größte Chance durch das Projekt:
Es ist uns gelungen, zwei Jugendliche, die wir seit Beginn des Projekts begleiten und betreuen, in Arbeit zu vermitteln. Das Boxprojekt, welches durch einen Flüchtling geleitet wird, ist für viele Flüchtlinge ein niederschwelliges Angebot. Nach und nach besuchen die Flüchtlinge dann auch den offenen Treff des Clubs. In der Hausaufgabenbetreuung erfahren die Kinder eine intensive Förderung, sodass sie ihre Defizite in der Schule vermindern konnten.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
In den letzten Monaten hat die Zahl der Flüchtlinge, die neu in den Club kommen, abgenommen. Wir haben jetzt aber eine Kooperation mit einer Gruppe Flüchtlinge, die von ehrenamtlichen Helfern geleitet wird. Wir werden gemeinsam mit ihnen einen Kochkurs, eine Tanz-AG, sowie Ausflüge zur Erkundung des Sozialraums anbieten. Schwierig ist nach wie vor die Situation bei afghanischen Flüchtlingen, die immer häufiger mit einer Abschiebung konfrontiert werden.

Sportstudioangebot

Sportstudioangebot

Projektidee:
Das Sportstudio ist wichtiger Teil des pädagogischen Angebots im Jugendtreff, da es besonders männlichen Jugendlichen ...

Name der Einrichtung:
Jugendtreff St. Josef

Ort:
Grevenbroich

Zielgruppe:
Flüchtlinge, Jugendliche ab 16 und junge Männer

Größte Chance durch das Projekt:
Das Projekt beendet jetzt das dritte Jahr. Die Fluktuation im Angebot wird zunehmend weniger und es kommt mittlerweile ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Obwohl wir national sehr vielfältig aufgstellt sind (viele unserer Besucherinnen und Besucher haben Zuwanderungs- bzw. ...

#Partizipation #Sport #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Partizipation #Sport #Spracherwerb

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

Sportstudioangebot

Projektidee:
Das Sportstudio ist wichtiger Teil des pädagogischen Angebots im Jugendtreff, da es besonders männlichen Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Möglichkeit bietet, das Einhalten von Regeln und Verbindlichkeiten zu erlernen und ihre Aggression zu kanalisieren. Neben dem hieraus resultierenden Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung wird der interkulturelle Austausch zwischen den Jugendlichen gefördert. Im Alltag stellte sich heraus, dass es anfangs sehr schwierig war, die geflüchteten jungen Männer in den Sporstudioalltag zu integrieren. Durch die Projektmittel konnten enstprechend Honorarkräfte angestellt und spezielle Öffnungszeiten eingerichtet werden, wo sich um spezielle Bedarfe der neuen Besucher gekümmert werden konnte.

Name der Einrichtung: Jugendtreff St. Josef

Ort: Grevenbroich

Zielgruppe:
Flüchtlinge, Jugendliche ab 16 und junge Männer

Größte Chance durch das Projekt:
Das Projekt beendet jetzt das dritte Jahr. Die Fluktuation im Angebot wird zunehmend weniger und es kommt mittlerweile ein Stamm von ca. acht jungen Männern mehr oder weniger regelmäßig trainieren. Die Regeln sind weitgehend klar, ein junger Syrer ist feste, zuverlässige ehrenamtliche Kraft im Studio geworden.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Obwohl wir national sehr vielfältig aufgstellt sind (viele unserer Besucherinnen und Besucher haben Zuwanderungs- bzw. Flüchtlingsbiografien) gab es Probleme mit der Sprache. Das Einhalten von einfachsten Regeln (Verbindlichkeit, Zeiten, Sportschuhe mitbringen usw.) gestaltete sich für die neuen Besucher*innen schwierig, wobei dies manchmal nicht selbstverschuldet war (besonders anfangs häufig wechselnde Wohnsitze, keine finanziellen Mittel für Sportsachen).

Musikkultur als Form interkultureller Verständigung und erlebter Vielfalt

Musikkultur als Form interkultureller Verständigung und erlebter Vielfalt

Projektidee:

Name der Einrichtung:
Jugendzentrum "Der springende Punkt" St.Barbara

Ort:
Mülheim

Zielgruppe:

Größte Chance durch das Projekt:

Größte Herausforderung bei der Durchführung:

Projekt im Detail

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

Musikkultur als Form interkultureller Verständigung und erlebter Vielfalt

Projektidee:

Name der Einrichtung: Jugendzentrum "Der springende Punkt" St.Barbara

Ort: Mülheim

Zielgruppe:

Größte Chance durch das Projekt:

Größte Herausforderung bei der Durchführung:

Neue Besucher - neue Herausforderungen

Neue Besucher - neue Herausforderungen

Projektidee:
Im Rahmen des Projekts werden aktuelle Fragestellungen aus der Praxis behandelt. Wie können die Angebote in den ...

Name der Einrichtung:
Jugendzentrum Deichhaus

Ort:
Siegburg

Zielgruppe:
Pädagogische Mitarbeiter*innen

Größte Chance durch das Projekt:
Die Mitarbeiter*innen lernten im ersten Teil neue Methoden und Beschäftigungsmöglichkeiten kennen, die sie im Alltag ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Einen Termin zu finden, an dem möglichst viele Mitarbeiter*innen Zeit haben, war nicht so leicht. Zudem mussten vorher ...

#Empowerment #Offener Treff #Partizipation

Projekt im Detail

#Empowerment #Offener Treff #Partizipation

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

Neue Besucher - neue Herausforderungen

Projektidee:
Im Rahmen des Projekts werden aktuelle Fragestellungen aus der Praxis behandelt. Wie können die Angebote in den Offenen Einrichtungen auch zukünftig attraktiv für die neue Zielgruppe gestaltet werden? Die Mitarbeiter*innen bilden sich praxisnah fort.

Name der Einrichtung: Jugendzentrum Deichhaus

Ort: Siegburg

Zielgruppe:
Pädagogische Mitarbeiter*innen

Größte Chance durch das Projekt:
Die Mitarbeiter*innen lernten im ersten Teil neue Methoden und Beschäftigungsmöglichkeiten kennen, die sie im Alltag anwenden. Kleinere Programmierangebote, das Fliegen mit der Drohne und aktuelle Mediennutzung der neuen Besucher*innen wurden behandelt. Praxisnahe Methoden wurden vermittelt und ein reflektierter Austausch ermöglicht. Im zweiten Teil geht es um die Erweiterung der kommunikativen Kompetenzen und den Umgang mit Konflikten.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Einen Termin zu finden, an dem möglichst viele Mitarbeiter*innen Zeit haben, war nicht so leicht. Zudem mussten vorher die teilweise sehr verschiedenen Erwartungen an die Fortbildung sortiert und gefiltert werden.

Meet and Eat

Meet and Eat

Projektidee:
Meet and Eat ist ein integratives Kochprojekt für Kinder und Jugendliche aus der Overather Umgebung. Ziel des Projekts ...

Name der Einrichtung:
Offene Jugendarbeit Overath

Ort:
Overath

Zielgruppe:
Geflüchtete und einheimische Kinder und Jugendliche

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmer*innen konnten nicht nur neue Freundschaften schließen. Vor allem die Geflüchteten konnten hier ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Abgesehen von den anfänglichen sprachlichen Schwierigkeiten haben sich in der Durchführung des Projekts mit der Zeit ...

#Kochangebote #Offener Treff #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Kochangebote #Offener Treff #Spracherwerb

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

Meet and Eat

Projektidee:
Meet and Eat ist ein integratives Kochprojekt für Kinder und Jugendliche aus der Overather Umgebung. Ziel des Projekts ist es, die einheimischen Kinder und Jugendlichen mit den Geflüchteten zusammen zu bringen. Das geschieht hier in der Ojo über das wöchentliche gemeinsame Kochen von Gerichten aus aller Welt.

Name der Einrichtung: Offene Jugendarbeit Overath

Ort: Overath

Zielgruppe:
Geflüchtete und einheimische Kinder und Jugendliche

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmer*innen konnten nicht nur neue Freundschaften schließen. Vor allem die Geflüchteten konnten hier Anschluss finden und ihre sprachlichen Kenntnisse verbessern. Außerdem haben die Kinder im Projekt auch ihren kulinarischen Horizont durch viele außergewöhnliche Gerichte erweitert.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Abgesehen von den anfänglichen sprachlichen Schwierigkeiten haben sich in der Durchführung des Projekts mit der Zeit Motivationsschwierigkeiten ergeben. Wenn jede Woche etwas besonderes gekocht wird, wird das nach einer gewissen Zeit zur Gewohnheit. So hat sich die Zahl der aktiven Teilnehmer*innen etwas reduziert, jedoch hat sich dafür auch eine zuverlässige Teilnehmer*innengruppe gebildet.

Music Connets us all

Music Connets us all

Projektidee:
Ich suche Wohnheime auf, in denen unbegleitete minderjährige Flüchtlinge leben und motiviere sie, mit mir ins ...

Name der Einrichtung:
Haus der Jugend Neuss

Ort:
Neuss

Zielgruppe:
Jugendliche, auch unbegleitete Geflüchtete

Größte Chance durch das Projekt:
Erlernen von musikalischen Fähigkeiten - damit verbunden sind zwangsläufig auch das Üben sozialer ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
-Viele Teilnehmer kommen unregelmäßig. -Gerade die Jungs empfinden sich bereits als Männer und nicht mehr als ...

#Empowerment #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Offener Treff #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Empowerment #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Offener Treff #Spracherwerb

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

Music Connets us all

Projektidee:
Ich suche Wohnheime auf, in denen unbegleitete minderjährige Flüchtlinge leben und motiviere sie, mit mir ins Jugendzentrum zu kommen. Dort zeige ich ihnen das Angebot generell und außerdem setzten wir ein Musikprojekt um. Wir trommeln viel aber spielen und lernen auch andere Instrumente. Auch deutsche Jugendliche nehmen teil. Das Musikprojekt findet einmal wöchentlich statt.

Name der Einrichtung: Haus der Jugend Neuss

Ort: Neuss

Zielgruppe:
Jugendliche, auch unbegleitete Geflüchtete

Größte Chance durch das Projekt:
Erlernen von musikalischen Fähigkeiten - damit verbunden sind zwangsläufig auch das Üben sozialer Kompetenzen, Spracherwerb und Übung in der deutschen Sprache, Freizeit auch selbständig zu gestalten. Sie kommen von selbst zu anderen Zeiten ins Haus, um ihre Freizeit zu verbringen. -Knüpfen sozialer Kontakte -Produktion von Musikaufnahmen.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
-Viele Teilnehmer kommen unregelmäßig. -Gerade die Jungs empfinden sich bereits als Männer und nicht mehr als Jugendliche. Sie wollen am liebsten einer Arbeit nachgehen und sehen sich nicht im Moratorium, um z.B. kulturelle Bildung aufzunehmen oder erbaulichen Hobbies nachzugehen. Oft scheinen solche Tätigkeiten vom Umfeld in ihrer Heimat als unproduktiv wahrgenommen zu werden, weswegen sie diese Aktivitäten manchmal verheimlichen. Zwei Mädchen (wohnen bei ihrer Mutter) kommen beispielsweise nicht mehr. Es scheint, als würde ihre Mutter ihnen verbieten zu kommen. Die beiden haben mit großem Eifer Gitarre und Schlagzeug gelernt.

Der Kontakt Erfttal kommt zu euch

Der Kontakt Erfttal kommt zu euch

Projektidee:
Mobile aufsuchende Kinder und Jugendarbeit. Aufsuchen der Unterkünfte mit gezielten Angeboten unter Einbeziehung des ...

Name der Einrichtung:
Kontakt Erfttal Kinder und Jugendzentrum

Ort:
Neuss

Zielgruppe:
kinder und Jugendliche mit Flüchtlingshintergrund

Größte Chance durch das Projekt:
Kennenlernen des Sozialraums und Kontakt zu nicht geflüchteten Kindern und das kennenlernen von Kindern mit ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Überwindung von Sprachbariren und Vorurteilen bei den Kindern und Jugendlichen und auch bei der Arbeit mit deren ...

#handwerklich Kreatives #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Offener Treff #Partizipation #Sport #Spracherwerb

Projekt im Detail

#handwerklich Kreatives #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Offener Treff #Partizipation #Sport #Spracherwerb

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

Der Kontakt Erfttal kommt zu euch

Projektidee:
Mobile aufsuchende Kinder und Jugendarbeit. Aufsuchen der Unterkünfte mit gezielten Angeboten unter Einbeziehung des Sozialraums und möglicher Anbindung an die OT.

Name der Einrichtung: Kontakt Erfttal Kinder und Jugendzentrum

Ort: Neuss

Zielgruppe:
kinder und Jugendliche mit Flüchtlingshintergrund

Größte Chance durch das Projekt:
Kennenlernen des Sozialraums und Kontakt zu nicht geflüchteten Kindern und das kennenlernen von Kindern mit Flüchtlingshintergrund, die bereits im Sozialraum integriert sind.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Überwindung von Sprachbariren und Vorurteilen bei den Kindern und Jugendlichen und auch bei der Arbeit mit deren Eltern.

Musik spcicht eine Sprache

Musik spcicht eine Sprache

Projektidee:
Beim gemeinsamen Musizieren lernt man sich schnell kennen. Jeder bringt einen anderen Rhythmus aus seiner Heimat mit, ...

Name der Einrichtung:
Kontakt Erfttal Kinder und Jugendzentrum

Ort:
Neuss

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche mit Flüchtlingshintergrund

Größte Chance durch das Projekt:
Gemeinsames Handeln trotz Sprachbarrieren und kultureller Unterschiede. Kontakt zu nicht geflüchteten Kindern und das ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Abbau von Vorurteilen einzelner Kinder. Sprachliche Herausforderung außerhalb von Musik auch bei der Arbeit mit den ...

#Empowerment #Jungen #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Offener Treff #Partizipation #Sozialraum erkunden #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Empowerment #Jungen #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Offener Treff #Partizipation #Sozialraum erkunden #Spracherwerb

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

Musik spcicht eine Sprache

Projektidee:
Beim gemeinsamen Musizieren lernt man sich schnell kennen. Jeder bringt einen anderen Rhythmus aus seiner Heimat mit, und es wird mit und über die Instrumente gemeinsam miteinander Kommuniziert.

Name der Einrichtung: Kontakt Erfttal Kinder und Jugendzentrum

Ort: Neuss

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche mit Flüchtlingshintergrund

Größte Chance durch das Projekt:
Gemeinsames Handeln trotz Sprachbarrieren und kultureller Unterschiede. Kontakt zu nicht geflüchteten Kindern und das Kennenlernen von Kindern mit Flüchtlingshintergrund, die bereits im Sozialraum integriert sind. Kennenlernen des Sozialraums.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Abbau von Vorurteilen einzelner Kinder. Sprachliche Herausforderung außerhalb von Musik auch bei der Arbeit mit den Eltern.

Streetview&Co

Streetview&Co

Projektidee:
Ein Projekt zur Erweiterung des offenen Angebots unserer Einrichtung an einem dezentralen Ort im Stadtbezirk, um jungen ...

Name der Einrichtung:
Jugendfreizeitstätte Wellinghofen

Ort:
Dortmund

Zielgruppe:
Junge Geflüchtete und Stammbesucher*innen der Einrichtung

Größte Chance durch das Projekt:
Austausch, Begegnung, neue Freundschaften, spezielle Angebote für Mädchen, Leben im Stadtbezirk und Ausflüge Vielen ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Hohe Fluktuation bei den Besucher*innen. Regelmäßige Besucherinnen und Besucher aus den Flüchtlingskreisen zu ...

#Inklusion #Offener Treff

Projekt im Detail

#Inklusion #Offener Treff

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

Streetview&Co

Projektidee:
Ein Projekt zur Erweiterung des offenen Angebots unserer Einrichtung an einem dezentralen Ort im Stadtbezirk, um jungen geflüchteten Jugendlichen Integration und anschließend Inklusion zu ermöglichen.

Name der Einrichtung: Jugendfreizeitstätte Wellinghofen

Ort: Dortmund

Zielgruppe:
Junge Geflüchtete und Stammbesucher*innen der Einrichtung

Größte Chance durch das Projekt:
Austausch, Begegnung, neue Freundschaften, spezielle Angebote für Mädchen, Leben im Stadtbezirk und Ausflüge Vielen Jugendlichen konnten im Laufe des Projekts berufliche und zukunftsweisende Perspektiven angeboten werden.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Hohe Fluktuation bei den Besucher*innen. Regelmäßige Besucherinnen und Besucher aus den Flüchtlingskreisen zu gewinnen um permanent handeln und fördern zu können.

Dolce Vita

Dolce Vita

Projektidee:
Mehr als einmal in der Woche haben die Besucher*innen des Bugs Jugendcafés die Möglichkeit selbstständig zu kochen. ...

Name der Einrichtung:
BUGS

Ort:
Köln

Zielgruppe:
Jugendliche und junge erwachsene (14-24 Jahre)

Größte Chance durch das Projekt:
Das gemeinsame Planen des Kochens von der Idee bis zur Umsetzung inklusive der Frage: „wer spült?“ ermöglicht den ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
In den letzten Monaten hat sich gezeigt, dass der Bedarf wesentlich höher ist, als das wöchentliche Kochen. Wir haben ...

#Kochangebote

Projekt im Detail

#Kochangebote

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

Dolce Vita

Projektidee:
Mehr als einmal in der Woche haben die Besucher*innen des Bugs Jugendcafés die Möglichkeit selbstständig zu kochen. Das Zubereiten von leckeren selbstgekochten Gerichten und das gemeinsame Essen bieten Begegnung und Austausch zwischen den Besucher*innen. Mehrsprachige Sprachmittler*innen (Französisch, Farsi, Arabisch) unterstützen den Einrichtungsalltag, indem sie es ermöglichen, Sprachbarrieren zu überwinden und neue Gesprächsräume für die Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu eröffnen.

Name der Einrichtung: BUGS

Ort: Köln

Zielgruppe:
Jugendliche und junge erwachsene (14-24 Jahre)

Größte Chance durch das Projekt:
Das gemeinsame Planen des Kochens von der Idee bis zur Umsetzung inklusive der Frage: „wer spült?“ ermöglicht den Besuchern*innen, praktische Partizipation in einem kleinen Rahmen zu erfahren. Das in großen Teilen selbstorganisierte Kochen fördert das Engagement und stärkt das Selbstbewusstsein der Teilnehmer*innen. Durch die Erweiterung des pädagogischen Teams um Sprachmittler*innen konnte die Kommunikation und der Austausch mit den Besucher*innen verbessert werden. Positiv ist auch, dass sich eine feste Gruppe von geflüchteten Jugendlichen im Café etabliert hat, die fast täglich an den Angeboten teilnehmen. Das Jugendcafé ist für viele Besucher*innen zu einem Ort geworden, an dem sie Anerkennung und Selbstwirksamkeit erfahren, die sie in anderen Kontexten nicht erleben.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
In den letzten Monaten hat sich gezeigt, dass der Bedarf wesentlich höher ist, als das wöchentliche Kochen. Wir haben an sechs Abenden in der Woche geöffnet und ca. 30 junge Menschen abendlich vor Ort. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind motiviert und kreativ. Wenn Lebensmittel vor Ort sind, wird gekocht. Dadurch, dass sich eine feste Besucher*innengruppe im Café etabliert hat und die Besucher*innen mittlerweile bereits länger in Köln leben, verändern sich auch die Bedürfnisse der Jugendlichen. Durch die Erzählungen der Jugendlichen über Diskriminierungs- und Rassismuserfahrungen (auf dem Wohnungsmarkt, bei Behörden etc.) konnten wir die gesellschaftspolitische Stimmung erleben, die besonders negativ besetzt ist vom Bild des geflüchteten (männlichen) Jugendlichen. Diese gesellschaftliche Herausforderung sehen wir als Chance an, unsere Arbeit bedürfnisorientiert anzupassen und die Jugendlichen mehr denn je in ihrer Rollenfindung zu unterstützen und Begegnungen mit Menschen im Stadtteil zu ermöglichen.

Upcycling 2018 und alles Paletti

Upcycling 2018 und alles Paletti

Projektidee:
Die Teilnehmer*innen kreierten aus Alltagsgegenständen neue Produkte, welche sie für sich nutzten und einen ...

Name der Einrichtung:
Kinder- u. Jugendhaus Christus König

Ort:
Leverkusen

Zielgruppe:
Kinder im Alter von sieben bis 16 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmer*innen erlebten während des gesamten Projekts einen großen Anteil an Partizipation, da sie selbst ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Um einen möglichst großen Anteil an Partizipation zu gewährleisten mussten sich auch die Mitarbeiter*innen immer ...

#handwerklich Kreatives #Inklusion #Partizipation #Spracherwerb

Projekt im Detail

#handwerklich Kreatives #Inklusion #Partizipation #Spracherwerb

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

Upcycling 2018 und alles Paletti

Projektidee:
Die Teilnehmer*innen kreierten aus Alltagsgegenständen neue Produkte, welche sie für sich nutzten und einen individuellen Wert darstellten. So entstanden aus älteren oder ungeliebten Kleidungsstücken und Alltagsgegenständen schöne neue Unikate. Dabei wurden im Vorfeld Gegenstände jeglicher Art gesammelt, untereinander getauscht und individuell, nach den jeweils eigenen Vorstellungen der Teilnehmer*innen aufbereitet.

Name der Einrichtung: Kinder- u. Jugendhaus Christus König

Ort: Leverkusen

Zielgruppe:
Kinder im Alter von sieben bis 16 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmer*innen erlebten während des gesamten Projekts einen großen Anteil an Partizipation, da sie selbst entschieden haben, welcher Gegenstand und wie dieser aufbereitet wurde. Diese Teilhabe in den Entscheidungsprozessen steigerte das Selbstwertgefühl und die Kreativität. Durch die entstandenen "Produkte" erhielten die Teilnehmer*innen zudem viel Anerkennung untereinander und von außerhalb, für ihre kreativen Ideen und Gestaltungen. Auch der faire und wertschätzende Umgang miteinander wurde durch kooperativen Austausch von Gegenständen, Ideen und handwerklichen Fähigkeiten gefördert. Durch die Ausführung verschiedenster handwerklicher Tätigkeiten erlernten die Teilnehmer*innen zudem Grundlagen der Holzbearbeitung und den fachgerechten Umgang mit den passenden Werkzeugen.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Um einen möglichst großen Anteil an Partizipation zu gewährleisten mussten sich auch die Mitarbeiter*innen immer wieder neue handwerkliche Fähigkeiten und Verarbeitungstechniken aneignen, um die Teilnehmer*innen bei der Umsetzung der eigenen Ideen zu unterstützen. Durch eine hohe Fluktuation innerhalb der Teilnehmer*innengruppe mussten gewisse Grundlagen häufig wiederholt bzw. neu erklärt werden, um den sicheren und fachgerechten Umgang mit den unbekannten Werkzeugen auf Seiten der Teilnehmer*innen zu verinnerlichen. Zudem erschwerten teilweise vorhandene sprachliche Barrieren den Austausch und die Vermittlung der Grundlagen.

Offener Jobtreff

Offener Jobtreff

Projektidee:
Bewerbungen schreiben, Stellen finden, Unterstützung bekommen, sich gegenseitig helfen...

Name der Einrichtung:
Jugendzentrum St. Cassius

Ort:
Bonn

Zielgruppe:
12-27 Jahre

Größte Chance durch das Projekt:
Ausbildungs-, Praktikums- und Arbeitsstellen finden. Perspektiven eröffen, Chancen ergreifen, Kontakte knüpfen.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Der Beratungsbedarf nimmt zu, da die Vorstellungen über berufliche Zukunft oft nicht mit der Realität vereinbar sind.

#Empowerment #Inklusion #Jungen #Mädchen #Partizipation #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Empowerment #Inklusion #Jungen #Mädchen #Partizipation #Spracherwerb

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

Offener Jobtreff

Projektidee:
Bewerbungen schreiben, Stellen finden, Unterstützung bekommen, sich gegenseitig helfen...

Name der Einrichtung: Jugendzentrum St. Cassius

Ort: Bonn

Zielgruppe:
12-27 Jahre

Größte Chance durch das Projekt:
Ausbildungs-, Praktikums- und Arbeitsstellen finden. Perspektiven eröffen, Chancen ergreifen, Kontakte knüpfen.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Der Beratungsbedarf nimmt zu, da die Vorstellungen über berufliche Zukunft oft nicht mit der Realität vereinbar sind.

Gartenraum weiter träumen

Gartenraum weiter träumen

Projektidee:
In diesem Jahr haben wir mit den Kindern den Garten weiter gepflegt, haben Gemüse, Obst und Kräuter gepflanzt, ...

Name der Einrichtung:
Ökumensicher Jugendtreff Senden e.V.

Ort:
Senden

Zielgruppe:
Grundschulkinder im Offenen Kindertreff

Größte Chance durch das Projekt:
Die Mühen des Pflegens und Gestaltens wurden sehr oft belohnt. Die Kinder hatten Freude am pflanzen, ernten und essen. ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Das Gießen war eine echte Herausforderung. Der Sommer war sehr heiß und trocken, deshalb ist einiges vertrocknet und ...

#handwerklich Kreatives #Offener Treff #Partizipation #Sozialraum erkunden #Spracherwerb

Projekt im Detail

#handwerklich Kreatives #Offener Treff #Partizipation #Sozialraum erkunden #Spracherwerb

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

Gartenraum weiter träumen

Projektidee:
In diesem Jahr haben wir mit den Kindern den Garten weiter gepflegt, haben Gemüse, Obst und Kräuter gepflanzt, geerntet und gegessen: Tomaten. Möhren, Kohlrabi, Kartoffeln, Salat, Himbeeren, einige Aprikosen, Schnittlauch, Melisse, Pfefferminze standen auf dem Speiseplan. Außerdem wollten wir den Garten nutzen als Ort der Begegnung, und so gab es Picknicks, Rallys und Spielaktionen. So ergab sich eine gute Verbindung von „Innen und außen“, Natur und Umwelt rückten näher, sozusagen auf den Teller und in den Kopf. Wir beschäftigten uns mit dem Thema Vögel und Insekten, in dem wir dazu einen Trickfilm entwickelten und unsere Wände in den Innenräumen mit diesen Tieren gestalteten. Mit einem Apfelprojekt haben wir den Sozialraum erkundet, Fallobst gesammelt, Saft gepresst und Apfelmus gekocht.

Name der Einrichtung: Ökumensicher Jugendtreff Senden e.V.

Ort: Senden

Zielgruppe:
Grundschulkinder im Offenen Kindertreff

Größte Chance durch das Projekt:
Die Mühen des Pflegens und Gestaltens wurden sehr oft belohnt. Die Kinder hatten Freude am pflanzen, ernten und essen. Und sie konnten dadurch nachvollziehen, wie der Kreislauf der Natur funktioniert. Auch die Entdeckung der Insekten als wichtiger Teil, der schützenswert ist, war ein Gewinn. Einen Trickfilm herzustellen forderte die Kreativität und das Bewusstsein für Technik. Auch mit Enttäuschungen umzugehen war in diesem Sommer ein Thema, denn es war so trocken, dass nicht alle Pflanzen überlebt haben. Die geflüchteten Kinder konnten ihr Vokabular erweitern, das Anliegen des Natur- und Umweltschutzes erfahren, den Garten als Erlebnisraum wahrnehmen. Das gemeinschaftliche Tun, Pflanzen, Ernten und gemeinsame Essen schafft eine „fruchtbringende“ Gemeinschaft unter geflüchteten und deutschstämmigen Kindern. Es geht viel weniger um Abgrenzung im Garten. Dort pflanzen wir zusammen, da ernten wir gemeinsam, da essen wir an einem Tisch und geben denen Applaus, die für das Essen gesorgt haben.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Das Gießen war eine echte Herausforderung. Der Sommer war sehr heiß und trocken, deshalb ist einiges vertrocknet und die Enttäuschung war da, doch auf der anderen Seite war die Freude umso größer, wenn wir etwas ernten und durchbringen konnten. Wir konnten teilen und abgeben lernen. Das Motivieren zum Pflegen, z.B umgraben und Unkraut beseitigen ist deutlich anstrengender als etwas zu pflanzen und zu ernten. Um den Garten als Erlebnisraum erfahrbar zu machen, ist es notwendig, das mitarbeitende Team dafür zu begeistern. Rallys, Ausflüge und Spielaktionen vorzubereiten und Pläne für die Pflanzaktionen zu entwickeln, bedeutet einfach, sich Zeit dafür zu nehmen und sich auch dafür verantwortlich zu fühlen. Andererseits können wir „schnell mal“ in den Garten gehen und schauen, was da so zu tun ist. Es ist aufwendig und manchmal nicht möglich Fotoerlaubnisse oder auch Anmeldungen für Ausflüge zu bekommen. Bei der Organisation von Ausflügen fehlt ab und an die Verlässlichkeit. Deswegen haben wir uns entschlossen, die meisten Aktionen am und im Kindertreff und im Garten zu machen.

"Du, ich: Wir!"

"Du, ich: Wir!"

Projektidee:
Innerhalb des Projekts finden mehrere Maßnahmen zur Integration von gefüchteten Kindern und Jugendlichen statt. In ...

Name der Einrichtung:
Ökumenische Jugendarbeit Eicken e.V.

Ort:
Mönchengladbach-Eicken

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche 6 bis 14 Jahre

Größte Chance durch das Projekt:
Erweiterung der sprachlichen Kompetenzen Kennenlernen des Stadtteils/der Stadt Freundschaften schließen Stärkung des ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die mangelnden Sprachkenntnisse führen immer mal wieder zu Missverständnissen im Miteinander, die mühsam aufgeklärt ...

#Offener Treff #Partizipation #Sozialraum erkunden #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Offener Treff #Partizipation #Sozialraum erkunden #Spracherwerb

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

"Du, ich: Wir!"

Projektidee:
Innerhalb des Projekts finden mehrere Maßnahmen zur Integration von gefüchteten Kindern und Jugendlichen statt. In einem Patenprojekt werden Kinder/Familien durch ehrenamtliche Paten begleitet; In der Hausaufgabenbetreuung erfahren Kinder Unterstützung bei schulischen Belangen; Im Malprojekt können sie unter fachlicher Anleitung kreativ ihre Erlebnisse verarbeiten; In einem speziellen offenen Treff (Ü8-11) treffen Kinder Altersgenoss*innen und spielen gemeinsam. Alle Maßnahmen werden durch Ehrenamtliche durchgeführt und durch hauptamtliche Mitarbeiterinnen begleitet.

Name der Einrichtung: Ökumenische Jugendarbeit Eicken e.V.

Ort: Mönchengladbach-Eicken

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche 6 bis 14 Jahre

Größte Chance durch das Projekt:
Erweiterung der sprachlichen Kompetenzen Kennenlernen des Stadtteils/der Stadt Freundschaften schließen Stärkung des eigenen Selbstwerts Verarbeitung der Fluchterlebnisse Finden von zuverlässigen Ansprechpartner*innen

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die mangelnden Sprachkenntnisse führen immer mal wieder zu Missverständnissen im Miteinander, die mühsam aufgeklärt und aufgearbeitet werden müssen. Unterschiedliche kulturelle, religiöse und soziale Voraussetzungen führen schon mal zu Spannungen. Das Finden von ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen, die bereit sind, sich länger und dauerhafter zu engagieren.

Willkommen in Bismarck 2.0

Willkommen in Bismarck 2.0

Projektidee:
Um geflüchtete Kinder und Jugendliche zielgerichteter zu unterstützen, wurde die Kooperation zu den ansässigen ...

Name der Einrichtung:
Fritz-Steinhoff-Haus

Ort:
Gelsenkirchen

Zielgruppe:
Das Projekt richtete sich an geflüchtete Kinder und Jugendliche aus den Stadtteilen Gelsenkirchen-Bismarck und ...

Größte Chance durch das Projekt:
Die Arbeit mit den IFÖ Klassen ermöglichte den Schüler*innen einen niederschwelligen Zugang zum ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Der ständige Austausch mit Kooperationspartner*innen war wichtig und unerlässlich für den Erfolg des Projektes. Auch ...

#Offener Treff

Projekt im Detail

#Offener Treff

Falken Bildungs- und Freizeitwerk NRW e. V.

Willkommen in Bismarck 2.0

Projektidee:
Um geflüchtete Kinder und Jugendliche zielgerichteter zu unterstützen, wurde die Kooperation zu den ansässigen Internationalen Förderklassen (IFÖ Klassen) im Stadtteil ausgebaut und intensiviert. Es wurden fünf Schnuppertage für IFÖ Klassen in der ersten Jahreshälfte geplant und umgesetzt. Ziel war es, den Schüler*innen die Einrichtungen mit ihren vielfältigen Angeboten exklusiv und niederschwellig vorzustellen. Die Lehrer*innen agierten mit den Projektverantwortlichen auf Augenhöhe, wodurch eine erkennbare Qualität entstand. Viele der Teilnehmer*innen besuchen auch heute noch die Einrichtung und profitieren von den Regelangeboten und Menschen der Einrichtung. Des Weiteren wurde die Kooperation mit der AWO an der Katernberger Straße fortgeführt. Höhepunkte waren hier ein Kunstprojekt für Mädchen und die gemeinsame Beteiligung am Pfingstferienprogramm des Bauverein Falkenjugend GE e.V.. Um die sprachlichen Fertigkeiten zu fördern und um im schulischen Alltag zu unterstützen, wurde das Projekt „Schüler*innen machen Schüler*innen schlau“ initiiert. Eine Ehrenamtler*in des Fritz-Steinhoff-Hauses bot zweimal wöchentlich den Kurs an und half darüber hinaus bei Bewerbungen und der Suche nach Praktika. Des Weiteren fanden regelmäßig Beratungstermine statt, wo auch der Kontakt zu den Eltern weiter ausgebaut werden konnte.

Name der Einrichtung: Fritz-Steinhoff-Haus

Ort: Gelsenkirchen

Zielgruppe:
Das Projekt richtete sich an geflüchtete Kinder und Jugendliche aus den Stadtteilen Gelsenkirchen-Bismarck und Gelsenkirchen-Feldmark.

Größte Chance durch das Projekt:
Die Arbeit mit den IFÖ Klassen ermöglichte den Schüler*innen einen niederschwelligen Zugang zum Fritz-Steinhoff-Haus. Circa 20 % der teilnehmenden Kinder beteiligen sich auch heute noch aktiv an Gruppen, Projekten und Veranstaltungen. Sie haben Freundschaften aufgebaut und sind fester Teil der Stammbesucher*innen in der Einrichtung. Kinder mit und ohne Fluchterfahrungen können wechselseitig voneinander lernen und Sprachbarrieren wurden Stück für Stück abgebaut. Gleiches lässt sich im Jugendbereich des Projektes verzeichnen.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Der ständige Austausch mit Kooperationspartner*innen war wichtig und unerlässlich für den Erfolg des Projektes. Auch in Zukunft muss es Zeit für den Austausch und die Konzeption der einzelnen Handlungen und Projekte geben.

Ankommen und in Bewegung bleiben

Ankommen und in Bewegung bleiben

Projektidee:
Jungen & Mädchen verschiedener Altersklassen und Nationalitäten haben sich zusammengefunden. Sie sind freiwillig und ...

Name der Einrichtung:
Hubert-Vootz-Haus

Ort:
Viersen

Zielgruppe:
Kinder und Teenager aus geflüchteten Familien, die keinen Zugang zu einem Sportverein bekommen (wollen)

Größte Chance durch das Projekt:
Sie haben einen Ort gefunden, der ihnen das gewünschte Angebot und geschützte Gruppenatmosphäre bietet. Teilnehmer ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Keine

#Sozialraum erkunden #Sport

Projekt im Detail

#Sozialraum erkunden #Sport

Falken Bildungs- und Freizeitwerk NRW e. V.

Ankommen und in Bewegung bleiben

Projektidee:
Jungen & Mädchen verschiedener Altersklassen und Nationalitäten haben sich zusammengefunden. Sie sind freiwillig und mit Freude regelmäßig in der Sportgruppe.

Name der Einrichtung: Hubert-Vootz-Haus

Ort: Viersen

Zielgruppe:
Kinder und Teenager aus geflüchteten Familien, die keinen Zugang zu einem Sportverein bekommen (wollen)

Größte Chance durch das Projekt:
Sie haben einen Ort gefunden, der ihnen das gewünschte Angebot und geschützte Gruppenatmosphäre bietet. Teilnehmer haben sich erst in der Gruppe kennen gelernt, vorher waren sie sich nicht bekannt.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Keine

Mädchenpower Digital

Mädchenpower Digital

Projektidee:
Geflüchtete Mädchen haben einen Raum erhalten mit Möglichkeiten sich selber zu entfalten. Besonders unter ...

Name der Einrichtung:
Begegnungsstätte Horsthausen

Ort:
Herne

Zielgruppe:
geflüchtete Mädchen

Größte Chance durch das Projekt:
Die Mädchen konnten Selbstvertrauen aufbauen. So ist es ihnen jetzt möglich vor größeren Gruppen mit ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Herausfordernd war die Anfangsphase nach der Gruppenfindung. Die Mädchen waren zwar begeistert davon, dass sie auch ...

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst

Projekt im Detail

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst

Falken Bildungs- und Freizeitwerk NRW e. V.

Mädchenpower Digital

Projektidee:
Geflüchtete Mädchen haben einen Raum erhalten mit Möglichkeiten sich selber zu entfalten. Besonders unter Berücksichtigung der kulturellen Hintergründe war diesen Mädchen nicht immer die Möglichkeit gegeben, sich mit digitalen Medien und sich selber auseinanderzusetzen. Durch die Verknüpfung einer Mädchengruppe mit der Verwendung von digitalen Medien sollte ihnen Selbstvertrauen und das Bewusstsein dafür gegeben werden, dass sie auch Dinge im Leben tun können die vermeintlich Jungen vorbehalten sind.

Name der Einrichtung: Begegnungsstätte Horsthausen

Ort: Herne

Zielgruppe:
geflüchtete Mädchen

Größte Chance durch das Projekt:
Die Mädchen konnten Selbstvertrauen aufbauen. So ist es ihnen jetzt möglich vor größeren Gruppen mit Selbstsicherheit aufzutreten um beispielsweise ihre Erfolge zu präsentieren. Des Weiteren haben es die Mädchen geschafft, sich Medienkompetenzen anzueignen und so beispielsweise ihren eigenen Blog zu führen.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Herausfordernd war die Anfangsphase nach der Gruppenfindung. Die Mädchen waren zwar begeistert davon, dass sie auch mal technische Geräte benutzen und ihre eigenen Wünsche in das Projekt einfließen lassen können, jedoch fehlte ihnen das Vertrauen, das auch zu dürfen. Die Auseinandersetzung mit dem familiären Umfeld besonders Brüder, die ebenfalls die Einrichtung besuchen, stellten alle vor Herausforderungen. Durch intensiven Austausch auch mit Eltern konnte dem soweit es geht entgegengewirkt werden.

Arbeit mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen

Arbeit mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen

Projektidee:
Viermal pro Woche findet ein Sprachkurs für junge Geflüchtete mit Unterstützung der Stammbesucher*innen und ...

Name der Einrichtung:
Falkentreff

Ort:
Oberhausen

Zielgruppe:
junge Geflüchtete Menschen und unsere Stammbesucher*innen

Größte Chance durch das Projekt:
Jeder anders, alle gleich insbesondere die Freundschaften zwischen jungen Geflüchteten und unseren Stammbesucher*innen ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Nachdem zu Beginn große Hemmschwellen auf beiden Seiten vorhanden waren, sind diese mittlerweile nicht mehr vorhanden. ...

#Kochangebote #Offener Treff #Sozialraum erkunden #Sport #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Kochangebote #Offener Treff #Sozialraum erkunden #Sport #Spracherwerb

Falken Bildungs- und Freizeitwerk NRW e. V.

Arbeit mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen

Projektidee:
Viermal pro Woche findet ein Sprachkurs für junge Geflüchtete mit Unterstützung der Stammbesucher*innen und Helfer*innen statt. Jeden Samstag findet das für alle offene Kulturcafé statt, hier wird gespielt, gekocht, gelacht und gemeinsam Ausflüge unternommen. Jeden Donnerstag gibt es ein Bewegungsangebot, bei dem vor allem geboxt und gerungen wird, aber auch andere Sportarten werden ausprobiert. Montags bieten wir die Begleitung von Behördengängen sowie Ausfüllhilfen für Anträge an.

Name der Einrichtung: Falkentreff

Ort: Oberhausen

Zielgruppe:
junge Geflüchtete Menschen und unsere Stammbesucher*innen

Größte Chance durch das Projekt:
Jeder anders, alle gleich insbesondere die Freundschaften zwischen jungen Geflüchteten und unseren Stammbesucher*innen sehen wir als großen Erfolg. Es ist völlig selbstverständlich geworden, nach anfänglichen Ängsten, dass das Haus von allen gemeinsam genutzt und miteinander gespielt, gelernt , aber auch gefeiert wird. Des Weiteren bringen unsere niederschwelligen Deutschkurse den jungen Geflüchteten den Vorteil, die Deutschprüfungen leichter zu bestehen.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Nachdem zu Beginn große Hemmschwellen auf beiden Seiten vorhanden waren, sind diese mittlerweile nicht mehr vorhanden. Jetzt ist es die große Herausforderung für uns, weil viele Geflüchtete in eigenen Wohnungen leben, sie weiterhin zu motivieren unsere Angebote anzunehmen und sich nicht in ihre community zurückzuziehen oder zu vereinsamen.

"Eumel" - Interkulturelle Werkstatt

"Eumel" - Interkulturelle Werkstatt

Projektidee:
Die Interkulturelle Werkstadt ist an das Jugendmobil "Eumel" angedockt. Junge Geflüchtete arbeiten hier mit unseren ...

Name der Einrichtung:
Falken Bochum

Ort:
Bochum

Zielgruppe:
Junge Geflüchtete

Größte Chance durch das Projekt:
Eine enge Anbindung an eine Gruppe wechselnder Teamer*innen schafft neue Bekanntschaften in verschiedenen Stadtteilen ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Lange Wartezeiten auf Anträge erschweren eine Finanzierung der entsprechend notwendigen Begleitung und Anleitung ...

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Inklusion #Partizipation #Sozialraum erkunden #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Inklusion #Partizipation #Sozialraum erkunden #Spracherwerb

Falken Bildungs- und Freizeitwerk NRW e. V.

"Eumel" - Interkulturelle Werkstatt

Projektidee:
Die Interkulturelle Werkstadt ist an das Jugendmobil "Eumel" angedockt. Junge Geflüchtete arbeiten hier mit unseren Teamer*innen zusammen und bereiten Einsätze des Jugendmobils vor, üben sich in handwerklichen und kreativen Tätigkeiten und lernen so spielend und gestalterisch Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten; Einsätze des Jugendmobils werden teilweise mitbetreut von jungen interessierten Geflüchteten mit unseren "heimischen" Bochumer Teamern*innen zusammen.

Name der Einrichtung: Falken Bochum

Ort: Bochum

Zielgruppe:
Junge Geflüchtete

Größte Chance durch das Projekt:
Eine enge Anbindung an eine Gruppe wechselnder Teamer*innen schafft neue Bekanntschaften in verschiedenen Stadtteilen Bochums. Begleitung der Einsätze des Jugendmobils "Eumel" hilft dabei, Barrieren zu überweinden, neue Kontakte zu knüpfen, sich kreativ und handwerklich zu üben und die eigenen Fähigkeiten sowei Selbstvertrauen auf- und auszubauen, den "sozialen Raum" neu zu erkunden und zu erschließen, sowie Hindernisse und Schwierigkeiten in der Verständigung abzubauen.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Lange Wartezeiten auf Anträge erschweren eine Finanzierung der entsprechend notwendigen Begleitung und Anleitung (Personalkosten) sowie der handwerklichen und kreativen Materialien, die für verschiedene Einsätze oder Vorbereitungen gebraucht werden; z.B. Graffiti-Projekte. Zeitliches Management der jungen Geflüchteten sollte mitbedacht werden - neben Sprachkursen oder sonstigen Fortbildungen und Terminen, die notwendiger erscheinen, sollte dieses "freiwillige" Engagement mehr gefördert werden ...

Spiel ohne Grenzen

Spiel ohne Grenzen

Projektidee:
Das Projekt eröffnete den Kindern die Möglichkeit, ihre nähere Umgebung und öffentliche Plätze der Stadt ...

Name der Einrichtung:
Spielerei Düsseldorf

Ort:
Düsseldorf

Zielgruppe:
Kinder im Alter von acht bis 14 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
- Kreative Gestaltung der Freizeit - Aktives Einbringen eigener Wünsche und Ideen in bestehende Angebote - ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Unser Projektziel ist es, den Kindern zu ermöglichen, ihre Umgebung spielerisch zu erkunden. Dies setzt eine gewisse ...

#Empowerment #Partizipation #Sozialraum erkunden #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Empowerment #Partizipation #Sozialraum erkunden #Spracherwerb

Falken Bildungs- und Freizeitwerk NRW e. V.

Spiel ohne Grenzen

Projektidee:
Das Projekt eröffnete den Kindern die Möglichkeit, ihre nähere Umgebung und öffentliche Plätze der Stadt spielerisch zu entdecken und zu nutzen. Wöchentlich stattfindende und zum Mitmachen und Mitgestalten aktivierende Spieleangebote bildeten einen Ausgangspunkt zur Integration der Kinder, auch in weitere Projekte und Angebote unseres Verbandes aber auch in andere geeignete Angebote (z.B. das Junge Schauspielhaus). Durch die drei Projektorte ( Unterkunft für Geflüchtete, Spielerei Düsseldorf, Junges Schauspielhaus) konnten wir viele Kinder aus unterschiedlichen Stadtteilen erreichen und zu einanderführen.

Name der Einrichtung: Spielerei Düsseldorf

Ort: Düsseldorf

Zielgruppe:
Kinder im Alter von acht bis 14 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
- Kreative Gestaltung der Freizeit - Aktives Einbringen eigener Wünsche und Ideen in bestehende Angebote - Kennenlernen, Erkunden und Nutzen öffentlicher Städteräume - Kennenlernen bestehender Angebote und Strukturen (z.B. Café Eden im Jungen Schauspielhaus) und Entwickeln eigener Angebote im Rahmen des Projekts (z.B. Spieleangebot von Kids für Kids im Café Eden)

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Unser Projektziel ist es, den Kindern zu ermöglichen, ihre Umgebung spielerisch zu erkunden. Dies setzt eine gewisse Mobilität und Flexibilität unserer Honorarkräfte und auch unserer Teilnehmenden voraus. Die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs um von einem Ort zu einem anderen Projektort zu gelangen, war nicht immer einfach und wurde von den Kindern teilweise nicht gewünscht. Dies hatte zur Folge, dass wir bei Aktionen vor Ort (also direkt in der Unterkunft) meist mehr Teilnehmer*innen erreichen konnten, als bei auswärtigen Aktionen.

Jeder Mensch hat Potenzial

Jeder Mensch hat Potenzial

Projektidee:
Das Zirkusprojekt findet zweimal wöchentlich statt. Der Ablauf gliedert sich in drei Phasen. Die Kinder beginnen sich ...

Name der Einrichtung:
Friedenshaus Altenhagen

Ort:
Hagen

Zielgruppe:
Zehn Einheimische sowie 20 Flüchtlingskinder, zwischen sechs und 15 Jahre alt

Größte Chance durch das Projekt:
Im vergangenen Jahr haben sich die teilnehmenden Stadtteilkinder zu kleinen und großen Akrobat*innen entwickelt. ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die geflüchteten Familien, die über eine Verpflichtungserklärung nach Deutschland gekommen sind, ...

#Zirkus

Projekt im Detail

#Zirkus

Falken Bildungs- und Freizeitwerk NRW e. V.

Jeder Mensch hat Potenzial

Projektidee:
Das Zirkusprojekt findet zweimal wöchentlich statt. Der Ablauf gliedert sich in drei Phasen. Die Kinder beginnen sich zuerst aufzuwärmen, danach findet die gemeinsame Festlegung der individuellen und gemeinsamen Schwerpunkte der Gruppenstunde statt. Zum Schluss werden gruppenfördernde und gruppendynamische Spiele mit einbezogen.

Name der Einrichtung: Friedenshaus Altenhagen

Ort: Hagen

Zielgruppe:
Zehn Einheimische sowie 20 Flüchtlingskinder, zwischen sechs und 15 Jahre alt

Größte Chance durch das Projekt:
Im vergangenen Jahr haben sich die teilnehmenden Stadtteilkinder zu kleinen und großen Akrobat*innen entwickelt. Besonders die Flüchtlingskinder konnten die deutsche Sprache spielerisch leicht erlernen. So konnten sie freier mit den einheimischen Kindern kommunizieren und leichter Freundschaften schließen.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die geflüchteten Familien, die über eine Verpflichtungserklärung nach Deutschland gekommen sind, waren meist Großfamilien, welche aus sechs bis neun Kindern bestehen.Die Kinder aus diesen Familien waren durch die Folgewirkungen ihrer traumatischen Erlebnisse beeinträchtigt. Auch waren sie mit einer fremden Umgebung, einer anderen Lebensart und einer anderen Sprache, in der sie sich nicht verständigen können, konfrontiert.

Nachbarschaftstreff Vorhalle

Nachbarschaftstreff Vorhalle

Projektidee:
Eltern und Kleinkinder verschiedener Nationalitäten und kultureller Hintergründe tauschen sich beim gemeinsamen ...

Name der Einrichtung:
Jugendzentrum Vorhalle

Ort:
Hagen

Zielgruppe:
Eltern und Kleinkinder verschiedener Nationalitäten

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmer*innen konnten trotz anfänglicher Sprachbarrieren neue Kontakte im Sozialraum knüpfen und vielfältige ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Der Abbau von Vorurteilen, Berührungsängsten und Sprachbarrieren.

#Offener Treff #Sozialraum erkunden #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Offener Treff #Sozialraum erkunden #Spracherwerb

Falken Bildungs- und Freizeitwerk NRW e. V.

Nachbarschaftstreff Vorhalle

Projektidee:
Eltern und Kleinkinder verschiedener Nationalitäten und kultureller Hintergründe tauschen sich beim gemeinsamen wöchentlichen Frühstück aus. Über Ausflüge und gemeinsame Aktionen erkunden die Teilnehmer*innen den Sozialraum in Hinblick auf Freizeitmöglichkeiten und bekommen von den Mitarbeiter*innen der Einrichtung Informationen zu Finanzierungsmöglichkeiten (BuT, wirtschaftliche Jugendhilfe) für schulische Aktivitäten und Freizeitangebote ihrer Kinder. Über Referent*innen werden Projekte und Institutionen im Sozialraum vorgestellt.

Name der Einrichtung: Jugendzentrum Vorhalle

Ort: Hagen

Zielgruppe:
Eltern und Kleinkinder verschiedener Nationalitäten

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmer*innen konnten trotz anfänglicher Sprachbarrieren neue Kontakte im Sozialraum knüpfen und vielfältige Freizeitmöglichkeiten, soziale Angebote im Sozialraum und Finanzierungsmöglichkeiten kennenlernen. Es konnten Berührungsängste der verschiedenen Bevölkerungsgruppen abgebaut und eine stärkere Integration Geflüchteter erreicht werden.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Der Abbau von Vorurteilen, Berührungsängsten und Sprachbarrieren.

Interkultureller Musikworkshop, Qualifizierung Ehrenamtlicher

Interkultureller Musikworkshop, Qualifizierung Ehrenamtlicher

Projektidee:
In einem wöchentlichen Musikworkshop bringen wir Kinder und Jugendliche aus verschiedensten Herkunftsländern und ...

Name der Einrichtung:
Falkenheim Akademiestraße

Ort:
Bochum

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche mit Flüchtlingshintergrund

Größte Chance durch das Projekt:
Im Lauf des Projekts hatten die Kinder und Jugendlichen die Chance, ihr Können bei Auftritten zu zeigen, sei es beim ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Herausforderungen im Projekt sind die Mädchen, besonders die aus Afghanistan, damit sie regelmäßig im Projekt ...

#Empowerment #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Partizipation #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Empowerment #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Partizipation #Spracherwerb

Falken Bildungs- und Freizeitwerk NRW e. V.

Interkultureller Musikworkshop, Qualifizierung Ehrenamtlicher

Projektidee:
In einem wöchentlichen Musikworkshop bringen wir Kinder und Jugendliche aus verschiedensten Herkunftsländern und Stammbesucher*innen zum Musizieren zusammen. Wir treffen uns wöchentlich für drei Stunden. Junge Geflüchtete sollen außerdem die Möglichkeit bekommen, sich auch ehrenamtlich mit einzubringen und Verantwortung zu übernehmen.

Name der Einrichtung: Falkenheim Akademiestraße

Ort: Bochum

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche mit Flüchtlingshintergrund

Größte Chance durch das Projekt:
Im Lauf des Projekts hatten die Kinder und Jugendlichen die Chance, ihr Können bei Auftritten zu zeigen, sei es beim Maiabendfest oder der Youth Open und kleineren Stadtteilfesten. Ihre musikalischen Ausdruckmöglichkeiten haben sich sehr verbessert. Es kommen immer mehr Instrumente dazu, sie sind mutig und probieren viel aus. Das Reportoire ist breit aufgestellt zwischen verschiedenen Kulturen. Das stärkt das Selbstwertgefühl und den Zusammenhalt untereinander. Der Auftritt wird ja nur gut, wenn jeder auf den Anderen acht gibt. Insgesamt haben aus dieser Gruppe jetzt zwei Jugendliche die Juleica Schulung absolviert und können ehrenamtliche Aufgaben übernehmen. TeilnehmerInnen die schon länger mitwirken unterstützen neu dazu gekommene Kinder und Jugendliche. Sie übernehmen, mit diesen extern zu üben. Es eine wirklich tolle Gruppe mit vielen Ideen und Wünschen zur Weiterentwicklung, die viel ausprobieren. Es sind feste Freundschaften entstanden, die auch weit in den Alltag hineinwirken, bei Aktionen nehmen sie teil und unterstützen diese, sie planen selbst Aktivitäteten und laden die anderen ein mitzumachen, quer durch alle Herkunftslände, sei es zum schwimmen, oder Fußballspielen. Die Integration in den offenen Bereich des Falkenheims und die Verständigung untereinander ist ein wichtiger Schritt um auch in anderen Bezügen selbstgestärkt zu agieren, sei es in der Schule, in der Familie, oder im Verein. Gerade bei den Mädchen hat die Mitarbeit im Projekt zu einer Stärkung der eigenen Persönlichkeit geführt. Die wir natürlich begleiten, unterstützen und den Dialog mit den Eltern suchen um kulturelle Unsicherheiten , zu besprechen. Dieser Wertschätzende Dialog hat eine positive Resonanz. Im offenen Bereich und bei Ferienfreizeiten ist es gelungen diese Kinder und Jugendlich mit zu integrieren und auch Mädchen aus Afghanistan mit zunehmen. Das war im letzten Jahr noch unmöglich. Aber ein positiver Aspekt des Dialoges mit den Eltern, ihr Vertrauen zu gewinnen, dass wir auf ihre Kinder achten.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Herausforderungen im Projekt sind die Mädchen, besonders die aus Afghanistan, damit sie regelmäßig im Projekt mitmachen können. Da sind die familiären Verpflichtungen sehr hoch. Dort versuchen wir Vertrauen zu schaffen und treten mit den Eltern in den Dialog. Das gelingt nicht immer.Bei den Proben ist es die Unterschiedlichkeit der Gruppe, mit ihren verschiedenen Bedarfen, die manchmal uns vor Herausforderungen stellen.

spielend sprechen lernen 3.0

spielend sprechen lernen 3.0

Projektidee:

Name der Einrichtung:
Falkenheim Beeck

Ort:
Duisburg

Zielgruppe:

Größte Chance durch das Projekt:

Größte Herausforderung bei der Durchführung:

Projekt im Detail

Falken Bildungs- und Freizeitwerk NRW e. V.

spielend sprechen lernen 3.0

Projektidee:

Name der Einrichtung: Falkenheim Beeck

Ort: Duisburg

Zielgruppe:

Größte Chance durch das Projekt:

Größte Herausforderung bei der Durchführung:

spielend sprechen lernen 3.0

spielend sprechen lernen 3.0

Projektidee:
Die Sprachkompetenz der Kinder und Jugendlichen unterschiedlicher Herkunft verbessern. Diese in den Regelbetrieb des ...

Name der Einrichtung:
Falkenheim Hochfeld

Ort:
Duisburg

Zielgruppe:
Geflüchtete Kinder und Jugendliche

Größte Chance durch das Projekt:
Spielerisch haben die Teilnehmer*innen die Sprachkenntnisse verbessert. Ein Mädchentag wurde eingeführt und eine ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Gegenseitiges Vertrauen schaffen. Abbau von Berührungsängsten.

#Kochangebote #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Kochangebote #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Spracherwerb

Falken Bildungs- und Freizeitwerk NRW e. V.

spielend sprechen lernen 3.0

Projektidee:
Die Sprachkompetenz der Kinder und Jugendlichen unterschiedlicher Herkunft verbessern. Diese in den Regelbetrieb des Jugendzentrums integrieren. Eine gezielte Arbeit mit Mädchen an einem Wochentag anbieten.

Name der Einrichtung: Falkenheim Hochfeld

Ort: Duisburg

Zielgruppe:
Geflüchtete Kinder und Jugendliche

Größte Chance durch das Projekt:
Spielerisch haben die Teilnehmer*innen die Sprachkenntnisse verbessert. Ein Mädchentag wurde eingeführt und eine kleine Mädchengruppe ist entstanden.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Gegenseitiges Vertrauen schaffen. Abbau von Berührungsängsten.

Raus in den Ahlener Norden

Raus in den Ahlener Norden

Projektidee:
Es konnten unterschiedliche Projektansätze und -bausteine umgesetzt werden. So wurden u. a. Projekte in Bezug auf ...

Name der Einrichtung:
Jugendecke Nord Ahlen

Ort:
Ahlen

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche ab zehn Jahren mit und ohne Migrationshintergrund

Größte Chance durch das Projekt:
Durch die bereits geleistete Beziehungsarbeit in 2016 und 2017 stellte sich eine einfachere und produktivere Teilnahme ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Etwas problematisch ist die Verlässlichkeit und Bereitschaft der freiwilligen regelmäßigen Teilnahme an ...

#Jungen #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Offener Treff #Partizipation #Sport

Projekt im Detail

#Jungen #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Offener Treff #Partizipation #Sport

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

Raus in den Ahlener Norden

Projektidee:
Es konnten unterschiedliche Projektansätze und -bausteine umgesetzt werden. So wurden u. a. Projekte in Bezug auf Personal und gemeinsamen Mittagstisch mitunterstützt . Zu nennen sind hier u.a. : Parkouring (Trendsportart Le Parkour), Smartphone Videos, Synchronisationsworkshops (Einsatz und Wahrnehmung der eigenen Stimme) - alle in Verbindung mit entsprechenden Fachpersonal wie auch Elemente der Theaterpädagogik (um hier die Ebene des erfahrbaren Miteinanders zu fördern und praxisorientiert umzusetzen).

Name der Einrichtung: Jugendecke Nord Ahlen

Ort: Ahlen

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche ab zehn Jahren mit und ohne Migrationshintergrund

Größte Chance durch das Projekt:
Durch die bereits geleistete Beziehungsarbeit in 2016 und 2017 stellte sich eine einfachere und produktivere Teilnahme von entsprechender Klientel ein. Des Weiteren: - positives Miteinander - positiver kommunikativer Austausch auf unterschiedlichen Ebenen: verbal und körperlich - Thema Respekt konnte von der Metaebene in den Alltag integriert werden - Austausch und Förderung des Verständnisses über und mit anderen Kulturen - Barrierefreiheit bezüglich unterschiedlicher Zugangsschwellen (z. B. "Du brauchst keine Markenturnschuhe, um bei uns mitzumachen!")

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Etwas problematisch ist die Verlässlichkeit und Bereitschaft der freiwilligen regelmäßigen Teilnahme an entsprechenden Projektbausteinen der zu erreichenden Personengruppe.

Interkultureller Treff an der Fahrradselbsthilfewerkstatt

Interkultureller Treff an der Fahrradselbsthilfewerkstatt

Projektidee:
Geflüchteten Mädchen und jungen Frauen und ihren Familien in der Begegnung mit einheimischen Jugendlichen Integration ...

Name der Einrichtung:
Ev. Kinder- und Jugendzentrum Valdorf

Ort:
Vlotho

Zielgruppe:
Mädchen und junge Frauen

Größte Chance durch das Projekt:
Erlernen von Reparaturfähigkeiten, Kennenlernen von verschiedenen Kulturen, Kennenlernen des EKJZs, Ausbau des ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Menschen unterschiedlicher Kulturen begegnen sich und müssen sich auf gemeinsame Regeln einigen, Absprachen werden ...

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Spracherwerb

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

Interkultureller Treff an der Fahrradselbsthilfewerkstatt

Projektidee:
Geflüchteten Mädchen und jungen Frauen und ihren Familien in der Begegnung mit einheimischen Jugendlichen Integration durch die Fahrradselbsthilfewerkstatt ermöglichen.

Name der Einrichtung: Ev. Kinder- und Jugendzentrum Valdorf

Ort: Vlotho

Zielgruppe:
Mädchen und junge Frauen

Größte Chance durch das Projekt:
Erlernen von Reparaturfähigkeiten, Kennenlernen von verschiedenen Kulturen, Kennenlernen des EKJZs, Ausbau des Netzwerks mit Geflüchteten in Vlotho, Wertschätzung ihrer Arbeit in der Fahrradselbsthilfewerkstatt

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Menschen unterschiedlicher Kulturen begegnen sich und müssen sich auf gemeinsame Regeln einigen, Absprachen werden nicht immer eingehalten, Missverständnisse durch Sprachbarrieren,

Bauwagenprojekt (Spielemobil) - Pädagogische Angebote für Flüchtlingskinder und Jugendliche

Bauwagenprojekt (Spielemobil) - Pädagogische Angebote für Flüchtlingskinder und Jugendliche

Projektidee:
Das Projekt "Bauwagen (Spielemobil)" ist ein mit verschiedenen Spiel- und freizeitpädagogischem Materialien ...

Name der Einrichtung:
Q1 Jugend-Kulturzentrum

Ort:
Bergisch Gladbach

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche aus Flüchtlingsfamilien

Größte Chance durch das Projekt:
Die Kinder und Jugendlichen werden spielerisch in ihren sprachlichen und kognitiven Fähigkeiten gefördert. Sie ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Herausfordernd ist der Umgang mit Kindern, die am Anfang fast kein Deutsch sprechen. Hin und wieder kommt es zu ...

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Inklusion #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Offener Treff #Partizipation #Sozialraum erkunden #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Inklusion #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Offener Treff #Partizipation #Sozialraum erkunden #Spracherwerb

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

Bauwagenprojekt (Spielemobil) - Pädagogische Angebote für Flüchtlingskinder und Jugendliche

Projektidee:
Das Projekt "Bauwagen (Spielemobil)" ist ein mit verschiedenen Spiel- und freizeitpädagogischem Materialien ausgestattetes mobiles Angebot für Kinder vor Ort an Übergangsheimen. Pädagogische Mitarbeiter*innen des Q1 Jugend-Kulturzentrums machen 2 x wöchentlich nachmittags betreute Spiele- und Kreativangebote für die Flüchtlingskinder der Wohnheime. Bei Bedarf (z.B. bei sehr schlechtem Wetter) gibt es die Möglichkeit, die Angebote im Q1 durchzuführen, oder an den außerschulischen Workshops und Projekten des Q1 teilzunehmen.

Name der Einrichtung: Q1 Jugend-Kulturzentrum

Ort: Bergisch Gladbach

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche aus Flüchtlingsfamilien

Größte Chance durch das Projekt:
Die Kinder und Jugendlichen werden spielerisch in ihren sprachlichen und kognitiven Fähigkeiten gefördert. Sie entwickeln in dem Projekt u.a. höhere Frustrationstoleranz. Anfängliche Ungeduld beim Spielen und Basteln wich bei vielen Kindern einem gesunden Ehrgeiz, Dinge schaffen zu wollen und so mit Erfolgserlebnissen belohnt zu werden. Die Jüngeren werden immer wieder angespornt, Neues auszuprobieren, sich etwas von den Älteren abzuschauen. Durch Ermutigungen und andere Hilfestellungen wird das Selbstbewusstsein der Kinder und Jugendlichen gefördert. Durch die Angebote vor Ort und durch den unmittelbaren Kontakt der Mitarbeitenden konnten einige der geflüchteten Kinder und Jugendlichen für die Angebote und Workshops im Q1 Jugend-Kulturzentrum gewonnen werden. Ferienangebote am Bauwagen und Workshops wie z.B. "Grooven und Sprayen", "Feel free! - Theater und Malprojekt" sind oft erste Schritte zu Teilhabe und Integration.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Herausfordernd ist der Umgang mit Kindern, die am Anfang fast kein Deutsch sprechen. Hin und wieder kommt es zu Missverständnissen. Dann gilt es auch auf nonverbale Weise zu kommunizieren. Durch das spielerische Miteinander das Erlernen der deutschen Sprache zu fördern, ist gleichermaßen Herausforderung und Möglichkeit.

interkulturelle Kommunikation

interkulturelle Kommunikation

Projektidee:
Gegenseitiges Kennenlernen der verschiedenen Kulturen, Kommunikation mithilfe verschiedener Aktivitäten. Erlernen ...

Name der Einrichtung:
Jugendhaus Katakomben

Ort:
Wesel

Zielgruppe:
jugendliche und junge Erwachsene mit Fluchterfahrung

Größte Chance durch das Projekt:
Kennenlernen neuer Menschen und deren Kulturen, Freundschaften entstanden und ermöglichen Offenheit im Umgang mit ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Nicht immer kamen diejenigen, die sich vorab angemeldet hatten. Verbindlichkeiten eingehen, so, wie wir es hier in ...

#handwerklich Kreatives #Inklusion #Kochangebote #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Offener Treff #Partizipation #Sozialraum erkunden #Spracherwerb

Projekt im Detail

#handwerklich Kreatives #Inklusion #Kochangebote #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Offener Treff #Partizipation #Sozialraum erkunden #Spracherwerb

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

interkulturelle Kommunikation

Projektidee:
Gegenseitiges Kennenlernen der verschiedenen Kulturen, Kommunikation mithilfe verschiedener Aktivitäten. Erlernen neuer Fähigkeiten und praktische Umsetzung. Angebote waren gemeinsames Kochen, Tanzen, Trommeln, Spielen, Ausflüge in die nähere und weitere Umgebung sowie mehrtägige Ausflüge, in diesem Jahr nach Hamburg und Bremerhaven.

Name der Einrichtung: Jugendhaus Katakomben

Ort: Wesel

Zielgruppe:
jugendliche und junge Erwachsene mit Fluchterfahrung

Größte Chance durch das Projekt:
Kennenlernen neuer Menschen und deren Kulturen, Freundschaften entstanden und ermöglichen Offenheit im Umgang mit Aktivitäten. Ein gegenseitiges Messen, mit Toleranz und Anerkennung. Die Herstellung von Kunstwerken und Skulpturen, eine kleine Ausstellung. Viel gegenseitige Wertschätzung

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Nicht immer kamen diejenigen, die sich vorab angemeldet hatten. Verbindlichkeiten eingehen, so, wie wir es hier in Deutschland verstehen, ist nicht immer und jederzeit gegeben. Dies bedeutet für uns Mitarbeitende, immer wieder flexibel zu reagieren, was die Arbeit aber auch an manchen Stellen bereichert. Manchmal können Kleinigkeiten eine große Hürde darstellen, die gilt es zu erkennen und darauf einzuwirken.

Kulturscouts

Kulturscouts

Projektidee:
"Gemeinsam die neue und alte Heimat kennen lernen," unter diesem Motto steht das Projekt Kultur Scouts. Hierbei kommen ...

Name der Einrichtung:
Ev. Jugendzentrum Jakobi Rheine

Ort:
Rheine

Zielgruppe:
Jugendliche Geflüchtete und Jugendliche, die schon länger in Rheine leben

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmenden konnten Kontakte knüpfen und alternative Freizeitaktivitäten, fernab des Jugendzentrums, für sich ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
verbindliche Absprachen und Terminfindung wird immer schwieriger. Der Bedarf hat sich enorm verschoben. Viele ...

#Inklusion #Sozialraum erkunden #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Inklusion #Sozialraum erkunden #Spracherwerb

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

Kulturscouts

Projektidee:
"Gemeinsam die neue und alte Heimat kennen lernen," unter diesem Motto steht das Projekt Kultur Scouts. Hierbei kommen Jugendliche jedweder Herkunft in regelmäßigen Treffen zusammen und behandeln dabei unterschiedliche Themen. Die Jugendlichen erarbeiten gemeinsam verschiedene Themen wie, z.B. Sexualität, Politik oder Geschichte. (Je nach Interessenslage der Gruppe) Außerdem besucht und erkundet die Gruppe verschiedene Freizeitaktivitäten und Auflugsziel in näherer und weiterer Umgebung. Nicht zuletzt kommen die Jugendlichen mit ihren ganz persönlichen Hilfegesuchen und können Unterstützung bekommen.

Name der Einrichtung: Ev. Jugendzentrum Jakobi Rheine

Ort: Rheine

Zielgruppe:
Jugendliche Geflüchtete und Jugendliche, die schon länger in Rheine leben

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmenden konnten Kontakte knüpfen und alternative Freizeitaktivitäten, fernab des Jugendzentrums, für sich entdecken und suchen diese immer häufiger auf. Außerdem wurde vielen der Jugendlichen bei der Suche und Aufnahme von Jobs, Ausbildungsplätzen und Wohnungen geholfen.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
verbindliche Absprachen und Terminfindung wird immer schwieriger. Der Bedarf hat sich enorm verschoben. Viele Teilnehmende benötigen vor allem Einzelfallhilfe und sind ansonsten an Arbeit oder Schule gebunden, sodass die Teilnahme am Projekt immer schwerer wurde.

We are the world

We are the world

Projektidee:
Es haben in den Oster- und Sommerferien zwei Mal- und Bastel- Kurse unter dem Motto "Viele bunte Farben" stattgefunden. ...

Name der Einrichtung:
Jugendcafé Space

Ort:
Detmold

Zielgruppe:
Kinder sechs bis zehn Jahre

Größte Chance durch das Projekt:
Eigene Ideen umsetzen, etwas "Schönes" schaffen, kreativ sein, neue Mal- und Basteltechniken kennenlernen.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Im Aprilkurs gab es nur Anmeldungen von deutschen Kindern, im Sommerkurs wurden dann nochmal gezielt ...

#handwerklich Kreatives

Projekt im Detail

#handwerklich Kreatives

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

We are the world

Projektidee:
Es haben in den Oster- und Sommerferien zwei Mal- und Bastel- Kurse unter dem Motto "Viele bunte Farben" stattgefunden. Eine Künstlerin gab Anleitungen und Tips zu eigenen Ideen der Kinder. Es wurden sowohl konkrete als auch abstrakte Bilder und dreidimensionale Kunstwerke hergestellt. Beide Kurse waren ausgebucht und haben den Kindern gut gefallen.

Name der Einrichtung: Jugendcafé Space

Ort: Detmold

Zielgruppe:
Kinder sechs bis zehn Jahre

Größte Chance durch das Projekt:
Eigene Ideen umsetzen, etwas "Schönes" schaffen, kreativ sein, neue Mal- und Basteltechniken kennenlernen.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Im Aprilkurs gab es nur Anmeldungen von deutschen Kindern, im Sommerkurs wurden dann nochmal gezielt Flüchtlingsfamilien über die Kolleginnen von der Stadt Detmold angesprochen... ...die Verbindlichkeit der Flüchtlingskinder....

Teestube für ALLE

Teestube für ALLE

Projektidee:
Bei dem Projekt Teestube für ALLE, handelt es sich um einen offenen Jugenbereich der ev . Friedenskirchengemeinde in ...

Name der Einrichtung:
Teestube

Ort:
Bergkamen

Zielgruppe:
Jugendliche

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmer*innen haben einen geschützten Rahmen, in dem sie wertschätzend miteinander etwas erreichen können.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Toleranz, Durchhaltevermögen und das Reflektieren der eigenen Person sind Schwierigkeiten, die bei den Jugendlichen ...

#Empowerment #Jungen #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Offener Treff #Partizipation

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Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

Teestube für ALLE

Projektidee:
Bei dem Projekt Teestube für ALLE, handelt es sich um einen offenen Jugenbereich der ev . Friedenskirchengemeinde in Bergkamen.

Name der Einrichtung: Teestube

Ort: Bergkamen

Zielgruppe:
Jugendliche

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmer*innen haben einen geschützten Rahmen, in dem sie wertschätzend miteinander etwas erreichen können.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Toleranz, Durchhaltevermögen und das Reflektieren der eigenen Person sind Schwierigkeiten, die bei den Jugendlichen täglich auftreten.

Selbst-Mandala

Selbst-Mandala

Projektidee:
In dem Projekt Selbst-Mandala setzen sich die Teilnehmer*innen damit auseinander, dass sich ihre Lebenswelt neu ...

Name der Einrichtung:
Erich-Brühmann-Haus

Ort:
Bochum

Zielgruppe:
Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene

Größte Chance durch das Projekt:
Sehr individuell können in diesem Projekt Hilfen angeboten werden. Dabei ist es wichtig, dass diese ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Eine Herausforderung ist die Flexibilität, die bei den unterschiedlichen Hilfen nötig sind, zu gewährleisten und ...

#handwerklich Kreatives #Mädchen #Offener Treff #Sozialraum erkunden #Spracherwerb

Projekt im Detail

#handwerklich Kreatives #Mädchen #Offener Treff #Sozialraum erkunden #Spracherwerb

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

Selbst-Mandala

Projektidee:
In dem Projekt Selbst-Mandala setzen sich die Teilnehmer*innen damit auseinander, dass sich ihre Lebenswelt neu zusammensetzen muss. Es gibt neue Regeln, andere Systeme, viele Hemmnisse und auch neue Chancen. Talente werden gefördert, Erlebnisse zusammen verarbeitet und es werden Netzwerke gebildet, mit denen es möglich ist, mit einem neuen Selbstbewusstsein ein anderes Leben anzufangen. In Gruppen und Kreisen und auch in Einzelcoachings werden die Teilnehmer*innen gefördert und gefordert.

Name der Einrichtung: Erich-Brühmann-Haus

Ort: Bochum

Zielgruppe:
Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene

Größte Chance durch das Projekt:
Sehr individuell können in diesem Projekt Hilfen angeboten werden. Dabei ist es wichtig, dass diese Unterstützungsangebote maßgeschneidert sind für die Teilnehmer*innen. Es hat sich herausgestellt, dass viele Mädchen und Frauen an den Angeboten teilnehmen. Sie fühlen sich bei den Angeboten sicher und wertgeschätzt und können sich frei entfalten. Die Teilnehmer*innen haben viele Kontakte geknüpft in dem Projekt und können alle an einem Lebensentwurf arbeiten.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Eine Herausforderung ist die Flexibilität, die bei den unterschiedlichen Hilfen nötig sind, zu gewährleisten und auch die Bewältigung des starken Wachstums der einzelnen Angebote. Dabei genug Räume und auch Zeiten bereitzustellen, ist manchmal schwierig.

Homebase _ Interkulturelle Camps

Homebase _ Interkulturelle Camps

Projektidee:
Unser Projekt setzte sich dieses Jahr aus drei interkulturellen Feriencamps und einem wöchentlich stattfindenden ...

Name der Einrichtung:
Kulturcafé Siegburg

Ort:
Siegburg

Zielgruppe:
Junge Menschen ab 13 Jahren - mit und ohne Fluchterfahrung

Größte Chance durch das Projekt:
Unsere Teilnehmer*innen kamen sich während der verschiedenen Aktionen näher, sodass die anfangs bestehenden ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Es galt Sprach- und Begegnungshemmnisse sowie die bestehenden Vorurteile auf allen Seiten aufzulösen. Außerdem ...

#Inklusion #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Sport #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Inklusion #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Sport #Spracherwerb

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

Homebase _ Interkulturelle Camps

Projektidee:
Unser Projekt setzte sich dieses Jahr aus drei interkulturellen Feriencamps und einem wöchentlich stattfindenden Rap-Workshop zusammen. Dabei standen insbesondere die Aspekte Sport, Kochen, Kunst, Musik, der Abbau von gegenseitigen Vorurteilen und der Spracherwerb im Vordergrund. Durch das "gemeinsame Erleben" wurde das gegenseitige Kennenlernen ermöglicht und die gemeinsam verbrachte Zeit gab Raum für Austausch und Diskussionen.

Name der Einrichtung: Kulturcafé Siegburg

Ort: Siegburg

Zielgruppe:
Junge Menschen ab 13 Jahren - mit und ohne Fluchterfahrung

Größte Chance durch das Projekt:
Unsere Teilnehmer*innen kamen sich während der verschiedenen Aktionen näher, sodass die anfangs bestehenden Kleingruppen aufgelöst und in eine gemeinsame Gruppe überführt werden konnten. Dabei entstanden einige neue Bekanntschaften. Durch die breit gefächerten Angebote wurden auch viele neue Erfahrungen möglich gemacht. Einige entdeckten dabei ihre Talente - sei es im Musikworkshop oder im Kletterwald.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Es galt Sprach- und Begegnungshemmnisse sowie die bestehenden Vorurteile auf allen Seiten aufzulösen. Außerdem stellte uns die Gewinnung von Teilnehmerinnen mit Fluchterfahrung vor große Herausforderungen, da diesen der Besuch einer Jugendeinrichtung von der Familie oft untersagt wird.

Lesen für geflüchtete Kinder

Lesen für geflüchtete Kinder

Projektidee:
Es handelt sich um ein mobiles, multilinguales Projekt, in welchem Kindern und Jugendlichen mit Fluchthintergrund die ...

Name der Einrichtung:
Hotspot

Ort:
Bielefeld

Zielgruppe:
Geflüchtete Kinder von zehn bis 15 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
- Verbesserung der Lesekompetenzen - Verbesserung im deutschen Sprachgebrauch - Verbesserung der Aussprache - ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Das Projekt war multilingual angelegt, es hat sich aber schnell gezeigt, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ...

#Musik/Tanz/Theater/Kunst #Partizipation

Projekt im Detail

#Musik/Tanz/Theater/Kunst #Partizipation

ABA Fachverband für Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.

Lesen für geflüchtete Kinder

Projektidee:
Es handelt sich um ein mobiles, multilinguales Projekt, in welchem Kindern und Jugendlichen mit Fluchthintergrund die Möglichkeit gegeben wurde, gemeinsam mit dem Projektleiter Geschichten zu lesen, Aktionen und Ausflüge durchzuführen.

Name der Einrichtung: Hotspot

Ort: Bielefeld

Zielgruppe:
Geflüchtete Kinder von zehn bis 15 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
- Verbesserung der Lesekompetenzen - Verbesserung im deutschen Sprachgebrauch - Verbesserung der Aussprache - Verbesserung der Sozialkompetenzen durch den regelmäßigen Austausch mit anderen Teilnehmer*innen

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Das Projekt war multilingual angelegt, es hat sich aber schnell gezeigt, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bevorzugt auf Deutsch lesen möchten, was das Gesamtvorhaben in eine andere Richtung gelenkt hat. Insgesamt fiel es manchen Teilnehmerinnen und Teilnehmern schwer, sich lange auf einen Text zu konzentrieren, der nicht in ihrer Muttersprache verfasst ist, was zu Unruhe geführt hat, die durch abwechslungsreiche, kreative Pausen kompensiert werden musste.

Ich sehe was, was Du nicht siehst

Ich sehe was, was Du nicht siehst

Projektidee:
Wir haben das Projekt begonnen, indem wir Kinderspiele zusammen getragen haben, an die sich die Teilnehme*innen ...

Name der Einrichtung:
Jugendetage Langendreer

Ort:
Bochum

Zielgruppe:
Jugendliche und junge Erwachsene

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmer*innen konnten durch das Projekt Orientierung finden und Halt. Eines der Hauptziele, die wir erreicht ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die unterschiedlichen Kulturen und Sprachen sind eine große Herausforderung. Die Mitarbeiter*innen zu unterstützen, ...

#Kochangebote #Sozialraum erkunden #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Kochangebote #Sozialraum erkunden #Spracherwerb

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

Ich sehe was, was Du nicht siehst

Projektidee:
Wir haben das Projekt begonnen, indem wir Kinderspiele zusammen getragen haben, an die sich die Teilnehme*innen erinnern konnten. Damit hatten wir den kleinsten gemeinsamen Nenner, um zusammenzufinden. Wir haben diese Spiele gespielt und untereinander damit Verbindungen geknüpft. Dieses Netzwerk hat dazu geführt, dass sich die Teilnehmer*innen gegenseitig weiterhelfen wollten und auch konnten. Daraus sind verschiedene Neigungsgruppen entstanden und belastbare Freundschaften.

Name der Einrichtung: Jugendetage Langendreer

Ort: Bochum

Zielgruppe:
Jugendliche und junge Erwachsene

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmer*innen konnten durch das Projekt Orientierung finden und Halt. Eines der Hauptziele, die wir erreicht haben war, eine Gemeinschaft und Gleichheit zu bilden. Die verschiedenen Gruppen engagieren sich und sind integriert in Lebenszusammenhänge, die gut für sie sind, um ihren Alltag meistern zu können. Ein weiteres Ziel war auch den Alltag freundlicher zu gestalten. Auch das wurde durch das Projekt erreicht.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die unterschiedlichen Kulturen und Sprachen sind eine große Herausforderung. Die Mitarbeiter*innen zu unterstützen, Geduld zu haben und auch abwarten zu können, wenn die unterschiedliche Sprache zur Barriere wird. Außerdem ist eine große Herausforderung, dass die Teilnehmer*innen viel weitere Unterstützung brauchen. Zum Beispiel bei Ämtergängen und beim Formulare ausfüllen. Oder auch bei Erziehungsfragen und Fragen zu Schulsystemen.

Airtrack: Hüpf dir deine Sorgen weg

Airtrack: Hüpf dir deine Sorgen weg

Projektidee:
Sport kennt keine Sprache: Durch gemeinsames Sport treiben kann die gegenseitige Toleranz sowie die gesellschaftliche ...

Name der Einrichtung:
Johannes-Busch Haus

Ort:
Münster

Zielgruppe:
junge Geflüchtete (m/w)

Größte Chance durch das Projekt:
Ohne das „Label: Flüchtling“ konnte die Weiterführung des Projekts als „Soforthilfe“ schnell und ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Eine Herausforderung stellte die Gewinnung weiblicher Teilnehmer dar. Ziel war es, eine gendergerechte Mädchengruppe ...

#Inklusion #Jungen #Mädchen #Sport #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Inklusion #Jungen #Mädchen #Sport #Spracherwerb

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

Airtrack: Hüpf dir deine Sorgen weg

Projektidee:
Sport kennt keine Sprache: Durch gemeinsames Sport treiben kann die gegenseitige Toleranz sowie die gesellschaftliche Integration gefördert werden. Im spielerischen Miteinander werden Fairness, Toleranz, Respekt und Teamgeist vermittelt. Die AirTrack-Matte kann hierbei dazu genutzt werden, schrittweise das Vertrauen und den Zusammenhalt zu stärken. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt: So können weitere Elemente aus unserer Sporthalle genutzt werden, um einen Parcours zu bauen, sich gemeinsam (sportlichen) Herausforderungen zu stellen und in einem Empowerment-Ansatz eigene Ressourcen und Kompetenzen zu entdecken.

Name der Einrichtung: Johannes-Busch Haus

Ort: Münster

Zielgruppe:
junge Geflüchtete (m/w)

Größte Chance durch das Projekt:
Ohne das „Label: Flüchtling“ konnte die Weiterführung des Projekts als „Soforthilfe“ schnell und unkompliziert jungen Geflüchteten die Integration, den Austausch und das Zusammenleben erleichtern. Durch die Verbindung zur Offenen Tür des Johannes-Busch-Hauses wurden auch außerhalb des Projekts weitere Freizeit- und Bildungsmöglichkeiten ermöglicht, die eine wertvolle Bereicherung im Alltag der geflüchteten Kinder- und Jugendlichen darstellen.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Eine Herausforderung stellte die Gewinnung weiblicher Teilnehmer dar. Ziel war es, eine gendergerechte Mädchengruppe anzubieten. In diesem Rahmen konnte in einem sicheren Schutzrahmen auch hinsichtlich geschlechterspezifischer Themen sensibilisiert werden.

Welcome to TREFFER

Welcome to TREFFER

Projektidee:
In der gemeinsamen kreativen Interaktion (Rap, Tanz, Musik, Sound, Nähen, Fotografie) zwischen den Besucher*innen des ...

Name der Einrichtung:
Jugendhaus TREFFER

Ort:
Köln

Zielgruppe:
Jugendliche zwischen zehn und 18 Jahren; Jugendliche aus den VK Klassen der umliegenden Schulen

Größte Chance durch das Projekt:
Abwechslung, Spaß und Freude Kontakte und Freundschaften Talente entdecken Selbstbewusstsein aufbauen sich willkommen ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Es besteht ein großer Bedarf zur beruflichen Orientierung bei Jugendlichen im Alter von 16/17 Jahren, die die ...

#handwerklich Kreatives #Inklusion #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Offener Treff #Partizipation #Sport

Projekt im Detail

#handwerklich Kreatives #Inklusion #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Offener Treff #Partizipation #Sport

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

Welcome to TREFFER

Projektidee:
In der gemeinsamen kreativen Interaktion (Rap, Tanz, Musik, Sound, Nähen, Fotografie) zwischen den Besucher*innen des Jugendhauses TREFFER und den Jugendlichen mit Fluchthintergrund geschieht gesellschaftliche Integration. Diese gelebte „Willkommenskultur“ ist auch ein wichtiges Signal an die übrigen Jugendlichen des TREFFERs. Viele von ihnen zeigen sich sehr interessiert und engagieren sich. Es entstehen Freundschaften. Das pädagogische Angebot des TREFFERs bemüht sich, allen Jugendlichen eine Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben Kölns zu ermöglichen. So werden Sport- und Kulturveranstaltungen, Museen, die Oper Köln oder der Zoo gemeinsam besucht.

Name der Einrichtung: Jugendhaus TREFFER

Ort: Köln

Zielgruppe:
Jugendliche zwischen zehn und 18 Jahren; Jugendliche aus den VK Klassen der umliegenden Schulen

Größte Chance durch das Projekt:
Abwechslung, Spaß und Freude Kontakte und Freundschaften Talente entdecken Selbstbewusstsein aufbauen sich willkommen fühlen Köln (kulturell) entdecken und erkunden sprachliche Weiterentwicklung

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Es besteht ein großer Bedarf zur beruflichen Orientierung bei Jugendlichen im Alter von 16/17 Jahren, die die weiterführende Schulform verlassen haben und ins Berufsleben starten wollen. Einen Ausbildungsplatz zu bekommen ist häufig aufgrund von Sprachschwierigkeiten aussichtslos.

Internationales Billardcafè

Internationales Billardcafè

Projektidee:
Das internationale Billardcafé ist ein niederschwelliges Begegnungsangebotmit freizeitpädagogischen Aktivitäten, ...

Name der Einrichtung:
Jugendheim Heiden

Ort:
Lage-Heiden

Zielgruppe:
Junge Geflüchtete ab 14 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Vielen Projektteilnehmer*innen ist durch das internationale Billardcafé das Zurechtfinden in einem fremden Land ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Sprachliche Hürden mussten stets kreativ überwunden werden. Die Abschiebungen junger Geflüchteter mit ihren Familien ...

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Sozialraum erkunden #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Sozialraum erkunden #Spracherwerb

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

Internationales Billardcafè

Projektidee:
Das internationale Billardcafé ist ein niederschwelliges Begegnungsangebotmit freizeitpädagogischen Aktivitäten, einem Sprachlerntraining und einem Austausch verschiedener Kulturen. Es bietet Unterstützung bei Fragen über das Einleben im fremden Land Deutschland. Außerdem bietet es ein Netzwerk von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden unterschiedlicher Professionen, das geflüchtete Menschen zielorientiert unterstützt.

Name der Einrichtung: Jugendheim Heiden

Ort: Lage-Heiden

Zielgruppe:
Junge Geflüchtete ab 14 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Vielen Projektteilnehmer*innen ist durch das internationale Billardcafé das Zurechtfinden in einem fremden Land leichter geworden. Ein gegenseitiger Kontakt auf Augenhöhe mit Respekt und Toleranz prägte das Miteinander. Der Besuch von jungen Geflüchteten in der Offenen Jugendarbeit wirkte sich positiv auf das Gesamtgeschehen der Offenen Tür aus. Einheimische Jugendliche hatten ein großes Interesse an den Lebenssituationen der Geflüchteten.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Sprachliche Hürden mussten stets kreativ überwunden werden. Die Abschiebungen junger Geflüchteter mit ihren Familien ließen unsere Jugendlichten ratlos und ohnmächtig zurück. Geschlossene Freundschaften wurden so ad hoc von Staatswegen beendet. Hier galt es dann, einheimische Jugendliche emotional zu stützen.

Begegnungs- und Spielebus

Begegnungs- und Spielebus

Projektidee:
Der Begegnungs- und Spielebus mit einer Vielzahl von Spiel-, Sport- und Kreativangeboten besucht formelle und ...

Name der Einrichtung:
Jugendzentrum Witten Stockum

Ort:
Witten

Zielgruppe:
Junge Geflüchtete Kinder und Jugendliche in den Stadtteilen in Witten

Größte Chance durch das Projekt:
Erfolge liegen vor allem im kommunikativen Bereich, da viele verschiedene Menschen über die Angebote miteinander in ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Es ist immer wieder schwierig, zusätzlich zu der einen hauptamtlichen Begleitperson weitere ehrenamtliche oder ...

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Sport #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Sport #Spracherwerb

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

Begegnungs- und Spielebus

Projektidee:
Der Begegnungs- und Spielebus mit einer Vielzahl von Spiel-, Sport- und Kreativangeboten besucht formelle und informelle Treffs in Stadtteilen, Schulen und Verbänden. Eine kontinuierliche, fachliche Begleitperson und zusätzliche Teamer gestalten unterschiedliche Angebote.

Name der Einrichtung: Jugendzentrum Witten Stockum

Ort: Witten

Zielgruppe:
Junge Geflüchtete Kinder und Jugendliche in den Stadtteilen in Witten

Größte Chance durch das Projekt:
Erfolge liegen vor allem im kommunikativen Bereich, da viele verschiedene Menschen über die Angebote miteinander in Kontakt kommen. Persönlichkeitsstärkende Impulse durch spielerische, kreative und sportliche Aktivitäten werden erzielt. Es entstehen wertvolle Begegnungen im zwischenmenschlichen Bereich.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Es ist immer wieder schwierig, zusätzlich zu der einen hauptamtlichen Begleitperson weitere ehrenamtliche oder hauptamtliche Mitarbeiter*innen zu gewinnen. Da die Gruppen häufig groß sind, ist es jedoch notwendig, mit mehreren Personen das Angebot zu gestalten. Bisher ist es nicht gelungen im Bereich der ehrenamtlichen Arbeit eine feste Gruppe aufzubauen, die mit der Begleitperson das Angebot trägt. Der Bedarf, vor allem im Bereich von Schule und unserem Angebot ist erheblich größer und kann nicht bedient werden.

Zeig, was Du drauf hast

Zeig, was Du drauf hast

Projektidee:
Unser Jugendzentrum besuchen täglich junge Menschen mit Fluchterfahrungen. Der Alltag ist geprägt von Konflikten, ...

Name der Einrichtung:
CVJM Bonn

Ort:
Bonn

Zielgruppe:
geflüchtete Kinder und Jugendliche von acht bis 17 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Im Laufe des Projektzeitraums wurde die Gruppe immer größer. Zu Beginn des Projekts gab es hauptsächlich Angebote, ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Als das Projekt im Jahr 2016 startete, besuchten hauptsächlich Kinder im Grundschulalter unser Angebot. Mit der Zeit ...

#Empowerment #Offener Treff #Sport

Projekt im Detail

#Empowerment #Offener Treff #Sport

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

Zeig, was Du drauf hast

Projektidee:
Unser Jugendzentrum besuchen täglich junge Menschen mit Fluchterfahrungen. Der Alltag ist geprägt von Konflikten, Rangeleien und Auseinandersetzungen der Besucher*innen untereinander. Teilweise spielen hier kulturelle Gründe eine Rolle, es geht aber auch grundsätzlich darum, sich zu behaupten und durchzusetzen. Mit diesem Projekt schaffen wir Rahmenbedingungen, in dem das körperliche Messen in geordneten, strukturierten Bahnen möglich ist.

Name der Einrichtung: CVJM Bonn

Ort: Bonn

Zielgruppe:
geflüchtete Kinder und Jugendliche von acht bis 17 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Im Laufe des Projektzeitraums wurde die Gruppe immer größer. Zu Beginn des Projekts gab es hauptsächlich Angebote, in denen die Kinder und Jugendlichen in 1:1 Situationen Kräfte messen konnten. In diesen Situationen lernten sie, sich selbst zu behaupten und trotzdem fair mit dem anderen umzugehen, gleichzeitig lernten die Teilnehmer*innen Geduld, denn wer nicht an der Reihe war, musste immer wieder auch warten. Mit zunehmender Zeit wurde die Gruppe größer und Mannschaftsbildung war das Mittel, um mit den vielen Kindern und Jugendlichen gleichzeitig umzugehen. Hier konnten wir beobachten, wie die Kinder und Jugendlichen zunehmend mehr einen Sinn dafür entwickelten, aufeinander zu achten, sich gegenseitig zu wahrzunehmen und Hilfestellungen zu geben. Auch lernten sie allmählich, in Konflikten Worte statt Fäuste zu benutzen.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Als das Projekt im Jahr 2016 startete, besuchten hauptsächlich Kinder im Grundschulalter unser Angebot. Mit der Zeit wurde die Gruppe größer und die Altersgruppe erstreckte sich über die komplette Bandbreite der Zielgruppe. Das stellte unsere Honorarkraft vor die Herausforderung, das Programm so anzupassen, dass sich alle Altersklassen gleichermaßen angesprochen fühlen. Für die Kinder, die meist aus muslimischem Kontext kommen, war es wohl die größte Herausforderung, eine Frau als Leitung und Autoritätsperson zu akzeptieren. Auch zeigten sie am Anfang große Hilfsbedürftigkeit, beim Thema als Gruppe (oder Mannschaft) zusammen zu arbeiten. Die Wahrnehmung der anderen Teilnehmer*innen musste erst noch eingeübt werden. Immer wieder beobachten wir auch, dass sich die unterschiedlichen Nationalitäten in Konflikten gegenüberstehen. Dies ist abhängig davon, wie lange die Kinder schon zu uns kommen, mal mehr und mal weniger. Hier stehen die Mitarbeiter*innen sowohl vor der Herausforderung, den Kindern und Jugendlichen Raum zum geordneten Kräftemessen zu geben, als auch pädagogisch in den Konflikten zu intervenieren.

"Spielaktion mobil" mit dem Spielmobil

"Spielaktion mobil" mit dem Spielmobil

Projektidee:
Einmal in der Woche wurde in der Übergangswohnanlage für zwei Stunden ein abwechslungsreiches Programm durchgeführt. ...

Name der Einrichtung:
CVJM Bochum e.V. – Jugendzentrum Downstairs

Ort:
Bochum

Zielgruppe:
Kinder von 2-12 Jahren in einer Flüchtlingsunterkunft der Stadt Bochum

Größte Chance durch das Projekt:
Im Vollzug des Projektes wurden die Kinder animiert das gemeinsame Spielen zu entdecken. Anfangs war das teilweise sehr ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Aufgrund der Konzeption der Unterkunft wohnen die Familien nur begrenzte Zeit in der Siedlung. Dadurch passierte es ...

#Offener Treff

Projekt im Detail

#Offener Treff

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

"Spielaktion mobil" mit dem Spielmobil

Projektidee:
Einmal in der Woche wurde in der Übergangswohnanlage für zwei Stunden ein abwechslungsreiches Programm durchgeführt. Die Aktion fand bewusst möglichst im Freien statt, um die Kinder nach draußen zu bewegen und sie zum gemeinsamen Spielen zu animieren. Das Projekt wurde in der Regel durch zwei bis drei Mitarbeiter*innen betreut. Wenn möglich, wurden auch Eltern oder ältere Geschwister mit einbezogen.

Name der Einrichtung: CVJM Bochum e.V. – Jugendzentrum Downstairs

Ort: Bochum

Zielgruppe:
Kinder von 2-12 Jahren in einer Flüchtlingsunterkunft der Stadt Bochum

Größte Chance durch das Projekt:
Im Vollzug des Projektes wurden die Kinder animiert das gemeinsame Spielen zu entdecken. Anfangs war das teilweise sehr schwierig, weil viele Kinder sehr auf sich selbst bezogen agierten und die anderen Kinder als Konkurrenz ansahen. Mit der Zeit lernten sie immer mehr Rücksichtnahme auf die kleineren Kinder, soziale Kompetenzen und einen konstruktiven Umgang in Streitsituationen. Im Verlauf konnten wir auch eine Verbesserung der Sprachkompetenz der Kinder beobachten.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Aufgrund der Konzeption der Unterkunft wohnen die Familien nur begrenzte Zeit in der Siedlung. Dadurch passierte es auch häufiger, dass mehrere Familien in Wohnungen kamen und dafür andere Familien dazukamen. Einmal mussten wir in diesem Projektjahr den Standort wechseln, weil die Unterkunft in der Humboldstraße komplett geschlossen wurde. Aktuell sind wir in einer Einrichtung, die weiter erhalten bleiben soll. Eine weitere Unterkunft, in der die Familien über längere Zeiträume in Wohnungen untergebracht sind, hat ebenfalls großes Interesse an der Aktion angemeldet. Hier hat sich der mobile Charakter des Projektes als Vorteil herausgestellt.

Brückenbau

Brückenbau

Projektidee:

Name der Einrichtung:
JuWel Jugendzentrum Werne an der Lippe

Ort:
Werne

Zielgruppe:

Größte Chance durch das Projekt:

Größte Herausforderung bei der Durchführung:

Projekt im Detail

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

Brückenbau

Projektidee:

Name der Einrichtung: JuWel Jugendzentrum Werne an der Lippe

Ort: Werne

Zielgruppe:

Größte Chance durch das Projekt:

Größte Herausforderung bei der Durchführung:

girls only III

girls only III

Projektidee:
Gemeinsam erleben Mädchen aus unterschiedlichen Herkunftsländern neue Eindrücke in der Gemeinschaft und beteiligen ...

Name der Einrichtung:
Ev. Kirchengemeinde Ratingen

Ort:
Ratingen

Zielgruppe:
Mädchen

Größte Chance durch das Projekt:
Es sind Freundschaften entstanden. Die Mädchen haben untereinander ein Netzwerk aufgebaut und unterstützen sich ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die technische Ausstattung ist in den Familien, gerade bei Mädchen mit Fluchthintergrund, sehr gering. Die Mädchen ...

#Mädchen

Projekt im Detail

#Mädchen

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

girls only III

Projektidee:
Gemeinsam erleben Mädchen aus unterschiedlichen Herkunftsländern neue Eindrücke in der Gemeinschaft und beteiligen sich aktiv an der Gestaltung von Freizeitaktivitäten.

Name der Einrichtung: Ev. Kirchengemeinde Ratingen

Ort: Ratingen

Zielgruppe:
Mädchen

Größte Chance durch das Projekt:
Es sind Freundschaften entstanden. Die Mädchen haben untereinander ein Netzwerk aufgebaut und unterstützen sich gegenseitig.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die technische Ausstattung ist in den Familien, gerade bei Mädchen mit Fluchthintergrund, sehr gering. Die Mädchen benötigen aber für Referate und Hausaufgaben einen PC, Internetzugang und Drucker. Außerdem benötigen gerade die Mädchen mit Fluchthintergrund Hilfe bei Hausaufgaben und Referaten. Oft weichen die Mädchen in den Mädchentreff aus. Die Öffnungszeiten an nur einem Tag sind nicht ausreichend.

Welcome Kids

Welcome Kids

Projektidee:
In Zusammenarbeit mit angrenzenden Schulen, der Flüchtlingshilfe Duisburg und der Kirchengemeinde integrieren wir ...

Name der Einrichtung:
Ev.Jugendzentrum Neudorf-West

Ort:
Duisburg

Zielgruppe:
Kinder im Alter von 6 - 12 J. und Mädchen von 12 - 21 J.

Größte Chance durch das Projekt:
- Stärkung des Selbstbewusstseins - Erwerb von Sprachkenntnissen - erleben von Gemeinschaft - neue Freunde gewinnen - ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Trotz der täglichen Arbeit und Vermittlung konnten bis heute nicht alle Barrieren, teils durch Vorurteile, teils durch ...

#Empowerment #Kochangebote #Mädchen #Offener Treff #Sozialraum erkunden #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Empowerment #Kochangebote #Mädchen #Offener Treff #Sozialraum erkunden #Spracherwerb

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

Welcome Kids

Projektidee:
In Zusammenarbeit mit angrenzenden Schulen, der Flüchtlingshilfe Duisburg und der Kirchengemeinde integrieren wir unsere neu zugewanderten Besucherinnen und Besucher in unser bestehendes Angebot. Hierbei versuchen wir nicht nur bei sprachlichen Hürden zu helfen, sondern zwischen Kulturen zu vermitteln, mit Vorurteilen aufzuräumen und ein gemeinsames Beisammensein zu ermöglichen. Alle Kinder und Jugendliche können miteinander an unseren täglichen Angeboten, den regelmäßigen Ausflügen und den speziell zugeschnittenen Programmen, wie dem wöchentlich stattfindenden Mädchen Café oder unserem Fußballtraining, teilnehmen.

Name der Einrichtung: Ev.Jugendzentrum Neudorf-West

Ort: Duisburg

Zielgruppe:
Kinder im Alter von 6 - 12 J. und Mädchen von 12 - 21 J.

Größte Chance durch das Projekt:
- Stärkung des Selbstbewusstseins - Erwerb von Sprachkenntnissen - erleben von Gemeinschaft - neue Freunde gewinnen - Kennenlernen des Sozialraums - Teilhabe an Kultur- und Freizeitangeboten - Grenzen überwinden - neue Kulturen erleben

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Trotz der täglichen Arbeit und Vermittlung konnten bis heute nicht alle Barrieren, teils durch Vorurteile, teils durch sprachliche Hürden bedingt, überwunden werden. Wir hoffen, durch die weitere Arbeit noch besser der Vermittler in unserem Stadtteil sowie die Herberge am Weg für alle Kinder und Jugendlichen zu sein.

Aus der Welt und in Hagen zu Hause

Aus der Welt und in Hagen zu Hause

Projektidee:
Das Projekt beabsichtigt Jugendliche mit und ohne Fluchterfahrungen zusammen zu bringen, um somit eine ...

Name der Einrichtung:
Mobile aufsuchende Jugendarbeit

Ort:
Hagen

Zielgruppe:
12-27 Jahre

Größte Chance durch das Projekt:
- neue Freundschaften sind entstanden - freizeitpädagogische Angebote - Verbesserung der deutschen Sprache - ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
- sprachliche Barrieren - Vorurteile gegenüber geflüchteten Jugendlichen - Teilnahme an Angeboten teilweise durch die ...

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Inklusion #Partizipation #Sozialraum erkunden #Sport #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Inklusion #Partizipation #Sozialraum erkunden #Sport #Spracherwerb

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

Aus der Welt und in Hagen zu Hause

Projektidee:
Das Projekt beabsichtigt Jugendliche mit und ohne Fluchterfahrungen zusammen zu bringen, um somit eine gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Das Projekt umfasst viele freizeitpädagogische Angebote, sodass die Jugendlichen sich untereinander kennenlernen und auch in den Austausch kommen können. Es sollen neue Freundschaften entstehen, Vorurteile abgebaut und ein "Ankommen" in Hagen erzielt werden.

Name der Einrichtung: Mobile aufsuchende Jugendarbeit

Ort: Hagen

Zielgruppe:
12-27 Jahre

Größte Chance durch das Projekt:
- neue Freundschaften sind entstanden - freizeitpädagogische Angebote - Verbesserung der deutschen Sprache - Kennenlernen unterschiedlicher außerschulischer Aktivitäten - Kennenlernen unterschiedlicher Sozialräume in Hagen - Vermittlung an Sportvereine etc. - Erfolgreiche Vermittlung in Ausbildungsberufe

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
- sprachliche Barrieren - Vorurteile gegenüber geflüchteten Jugendlichen - Teilnahme an Angeboten teilweise durch die Eltern erschwert (keine Erlaubnis erteilt)

Aktionen zur Integration

Aktionen zur Integration

Projektidee:
Durch Zusammenarbeit mit der benachbarten Unterkunft für geflüchtete Menschen haben wir Kinder und Teenies in den ...

Name der Einrichtung:
Jugendhaus Neuhof

Ort:
Essen

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche

Größte Chance durch das Projekt:
Die Kinder haben sehr schnell Deutsch gelernt, die Teenies etwas langsamer. Die Geflüchteten haben Gesellschaftsspiele ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Eine große Herausforderung bestand und besteht leider noch immer darin, dass die Eltern zwar Wert auf die Bildung ...

#handwerklich Kreatives #Kochangebote #Offener Treff #Sozialraum erkunden

Projekt im Detail

#handwerklich Kreatives #Kochangebote #Offener Treff #Sozialraum erkunden

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

Aktionen zur Integration

Projektidee:
Durch Zusammenarbeit mit der benachbarten Unterkunft für geflüchtete Menschen haben wir Kinder und Teenies in den Bereich der offenen Tür integrieren können. Die Kinder und Teenies haben den Stadtteil und darüber hinaus auch das Ruhrgebiet durch Ausflüge erkundet. Viele der ehemaligen Bewohner der Unterkunft für geflüchtete Menschen haben jetzt eigene Wohnungen.

Name der Einrichtung: Jugendhaus Neuhof

Ort: Essen

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche

Größte Chance durch das Projekt:
Die Kinder haben sehr schnell Deutsch gelernt, die Teenies etwas langsamer. Die Geflüchteten haben Gesellschaftsspiele kennengelernt. Obwohl den Eltern "Kinder- und Jugendarbeit" aus ihren Herkunftsländern nicht bekannt ist, haben sie im Laufe des Jahres Vertrauen zu unserer Einrichtung aufgebaut.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Eine große Herausforderung bestand und besteht leider noch immer darin, dass die Eltern zwar Wert auf die Bildung ihrer Kinder legen, aber für sie soziale Bildung keinen expliziten Wert darstellt. Die Sprachprobleme mit den Eltern sind nach wie vor schwierig. Auch müssen sowohl die Kinder als auch die Teenies zu den Angeboten abgeholt werden, was sehr zeitintensiv ist.

Kochen mit Kindern

Kochen mit Kindern

Projektidee:
In einer städtischen Flüchtlingsunterkunft wird wöchentlich ein Kochkurs für Kinder und Jugendliche angboten

Name der Einrichtung:
CVJM Bielefeld e.V.

Ort:
Bielefeld

Zielgruppe:
Kinder ab sechs Jahre und Familien

Größte Chance durch das Projekt:
Sprachförderung ist Teil des Angebots, deutliche Verbesserung im Lesen sowie Sprechen und Verstehen ist bei den ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Schwankende Bewohnerzahlen erschweren die kurz- und längerfristige Planung.

#Empowerment #Kochangebote #Mädchen #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Empowerment #Kochangebote #Mädchen #Spracherwerb

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

Kochen mit Kindern

Projektidee:
In einer städtischen Flüchtlingsunterkunft wird wöchentlich ein Kochkurs für Kinder und Jugendliche angboten

Name der Einrichtung: CVJM Bielefeld e.V.

Ort: Bielefeld

Zielgruppe:
Kinder ab sechs Jahre und Familien

Größte Chance durch das Projekt:
Sprachförderung ist Teil des Angebots, deutliche Verbesserung im Lesen sowie Sprechen und Verstehen ist bei den Teilnehmer*innen zu beobachten. Kognitive, motorische und soziale Kompetenzen wurden gefördert. Interkulturelle Begegnungen der Bewohner*innen untereinander und mit den Mitarbeiter*innen wurden ermöglicht. Wertschätzung für vorhandene Fähigkeiten und Talente wird ausgesprochen. Teilhabe an der Gesellschaft wurde durch Vermitteln weiterer, sich an den Interessen der Teilnehmer*innen orientierenden, Freizeitangeboten gefördert.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Schwankende Bewohnerzahlen erschweren die kurz- und längerfristige Planung.

Interkultureller Treff Warendorf

Interkultureller Treff Warendorf

Projektidee:
Der Interkulturelle Treff ist ein Offener Jugendtreff für Neuzugewanderte und deren Freunde. Hier wird die Integration ...

Name der Einrichtung:
Offener Jugendtreff @ttic

Ort:
Warendorf

Zielgruppe:
Neuzugewanderte zwischen zehn und 21 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Starke Erfolge sind entstandene Freundschaften und abgebaute Vorurteile der Neuzugewanderten untereinander und auch ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Mädchen nutzen das Angebot weiterhin leider nur sehr sporadisch, auch Projekte, die die Mädchen selbst vorschlagen, ...

#Empowerment #Jungen #Kochangebote #Offener Treff #Partizipation #Sozialraum erkunden #Sport

Projekt im Detail

#Empowerment #Jungen #Kochangebote #Offener Treff #Partizipation #Sozialraum erkunden #Sport

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

Interkultureller Treff Warendorf

Projektidee:
Der Interkulturelle Treff ist ein Offener Jugendtreff für Neuzugewanderte und deren Freunde. Hier wird die Integration in den Lebensraum der einheimischen Jugendlichen gefördert. Projekte und Ausflüge zeigen Freizeitmöglichkeiten auf, lassen den Nahraum erkunden, bieten Möglichkeiten, in einem ungezwungenen Rahmen Kontakte zu Einheimischen aufzubauen und reduzieren die Hemmschwelle, Hilfsangebote des Jugendtreffs anzunehmen.

Name der Einrichtung: Offener Jugendtreff @ttic

Ort: Warendorf

Zielgruppe:
Neuzugewanderte zwischen zehn und 21 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Starke Erfolge sind entstandene Freundschaften und abgebaute Vorurteile der Neuzugewanderten untereinander und auch gegenüber den einheimischen Jugendlichen. Die Jugendlichen haben einen Rückzugsort gefunden, den sie auch wahrnehmen. Erfolg ist, wenn nicht nur die Freizeitangebote, sondern auch die Hilfe bei allen möglichen alltäglichen Problemen angenommen wird. Von Handyverträgen über Anträge bei Behörden bis zu Fragen zu Inhalten und Umgang mit problematischen Briefen der Polizei haben die Jugendlichen Hilfe in Anspruch genommen und auch davon profitiert. Nach ein paar Hilfestellungen schaffen es die Jugendlichen z. B. selbst, Gelder zu überweisen oder bei Behörden Antworten zu geben.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Mädchen nutzen das Angebot weiterhin leider nur sehr sporadisch, auch Projekte, die die Mädchen selbst vorschlagen, werden nur vereinzelt besucht. Seit den Sommerferien sind die Teilnehmer*innenzahlen merklich gesunken. Die Kooperation mit den Schulen der Stadt Warendorf glückt zur Zeit nur sehr gut bei größeren Projekten, wie z. B. Fahrten der Herbstferienaktionen. Die Neuzugewanderten im Interkulturellen Treff zu verorten, ist leider etwas schwieriger, als die Jahre zuvor.

City Check Porz

City Check Porz

Projektidee:
Medienprojekt an einem Nachmittag in der Woche, in welchem die Kinder und Jugendlichen ihren Sozialraum erkunden, ...

Name der Einrichtung:
Bauspielplatz Senkelsgraben

Ort:
Köln Wahnheide

Zielgruppe:
Besucher*innen des Bauspielplatz Senkelsgraben

Größte Chance durch das Projekt:
Selbstsicherer Umgang mit verschiedenen Medien und vor allem die Auseinandersetzung mit Computern, und wie sie ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die Herausforderung war, sich mit der Technik zu beschäftigen, die man braucht, um ein Video (you-tube-fähig) zu ...

#Offener Treff #Partizipation #Sozialraum erkunden

Projekt im Detail

#Offener Treff #Partizipation #Sozialraum erkunden

ABA Fachverband für Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.

City Check Porz

Projektidee:
Medienprojekt an einem Nachmittag in der Woche, in welchem die Kinder und Jugendlichen ihren Sozialraum erkunden, Videos darüber erstellen und die Videos am Computer bearbeiten.

Name der Einrichtung: Bauspielplatz Senkelsgraben

Ort: Köln Wahnheide

Zielgruppe:
Besucher*innen des Bauspielplatz Senkelsgraben

Größte Chance durch das Projekt:
Selbstsicherer Umgang mit verschiedenen Medien und vor allem die Auseinandersetzung mit Computern, und wie sie zusammengesetzt sind und funktionieren. Erlernen von Rechner-Technik und Aufbau von Rechnern und deren Handhabung.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die Herausforderung war, sich mit der Technik zu beschäftigen, die man braucht, um ein Video (you-tube-fähig) zu erstellen und zu bearbeiten. Die Voraussetzungen dafür mussten die Teilnehmer*innen selbst schaffen ( Computer konfigurieren, einen Computer selbst zusammen zu bauen).

Integration Kicks

Integration Kicks

Projektidee:
Es handelt sich um ein Fußballprojekt, in dessen Rahmen wir Stammbesucher*innen unserer Einrichtung sowie ...

Name der Einrichtung:
Kinder-, Jugend- und Stadtteilzentrum e57

Ort:
Bochum

Zielgruppe:
Jugendliche im Alter zwischen 15 und 18 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Über den Projektzeitraum haben die teilnehmenden Jugendlichen große Fortschritte hinsichtlich ihrer sozialräumlichen ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die größte Herausforderung war es, vor allem zu Beginn eine kontinuierliche Teilnahme zu erreichen, was für die ...

#Empowerment #Jungen #Sozialraum erkunden #Sport

Projekt im Detail

#Empowerment #Jungen #Sozialraum erkunden #Sport

ABA Fachverband für Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.

Integration Kicks

Projektidee:
Es handelt sich um ein Fußballprojekt, in dessen Rahmen wir Stammbesucher*innen unserer Einrichtung sowie unbegleiteten Minderjährigen aus den umliegenden Einrichtungen professionelles Fußballtraining anbieten. Das Ziel ist Integration durch Sport, in sprachlicher Hinsicht so barrierefrei wie möglich.

Name der Einrichtung: Kinder-, Jugend- und Stadtteilzentrum e57

Ort: Bochum

Zielgruppe:
Jugendliche im Alter zwischen 15 und 18 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Über den Projektzeitraum haben die teilnehmenden Jugendlichen große Fortschritte hinsichtlich ihrer sozialräumlichen Integration machen können, nicht zuletzt dadurch, dass es uns gelungen ist, viele von ihnen in Vereinsstrukturen zu vermitteln.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die größte Herausforderung war es, vor allem zu Beginn eine kontinuierliche Teilnahme zu erreichen, was für die fachliche Durchführung von großem Vorteil ist.

Kennenlernen der Region

Kennenlernen der Region

Projektidee:
Das Projekt „Kennenlernen der Region“ startete bereits Ende des Jahres 2015. Davon ausgehend, dass es insbesondere ...

Name der Einrichtung:
Jugendzentrum Attendorn

Ort:
Attendorn

Zielgruppe:
Geflüchtete

Größte Chance durch das Projekt:
Mit der Maßnahme sollten Kenntnisse über Städte und Landschaft vermittelt und ebenso eine erste Verbundenheit zu ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
In den vergangenen Jahren war die komplizierte Verständigung das Hauptproblem bei der Durchführung des Projekts. Das ...

#Sozialraum erkunden #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Sozialraum erkunden #Spracherwerb

ABA Fachverband für Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.

Kennenlernen der Region

Projektidee:
Das Projekt „Kennenlernen der Region“ startete bereits Ende des Jahres 2015. Davon ausgehend, dass es insbesondere für Jugendliche und junge Erwachsene sehr schwierig und bedrückend ist, zum Teil monatelang in engen und lauten Unterkünften beinahe ohne Rückzugsmöglichkeiten leben zu müssen, nahmen wir uns vor, von Zeit zu Zeit Ausflüge in die nähere und weitere Umgebung von Attendorn anzubieten. Die Teilnehmer*innen sollten so in die Lage versetzt werden, Orte zu besuchen, die sie aufgrund ihrer besonderen Situation (kein eigenes Fahrzeug, keine Kenntnisse des ÖPNV-Systems und der Fahrpläne, keine finanziellen Mittel, wenig bis keine Sprachkenntnisse, kein Wissen über interessante Ziele usw.) ansonsten nicht aufsuchen könnten.

Name der Einrichtung: Jugendzentrum Attendorn

Ort: Attendorn

Zielgruppe:
Geflüchtete

Größte Chance durch das Projekt:
Mit der Maßnahme sollten Kenntnisse über Städte und Landschaft vermittelt und ebenso eine erste Verbundenheit zu dieser Region geschaffen werden. Die Geflüchteten erfahren auch viel über die Geschichte der Region, verbessern dabei ihre Deutschkenntnisse und lernten darüber hinaus die Mitarbeiter*innen des Jugendzentrums in Alltagssituationen kennen. So konnten Schranken abgebaut und die Menschen animiert werden, das Jugendzentrum zu besuchen oder auch das Haus als Beratungsstelle zu nutzen.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
In den vergangenen Jahren war die komplizierte Verständigung das Hauptproblem bei der Durchführung des Projekts. Das hat sich geändert. Bei Fahrten während der Woche ist es inzwischen häufig schwierig, genügend Teilnehmer*innen zu finden, weil die Jugendlichen und jungen Erwachsenen durch Arzttermine, Schulbesuch, Ausbildung usw. bereits sehr eingebunden sind. Bei Fahrten, die am Wochenende stattfinden, ist es manchmal kaum möglich, alle Interessierten mitzunehmen, da entweder der Andrang zu groß ist oder zur Abfahrtszeit auch Geflüchtete erscheinen, die zuvor nicht angemeldet waren und für die dann daher kein Platz in den Fahrzeugen zur Verfügung steht.

"Lesen, Spielen, Kochen, um Integration zu lernen"

"Lesen, Spielen, Kochen, um Integration zu lernen"

Projektidee:
Lesen, spielen, und kochen mit Kindern und Eltern von geflüchteten Familien aus verschiedenen arabischen, ...

Name der Einrichtung:
Jugendzentrum Attendorn

Ort:
Helden

Zielgruppe:
Kinder von geflüchteten Familien

Größte Chance durch das Projekt:
Das Leben in Deutschland - ihrer neuen Heimat - besser zu verstehen. Neue Freunde finden, Integrationsprozess ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Kulturelle und historische "Feindschaft" zwischen arabischen und Balkan-Völkern. Kultur der Geschlechterbeziehungen in ...

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Jungen #Kochangebote #Mädchen #Offener Treff #Partizipation #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Jungen #Kochangebote #Mädchen #Offener Treff #Partizipation #Spracherwerb

ABA Fachverband für Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.

"Lesen, Spielen, Kochen, um Integration zu lernen"

Projektidee:
Lesen, spielen, und kochen mit Kindern und Eltern von geflüchteten Familien aus verschiedenen arabischen, afrikanischen und Balkan-Ländern, zusammen mit deutschen Kindern. Zweimal in der Woche treffen sie sich, um zusammen den Sozialintegrations- Prozess ein bisschen einfacher zu machen.

Name der Einrichtung: Jugendzentrum Attendorn

Ort: Helden

Zielgruppe:
Kinder von geflüchteten Familien

Größte Chance durch das Projekt:
Das Leben in Deutschland - ihrer neuen Heimat - besser zu verstehen. Neue Freunde finden, Integrationsprozess erleichtern

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Kulturelle und historische "Feindschaft" zwischen arabischen und Balkan-Völkern. Kultur der Geschlechterbeziehungen in der islamischen Welt.

Nähcafe für Geflüchtete

Nähcafe für Geflüchtete

Projektidee:
Die Teilnehmerinnen treffen sich 1 X in der Woche in einer nette Atmosphäre sie lernen zu nähen und nebenbei erlernen ...

Name der Einrichtung:
Jugendzentrum Attendorn

Ort:
Attendorn

Zielgruppe:
Mädchen, junge Frauen

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmerinnen können nicht nur besser nähen, sondern ihre Sprachkenntnisse haben sich deutlich verbessert, ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die Teilnehmerinnen stammen aus verschiedenen Ländern. Die Sprache war anfangs ein sehr großes Problem. Regeln ...

#handwerklich Kreatives #Inklusion #Mädchen #Spracherwerb

Projekt im Detail

#handwerklich Kreatives #Inklusion #Mädchen #Spracherwerb

ABA Fachverband für Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.

Nähcafe für Geflüchtete

Projektidee:
Die Teilnehmerinnen treffen sich 1 X in der Woche in einer nette Atmosphäre sie lernen zu nähen und nebenbei erlernen sie die deutsche Sprache. Sie kommen gerne tauschen sich über alltags Probleme aus, unterstützen sich gegenseitig und gehen mit etwas neu genähten nach Hause. Die Teilnehmerinnen stammen aus Afghanistan, Syrien, Iran, Irak, Libanon, Deutschland, Ecuador und Bulgarien.

Name der Einrichtung: Jugendzentrum Attendorn

Ort: Attendorn

Zielgruppe:
Mädchen, junge Frauen

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmerinnen können nicht nur besser nähen, sondern ihre Sprachkenntnisse haben sich deutlich verbessert, nicht nur die Fachausdrücke aus dem Nähbereich. Freundschaften haben sich gebildet, sie verstehen manch bürokratischen Weg besser. Sie sehen den Kurs auch als Austausch von Informationen. Sie fühlen sich wohl, bringen stets etwas zu essen und manche Mutter ihre Kinder mit.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die Teilnehmerinnen stammen aus verschiedenen Ländern. Die Sprache war anfangs ein sehr großes Problem. Regeln einhalten und Sauberkeit für manch einen Fremdwörter. Die Teilnehmerzahl hat sich in den letzten Monaten fast verdoppelt, sodass wir nicht nur Platzmangel hatten, sondern auch die Qualität der Arbeit nachließ und wir den Kurs aufteilen mussten.

Ergänzungsangebote für Flüchtlingskinder u. Jgdl.

Ergänzungsangebote für Flüchtlingskinder u. Jgdl.

Projektidee:
Geflüchtete Kinder und Jugendliche aus den umliegenden Heimen und Wohnungen in unsere Regelangebote integrieren und ...

Name der Einrichtung:
JuGz Salamander

Ort:
Köln

Zielgruppe:
Flüchtlingskinder und Jgdl. aus Höhenhaus

Größte Chance durch das Projekt:
Viele Besucher*innen sind Mitglieder in unseren Teams wie z.B Billard- Kicker- und FIFA-Liga, der Kochgruppe sowie ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Als neues Problem stellen sich unterschwellige Konflikte dar, die durch kulturelle Differenzen und Gruppendynamiken ...

#handwerklich Kreatives #Kochangebote #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Offener Treff #Partizipation #Sport

Projekt im Detail

#handwerklich Kreatives #Kochangebote #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Offener Treff #Partizipation #Sport

ABA Fachverband für Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.

Ergänzungsangebote für Flüchtlingskinder u. Jgdl.

Projektidee:
Geflüchtete Kinder und Jugendliche aus den umliegenden Heimen und Wohnungen in unsere Regelangebote integrieren und sie als Stammbesucher*innen zu gewinnen.

Name der Einrichtung: JuGz Salamander

Ort: Köln

Zielgruppe:
Flüchtlingskinder und Jgdl. aus Höhenhaus

Größte Chance durch das Projekt:
Viele Besucher*innen sind Mitglieder in unseren Teams wie z.B Billard- Kicker- und FIFA-Liga, der Kochgruppe sowie diverser Fußballteams, welche an unterschiedlichen Turnieren teilnehmen. Darüber hinaus sind einige in unser Discoteam sowie unseren Salamander-Rat eingebunden. Sie werden von den anderen als vollwertige Mitglieder angesehen und geschätzt.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Als neues Problem stellen sich unterschwellige Konflikte dar, die durch kulturelle Differenzen und Gruppendynamiken zwischen Stammbesucher*innen und „Neuankömmlingen“ ergeben. Diesen begegnen wir konfrontativ und in Einzelgesprächen, um eine nachhaltige und sichere Teilhabe aller Kinder und Jugendlichen im JuGz Salamander zu ermöglichen.

Zusammen und Miteinander

Zusammen und Miteinander

Projektidee:
Besucher*nnen mit Fluchterfahrung durch zusätzliche Angebote zu qualifizieren und integrieren. Sprachliche Barrieren ...

Name der Einrichtung:
Altstadtschmiede e.V.

Ort:
Recklinghausen

Zielgruppe:
Menschen zwischen zehn und 20 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
- Mädchen mit Fluchterfahrung konnten in den Alltag integriert werden und sind zu Stammbesucherinnen geworden - ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Am schwierigsten war es, die Teilnehmer*innen am Anfang zu motivieren, an den Projekten teilzunehmen und auch ...

#Jungen #Kochangebote #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Offener Treff #Sport

Projekt im Detail

#Jungen #Kochangebote #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Offener Treff #Sport

ABA Fachverband für Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.

Zusammen und Miteinander

Projektidee:
Besucher*nnen mit Fluchterfahrung durch zusätzliche Angebote zu qualifizieren und integrieren. Sprachliche Barrieren durch Aktionen überwinden und ein Miteinander schaffen: Sprachentreff - Lernstammtisch Mädchenprojekt Fußball und funktionales Fitnesstraining für Jungen ab 16 J. Musicalworkshop

Name der Einrichtung: Altstadtschmiede e.V.

Ort: Recklinghausen

Zielgruppe:
Menschen zwischen zehn und 20 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
- Mädchen mit Fluchterfahrung konnten in den Alltag integriert werden und sind zu Stammbesucherinnen geworden - Während des Lernstammtischs konnte viele Besucher*innen geholfen werden. (amtliche Post, Arbeits- und Wohnungssuche, etc.) - Jungs sind durch das Sportangebot ausgelasteter und daher ruhiger. Es kommt zu weniger Konflikten untereinander

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Am schwierigsten war es, die Teilnehmer*innen am Anfang zu motivieren, an den Projekten teilzunehmen und auch regelmäßig zu kommen. Verbindlichkeit und feste Termine schienen zu Beginn eher schwierig zu sein.

"Raus aus der Stadt, ab in die Natur Teil 2"

"Raus aus der Stadt, ab in die Natur Teil 2"

Projektidee:
Das Projekt war eine Ferienfreizeit im Freizeitheim in Hesseln in den Sommerferien 2018. An der Freizeit nahmen 28 ...

Name der Einrichtung:
Spielen mit Kindern e.V.

Ort:
Freizeitheim Hesseln

Zielgruppe:
Kinder von 6-12 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Die Freizeit stellte für die Teilnehmer*Innen eine Möglichkeit dar, ihren Wohnort zu verlassen und ihre Freizeit in ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die unterschiedlichen kulturellen, religiösen und biografischen Hintergründe der Kinder führten zu einer ...

#Inklusion #Kochangebote #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Sport #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Inklusion #Kochangebote #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Sport #Spracherwerb

ABA Fachverband für Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.

"Raus aus der Stadt, ab in die Natur Teil 2"

Projektidee:
Das Projekt war eine Ferienfreizeit im Freizeitheim in Hesseln in den Sommerferien 2018. An der Freizeit nahmen 28 Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren teil. Die Mehrheit der Kinder, die teilgenommen haben, haben Fluchterfahrungen und leben erst seit relativ kurzer Zeit in Deutschland. Zudem ist vor Ort ein partizipatives Medienprojekt durchgeführt worden, in dem die Kinder einen Film erstellt haben, der ihre Erlebnisse vor Ort bzw. die Ferienfreizeit darstellt.

Name der Einrichtung: Spielen mit Kindern e.V.

Ort: Freizeitheim Hesseln

Zielgruppe:
Kinder von 6-12 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Die Freizeit stellte für die Teilnehmer*Innen eine Möglichkeit dar, ihren Wohnort zu verlassen und ihre Freizeit in den Sommerferien mit zahlreichen pädagogischen Angeboten (Schwimmen, Reiten, Wanderungen etc.) zu verbringen. Das Gruppengefüge wurde durch die Freizeit deutlich verbessert und die Beziehung der Kinder zu den pädagogischen Fachkräften konnte vertieft werden.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die unterschiedlichen kulturellen, religiösen und biografischen Hintergründe der Kinder führten zu einer verhältnismäßig heterogenen Gruppe, die stellenweise von einem hohen Konfliktpotential geprägt war.

TalentKochtopf

TalentKochtopf

Projektidee:
Das Projekt TalentKochtopf bietet Mädchen aus dem Quartier Mitzmannweg die Möglichkeit des Zusammenkommens und des ...

Name der Einrichtung:
AllbauTreffPunkt

Ort:
Essen-Bochold

Zielgruppe:
10-14 Jährige Mädchen

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmerinnen haben durch das Projekt eine feste Gruppe entwickelt. Die Mädchen haben ein gutes ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Aus datenschutzrechtlichen Gründen war die Umsetzung der eigenen Facebook-Seite nicht möglich. Außerdem gab es ...

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Inklusion #Kochangebote #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Partizipation #Sozialraum erkunden

Projekt im Detail

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Inklusion #Kochangebote #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Partizipation #Sozialraum erkunden

ABA Fachverband für Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.

TalentKochtopf

Projektidee:
Das Projekt TalentKochtopf bietet Mädchen aus dem Quartier Mitzmannweg die Möglichkeit des Zusammenkommens und des gemeinsamen Erlebens. Dabei spielt das Sammeln von Rezepten und dem Backen und Kochen in der Gemeinschaft eine zentrale Rolle. Auch Tanzen hat bei dem Projekt einen wichtigen Stellenwert, da viele der Teilnehmerinnen selbst gerne und häufig tanzen. In Hinblick auf die Talente Kochen und Backen geht es darum, ein Backbuch zu erstellen. https://form.mol.ruhr/view_entry.php?form_id=16621&entry_id=52&nav=prev, unter Einbindung und daraus resultierender Stärkung der Nachbarschaft im Quartier.

Name der Einrichtung: AllbauTreffPunkt

Ort: Essen-Bochold

Zielgruppe:
10-14 Jährige Mädchen

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmerinnen haben durch das Projekt eine feste Gruppe entwickelt. Die Mädchen haben ein gutes Vertrauensverhältnis zueinander aufgebaut und das Selbstbewusstsein der Einzelnen konnte durch den Zusammenhalt gestärkt werden. Das gemeinsame Backen und Kochen hat nicht nur das Repertoire an Rezepten und die Kenntnisse über verschiedenste Lebensmittel erweitert, sondern gab ihnen auch ein positives Gruppenerlebnis in Hinblick auf gemeinsame Zubereitung und das gemeinsame Essen (viele Mädchen berichteten, häufig zu Hause alleine essen zu müssen). Die Mädchen brachten sich mit eigenen Rezepten und der Arbeit an dem Backbuch stark in das Projekt ein. Über das Tanzen konnten die Mädchen neue Choreografien entwickeln und ihr Selbstbewusstsein stärken. Ein Auftritt, wie beispielsweise auf dem Ehrenzeller Marktplatz, war für die Mädchen zunächst sehr aufregend. Im nachhinein überwog jedoch der Stolz und die Wertschätzung durch die Anerkennung des Publikums.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Aus datenschutzrechtlichen Gründen war die Umsetzung der eigenen Facebook-Seite nicht möglich. Außerdem gab es einen Personalwechsel innerhalb der Projektlaufzeit. Durch die neue Bezugsperson musste das Vertrauensverhältnis und die Beziehungsebene erneut aufgebaut und gefestigt werden.

Kochprojekt

Kochprojekt

Projektidee:
Einmal wöchentlich werden in 3,5 Stunden gemeinsam interkulturelle Speisen gekocht, anschließend gemeinsam gegessen ...

Name der Einrichtung:
Deutscher Kinderschutzbund Minden-Bad Oeynhausen

Ort:
Bad Oeynhausen

Zielgruppe:
Geflüchtete sowie Langzeitbesucher*innen unserer Institution

Größte Chance durch das Projekt:
Durch das gemeinsame Kochen wurden niederschwellig Begegnungsmöglichkeiten zwischen Kindern und Jugendlichen ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Das Projekt ließ sich überraschenderweise sehr unkompliziert durchführen. Kleinere Streitereien und ...

#Inklusion #Jungen #Kochangebote #Mädchen #Offener Treff #Partizipation #Sozialraum erkunden #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Inklusion #Jungen #Kochangebote #Mädchen #Offener Treff #Partizipation #Sozialraum erkunden #Spracherwerb

ABA Fachverband für Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.

Kochprojekt

Projektidee:
Einmal wöchentlich werden in 3,5 Stunden gemeinsam interkulturelle Speisen gekocht, anschließend gemeinsam gegessen und aufgeräumt. Das Projekt richtet sich an Geflüchtete sowie seit längerer Zeit in Bad Oeynhausen wohnende Kinder und Jugendliche, die die fünfte bis zehnte Klasse besuchen (ca. 10 -16jährige). Das Kochprojekt wird von zwei arabisch sprechenden Honorarkräften und einer hauptamtlichen Kraft begleitet.

Name der Einrichtung: Deutscher Kinderschutzbund Minden-Bad Oeynhausen

Ort: Bad Oeynhausen

Zielgruppe:
Geflüchtete sowie Langzeitbesucher*innen unserer Institution

Größte Chance durch das Projekt:
Durch das gemeinsame Kochen wurden niederschwellig Begegnungsmöglichkeiten zwischen Kindern und Jugendlichen geschaffen, die bereits seit langer Zeit in Bad Oeynhausen leben und denen, die erst seit kurzer Zeit dort leben. Zudem konnten sie neue Ansprechpartner außerhalb der Schule kennenlernen, sowie die Arbeit der offenen Einrichtung der Kinder- und Jugendarbeit des DKSB Minden – Bad Oeynhausen e.V. Es wurden Gerichte aus verschiedensten Ländern gekocht , sodass die geflüchteten Jugendlichen etwas von ihrer Kultur weitergeben konnten und auch merkten, dass Interesse an ihrer Kultur besteht. Dadurch fühlten sie sich willkommen. Durch die arabisch sprechenden Kräfte konnten auch Sprachbarrieren verringert und die Interkulturalität auch seitens der Einrichtung gefördert werden. Die Integration der Geflüchteten wurden durch dieses Projekt gefördert. Neben dem Kochen, dem gemeinsamen Essen sowie dem Aufräumen wurde das Projekt auch genutzt, um Beziehungen zu gestalten und aufrechtzuerhalten sowie neue zu knüpfen.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Das Projekt ließ sich überraschenderweise sehr unkompliziert durchführen. Kleinere Streitereien und Meinungsverschiedemheiten konnten meist schnell geklärt werden. Diese hatten aber fast nie etwas mit der verschiedenen Herkunft der Kinder und Jugendlichen o.ä. zu tun. Sprachbarrieren wurden mit "Zeichensprache" überwunden.

Kreativität und Freundschaft

Kreativität und Freundschaft

Projektidee:
Der Bereich „kreatives Gestalten“ stellt im Projekt „Kreativität und Freundschaft“ eine Schlüsselfunktion in ...

Name der Einrichtung:
SPI Gütersloh Mobile Jugendarbeit

Ort:
Gütersloh

Zielgruppe:
Mädchen und junge Frauen

Größte Chance durch das Projekt:
• Förderung des sozialen Miteinanders • Heranführung der Nutzer an partizipative Prozesse • Steigerung der ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Durch den offenen Ansatz der mobilen Jugendarbeit sind nicht immer die gleichen Mädchen und jungen Frauen am ...

#handwerklich Kreatives #Mädchen #Partizipation #Sozialraum erkunden

Projekt im Detail

#handwerklich Kreatives #Mädchen #Partizipation #Sozialraum erkunden

ABA Fachverband für Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.

Kreativität und Freundschaft

Projektidee:
Der Bereich „kreatives Gestalten“ stellt im Projekt „Kreativität und Freundschaft“ eine Schlüsselfunktion in der pädagogischen Arbeit mit den Mädchen im Sozialraum „Ostpreußenweg“ dar. Der Aufbau von emotionalen Kontakten und Beziehungen ist für die im Sozialraum lebenden Mädchen von immenser Bedeutung. Das Projekt unterstützt Mädchen dabei, positive Beziehungen aufzubauen und aufrecht zu erhalten.

Name der Einrichtung: SPI Gütersloh Mobile Jugendarbeit

Ort: Gütersloh

Zielgruppe:
Mädchen und junge Frauen

Größte Chance durch das Projekt:
• Förderung des sozialen Miteinanders • Heranführung der Nutzer an partizipative Prozesse • Steigerung der Methodenkompetenzen • Resilienzförderung durch Stärkung von Bindungsfähigkeit u. Selbstwirksamkeit • Steigerung der Sprachkompetenzen

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Durch den offenen Ansatz der mobilen Jugendarbeit sind nicht immer die gleichen Mädchen und jungen Frauen am darauffolgenden Projekttag präsent, sodass Themen immer wieder nachbesprochen werden müssen.

Sommer, Sonne, Natur

Sommer, Sonne, Natur

Projektidee:
Das Projekt Sommer, Sonne, Natur hat in den Sommerferien 2018 bis zu 30 Kinder angesprochen, die sich über zwölf Tage ...

Name der Einrichtung:
BUND-Naturerlebnisgarten Herten

Ort:
Herten

Zielgruppe:
Mädchen im Alter von neun bis 14 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Besonders gut angenommen und erfolgreich waren die intensiven Klettertage mit einer Wildnistrainerin. Die beigefügten ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Eine besondere Herausforderung waren die große Teilnehmer*innenzahl im Sommerferiencamp, da häufig Kinder aus ...

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Kochangebote #Mädchen #Partizipation #Sozialraum erkunden

Projekt im Detail

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Kochangebote #Mädchen #Partizipation #Sozialraum erkunden

ABA Fachverband für Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.

Sommer, Sonne, Natur

Projektidee:
Das Projekt Sommer, Sonne, Natur hat in den Sommerferien 2018 bis zu 30 Kinder angesprochen, die sich über zwölf Tage täglich von 11.00 - 17.00 Uhr in der Natur aufgehalten haben. Über Programmangebote wie Zirkusakrobatik, Klettern, Schnitzen von Musikinstrumenten und Schmuck, Nahrung aus der Natur, gemeinsames Kochen am Lagerfeuer haben die teilnehmenden Kinder viel über sich und andere lernen und ihre Teamfähigkeit unter Beweis stellen können.

Name der Einrichtung: BUND-Naturerlebnisgarten Herten

Ort: Herten

Zielgruppe:
Mädchen im Alter von neun bis 14 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Besonders gut angenommen und erfolgreich waren die intensiven Klettertage mit einer Wildnistrainerin. Die beigefügten Fotos geben einen kleinen Eindruck und zeigen sehr couragierte Mädchen, die sich sehr viel zutrauen und sich trauen, in die hohen Bäume zu klettern oder Colakisten zu besteigen. Dabei hat der starke Zusammenhalt und das "Mut machen" innerhalb der Gruppe befähigt.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Eine besondere Herausforderung waren die große Teilnehmer*innenzahl im Sommerferiencamp, da häufig Kinder aus Flüchtlingsfamilien noch ihre Geschwister oder Freundin mitgebracht haben. Da sind wir bei einer Gruppengröße von zeitweilig 30 Kindern an unsere Grenzen gegangen. Es ist jedoch alles ohne große Konflikte abgelaufen.

Girls Only 2018!

Girls Only 2018!

Projektidee:
"Girls Only!" ist ein wöchentliches Projekt für Mädchen im Alter von 8-18 Jahren mit und ohne Fluchthintergrund im ...

Name der Einrichtung:
Jugendzentrum Gremberg

Ort:
Köln

Zielgruppe:
Mädchen (8-18 J.)

Größte Chance durch das Projekt:
- verstärkte Anbindung der Mädchen mit Fluchthintergrund an das Jugendzentrum - Wahrnehmung des Jugendzentrums als ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
- Mädchen müssen nach wie vor zur Einrichtung begleitet werden - Elternkontakte gestalten sich aufgrund der ...

#Kochangebote #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst

Projekt im Detail

#Kochangebote #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst

ABA Fachverband für Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.

Girls Only 2018!

Projektidee:
"Girls Only!" ist ein wöchentliches Projekt für Mädchen im Alter von 8-18 Jahren mit und ohne Fluchthintergrund im Jugendzentrum Gremberg. Im Rahmen des Projekts werden Kreativ-, Koch- und Bewegungsangebote durchgeführt sowie verschiedene Ausflüge unternommen. Die Mädchen werden dabei in die Ausgestaltung mit eingebunden. Die Mädchen aus der Containersiedlung werden dabei jede Woche von einer Mitarbeiterin zur Einrichtung begleitet.

Name der Einrichtung: Jugendzentrum Gremberg

Ort: Köln

Zielgruppe:
Mädchen (8-18 J.)

Größte Chance durch das Projekt:
- verstärkte Anbindung der Mädchen mit Fluchthintergrund an das Jugendzentrum - Wahrnehmung des Jugendzentrums als geschützter Erfahrungs-, Entfaltungs- und Rückzugsraum - gegenseitiges Kennenlernen der Mädchen mit Fluchthintergrund sowie der bereits im Stadtteil verorteten Mädchen - Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Themenbereichen und Erweiterung verschiedener persönlicher Kompetenzen (Sprache, Kreativität, Körperwahrnehmung, Ernährung etc.)

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
- Mädchen müssen nach wie vor zur Einrichtung begleitet werden - Elternkontakte gestalten sich aufgrund der Sprachbarriere oftmals schwierig - interne Streitigkeiten der Familien in der Containersiedlung wirken sich zeitweise negativ auf die Teilnahme der Mädchen am Projekt aus

Sprachakrobatik

Sprachakrobatik

Projektidee:
Wöchentliches offenes Angebot mit vielen Gruppenspielen und der Möglichkeit, die verschiedenen zirzensischen ...

Name der Einrichtung:
Kinder- und Jugendzentrum Weiden

Ort:
Köln

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche von 6-14 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
-2 Zirkus-Camps in den Oster- und Sommerferien jeweils mit Aufführung -Förderung der Fertigkeiten in Jonglage, ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die Zirkus-Camps wurden teilweise durch Mittel finanziert die uns in Zukunft nicht mehr zur Verfügung stehen. Da diese ...

#Zirkus

Projekt im Detail

#Zirkus

ABA Fachverband für Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.

Sprachakrobatik

Projektidee:
Wöchentliches offenes Angebot mit vielen Gruppenspielen und der Möglichkeit, die verschiedenen zirzensischen Disziplinen auszuprobieren. Zusätzliche Zirkus-Camps in den Ferien

Name der Einrichtung: Kinder- und Jugendzentrum Weiden

Ort: Köln

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche von 6-14 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
-2 Zirkus-Camps in den Oster- und Sommerferien jeweils mit Aufführung -Förderung der Fertigkeiten in Jonglage, Akrobatik, Equilibristik und Clownerie -Stärkung des Gruppengefühls durch interaktive Spiele und Teamaufgaben -Stärkung der Frustrationstoleranz und des Selbstwertgefühl -Mitbestimmung des Inhalts durch die Kinder -neben sporadischen Teilnehmer*innen hat sich eine feste Gruppe von ca. sechs Leuten gebildet, wodurch eine positive Gruppendynamik zustande kommen konnte.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die Zirkus-Camps wurden teilweise durch Mittel finanziert die uns in Zukunft nicht mehr zur Verfügung stehen. Da diese aber großen Anklang fanden, wünschen wir uns, diese nächstes Jahr wieder stattfinden lassen zu können.

Fremde werden Freunde-Fit fürs Leben

Fremde werden Freunde-Fit fürs Leben

Projektidee:
Wöchentliche intensive Arbeit mit geflüchteten Kindern in Kleingruppen. Förderung der Alltags,-, Sozial,- und ...

Name der Einrichtung:
INItiative Querenburg

Ort:
Bochum

Zielgruppe:
Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren und Mädchen/junge Frauen bis 27

Größte Chance durch das Projekt:
Große Fortschritte in der Sprachkompetenz der sechs- bis zwölfjährigen Teilnehmer*innen. Überwindung von Hemmungen ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Zu Anfang die kontinuierliche, pünktliche Teilnahme am Angebot. Durch Stundenplanwechsel der Kinder nach den ...

#Inklusion #Mädchen #Offener Treff #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Inklusion #Mädchen #Offener Treff #Spracherwerb

ABA Fachverband für Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.

Fremde werden Freunde-Fit fürs Leben

Projektidee:
Wöchentliche intensive Arbeit mit geflüchteten Kindern in Kleingruppen. Förderung der Alltags,-, Sozial,- und Sprachkompetenzen durch eine Ergotherapeutin und eine Heilpädagogin. Wöchentlich stattfindender Frauentreff zur Integration junger geflüchteter Frauen.

Name der Einrichtung: INItiative Querenburg

Ort: Bochum

Zielgruppe:
Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren und Mädchen/junge Frauen bis 27

Größte Chance durch das Projekt:
Große Fortschritte in der Sprachkompetenz der sechs- bis zwölfjährigen Teilnehmer*innen. Überwindung von Hemmungen und Vorbehalten. Intensive Arbeit an den individuell zu fördernden Bereichen und Fortschritte in diesen (Lerndefizite, Entwicklungsverzögerungen, Aufarbeitung von Traumata). Hierbei gute Vernetzung mit anderen Akteuren*innen, die mit den Kindern arbeiten (Sozialarbeiter*innen, Schule, KiTa...). Anbindung an die Einrichtung.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Zu Anfang die kontinuierliche, pünktliche Teilnahme am Angebot. Durch Stundenplanwechsel der Kinder nach den Sommerferien mussten die Zeiten der Kleingruppen nochmals angepasst werden.

Interkulturelle Begegnung im offenen Bereich

Interkulturelle Begegnung im offenen Bereich

Projektidee:
Wir haben im Jugendbereich und am Mädchentag eine Honoramitarbeiterin und an den beiden Tagen im Kinderbereich eine ...

Name der Einrichtung:
LUNA

Ort:
Bielefeld

Zielgruppe:
Kinder/ Jugendliche /Mädchen

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmer*innen haben sich in diesem Jahr weiter ins das Leben im Haus integriert. Einige Mädchen, die zu Beginn ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Schwierig ist es ,die Eltern in Gemeinschaftsveranstaltungen von Schule und LUNA mit einzubeziehen. Wir haben es mit ...

#Mädchen #Offener Treff #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Mädchen #Offener Treff #Spracherwerb

ABA Fachverband für Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.

Interkulturelle Begegnung im offenen Bereich

Projektidee:
Wir haben im Jugendbereich und am Mädchentag eine Honoramitarbeiterin und an den beiden Tagen im Kinderbereich eine Mitarbeiterin, die ihr Augenmerk besionders auf die Bedürfnisse und die Förderung der geflüchteten Kinder- und Jugendlichen legt. Dabei geht es sowohl um Begleitung in der offenen Arbeit als auch Integration in das Leben im Haus und Vermittlung zwischen Kindern und Jugendlichen mit verschiedenen kulturellen Hintergründen.

Name der Einrichtung: LUNA

Ort: Bielefeld

Zielgruppe:
Kinder/ Jugendliche /Mädchen

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmer*innen haben sich in diesem Jahr weiter ins das Leben im Haus integriert. Einige Mädchen, die zu Beginn des Projekts noch sehr wenig Deutsch sprachen, haben sich inzwischen getraut, im Thekenteam mitzuarbeiten. Fast alle Schüler der internationalen Klasse, die einmal pro Woche kommt, bleiben jedesmal länger im Haus und nehmen voller Begeisterung an den offenen Angeboten teil.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Schwierig ist es ,die Eltern in Gemeinschaftsveranstaltungen von Schule und LUNA mit einzubeziehen. Wir haben es mit Kaffeetrinken und mit Grillen versucht. Die Resonanz war dürftig. Als nächstes gehen wir mit den Kindern ins Theater und laden die Eltern ein mitzukommen.

"Let´s listen" und "SingSang"

"Let´s listen" und "SingSang"

Projektidee:
Mit dem Projekt "Let´s listen" besitzen männliche Jugendliche, die in die Einrichtung kommen, einmal in der Woche die ...

Name der Einrichtung:
Kinder-und Jugendtreff Picco

Ort:
Köln

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche mit Fluchthintergrund die in die Einrichtung kommen oder im Flüchtlingswohnheim Dellbrück leben

Größte Chance durch das Projekt:
In beiden Projekten die Teilnehmer*innen binden, obwohl die Jugendlichen schon auf andere Stadtgebiete verteilt wurden ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Dieses Jahr war es schwierig, geeignete Übungsleiter*innen zu finden.

#Empowerment #Inklusion #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Spracherwerb #Zirkus

Projekt im Detail

#Empowerment #Inklusion #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Spracherwerb #Zirkus

ABA Fachverband für Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.

"Let´s listen" und "SingSang"

Projektidee:
Mit dem Projekt "Let´s listen" besitzen männliche Jugendliche, die in die Einrichtung kommen, einmal in der Woche die Möglichkeit, unter Anleitung das Tonstudio zu benutzen und Musik zu machen. "SingSang" ist der Versuch, niederschwellig erste musikalische Schritte an der Gitarre, am E-Piano oder mit LapTop und Loopmaschine zu erkunden.

Name der Einrichtung: Kinder-und Jugendtreff Picco

Ort: Köln

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche mit Fluchthintergrund die in die Einrichtung kommen oder im Flüchtlingswohnheim Dellbrück leben

Größte Chance durch das Projekt:
In beiden Projekten die Teilnehmer*innen binden, obwohl die Jugendlichen schon auf andere Stadtgebiete verteilt wurden oder dauerhaft eine Wohnung gefunden haben. Drei Jugendliche aus dem Wohnheim haben den Weg in unsere Einrichtung gefunden. Das Projekt aus dem Wohnheim hat es dieses Jahr geschaff,t sich gemeinsam die Oper zu Köln von innen anzuschauen.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Dieses Jahr war es schwierig, geeignete Übungsleiter*innen zu finden.

"Let´s listen" und "SingSang"

"Let´s listen" und "SingSang"

Projektidee:
Der Kinder- und Jugendtreff Picco hat sich der Arbeit mit jugendlichen Geflüchteten wie im letzten Jahr ...

Name der Einrichtung:
Kinder-und Jugendtreff Picco

Ort:
Köln

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche mit und ohne Fluchthintergrund

Größte Chance durch das Projekt:
Im Projekt "Let´s listen" konnten wir einige Jugendliche vor allem durch das Tonstudio an die Einrichtung binden, ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Es war schwer geeignete Übungsleiter*innen zu finden.

#Jungen #Mädchen #Offener Treff #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Jungen #Mädchen #Offener Treff #Spracherwerb

ABA Fachverband für Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.

"Let´s listen" und "SingSang"

Projektidee:
Der Kinder- und Jugendtreff Picco hat sich der Arbeit mit jugendlichen Geflüchteten wie im letzten Jahr geschlechtsspezifisch genähert. Das Projekt "Let´s listen" ermöglicht männlichen geflüchteten Jugendlichen, die seit letztem Jahr durch das Vörgängerprojekt die Einrichtung besuchen, gemeinsam mit jugendlichen Stammbesuchern, am Jungentag Musik aufzulegen und in unserem Tonstudio eigene Beats zu produzieren. Das Projekt "SingSang" im Flüchtlingswohnheim Dellbrück ist ein niederschwelliges Musikprojekt, wo die Teilnehmerinnen ohne Druck sich mit verschiedensten Instrumenten (vor allem Gitarre) auseinandersetzen können.

Name der Einrichtung: Kinder-und Jugendtreff Picco

Ort: Köln

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche mit und ohne Fluchthintergrund

Größte Chance durch das Projekt:
Im Projekt "Let´s listen" konnten wir einige Jugendliche vor allem durch das Tonstudio an die Einrichtung binden, obwohl diese nach der Schließung der Großunterkunft in Holweide im gesamten Stadtgebiet und auch weiter verteilt wurden. Durch das Projekt "Sing Sang" in der Flüchtlingsunterkunft wurden wir als Einrichtung bei der Zielgruppe bekannter. Einige der Teilnehmenden sind in diesem Jahr Stammbesucher*innen geworden.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Es war schwer geeignete Übungsleiter*innen zu finden.

Fit mit dem Jugendzentrum 2.0

Fit mit dem Jugendzentrum 2.0

Projektidee:
Das Projekt verfolgt das Ziel, durch sport- und erlebnispädagogische Angebote und Ausflüge Begegnungen zwischen ...

Name der Einrichtung:
Jugendzentrum Deichhaus

Ort:
Siegburg

Zielgruppe:
jugendliche Besucher*innen mit und ohne Fluchthintergrund zwischen 13 und 17 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Auf Grund der Beengtheit im Jugendzentrum kam es in der Vergangenheit zu Konflikten. Angebote, bei denen die ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Eine Herausforderung zeigte sich in der problematischen Verbindlichkeit der Teilnehmer*innen. Viele scheinen ...

#Jungen #Kochangebote #Mädchen #Sozialraum erkunden #Sport

Projekt im Detail

#Jungen #Kochangebote #Mädchen #Sozialraum erkunden #Sport

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

Fit mit dem Jugendzentrum 2.0

Projektidee:
Das Projekt verfolgt das Ziel, durch sport- und erlebnispädagogische Angebote und Ausflüge Begegnungen zwischen jugendlichen Besucher*innen unseres Jugendzentrums zu schaffen. Insbesondere Sport eignet sich hervorragend, um Spannungen und Distanziertheit abzubauen und gemeinsam schöne Erlebnisse zu ermöglichen. Ein weiterer Schwerpunkt sind regelmäßige Kochangebote, bei denen die Teilnehmer*innen Speisen aus der eigenen Kultur vorstellen und Speisen aus anderen Kulturen kennenlernen können. Der Fokus liegt hier auf gesunden und frischen Lebensmitteln.

Name der Einrichtung: Jugendzentrum Deichhaus

Ort: Siegburg

Zielgruppe:
jugendliche Besucher*innen mit und ohne Fluchthintergrund zwischen 13 und 17 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Auf Grund der Beengtheit im Jugendzentrum kam es in der Vergangenheit zu Konflikten. Angebote, bei denen die Teilnehmer*innen zusammen arbeiten mussten, um erfolgreich zu sein, haben zu Begegnung auf Augenhöhe und Abbau von Berührungsängsten und Vorurteilen geführt. Sowohl die ursprüngliche Stammbesucherschaft als auch die neuen Besucher*innen hatten durch das Projekt die Möglichkeit, an freizeit- und erlebnispädagogischen Aktionen in ihrem Sozialraum teilzunehmen.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Eine Herausforderung zeigte sich in der problematischen Verbindlichkeit der Teilnehmer*innen. Viele scheinen Schwierigkeiten damit gehabt zu haben, sich im Vorhinein für Ausflüge und andere Aktionen anzumelden oder eine Anmeldung einzuhalten. Dies hat uns häufig Planungsunsicherheiten beschert. Zudem hat sich die Interessenslage bei den Besucher*innen seit Antragstellung bis heute geändert, sodass einige Programmpunkte angepasst werden mussten, da kein Interesse mehr an dem ursprünglichen Ausflug vorhanden war.

Ladies Like

Ladies Like

Projektidee:
Der Jugendhof Vogelheim versucht, mit dem Projekt 'Ladies Like' Mädchen und junge Frauen im Alter von 10 - 18 Jahren ...

Name der Einrichtung:
Jugendhof Vogelheim

Ort:
Essen

Zielgruppe:
Mädchen und junge Frauen im Alter von zehn bis 18 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmerinnen konnten und können sich in einem geschützten Rahmen untereinander über Themen austauschen, die ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Aufgrund der vielfältigen kulturellen und religiösen Hintergründe von Mädchen und jungen Frauen ist es oft ...

#Inklusion #Mädchen #Offener Treff

Projekt im Detail

#Inklusion #Mädchen #Offener Treff

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

Ladies Like

Projektidee:
Der Jugendhof Vogelheim versucht, mit dem Projekt 'Ladies Like' Mädchen und junge Frauen im Alter von 10 - 18 Jahren mehr in den Fokus zu nehmen. Die Offene Tür soll attraktiver für diese Zielgruppe werden. Dafür wurde ein Mädchenraum zusammen mit den Mädchen eingerichtet. Es gibt Gruppenangebote speziell für junge Frauen und Mädchen, etc.

Name der Einrichtung: Jugendhof Vogelheim

Ort: Essen

Zielgruppe:
Mädchen und junge Frauen im Alter von zehn bis 18 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmerinnen konnten und können sich in einem geschützten Rahmen untereinander über Themen austauschen, die sie in ihrem Alltag bewegen. Weiter haben sie sich in diversen Gruppenangeboten künstlerisch und kreativ ausgelebt. Durch Ausflüge haben sie die Chance genutzt, außerhalb von Schule und Elternhaus neue und andere Erfahrungen zu sammeln.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Aufgrund der vielfältigen kulturellen und religiösen Hintergründe von Mädchen und jungen Frauen ist es oft schwierig, diese Zielgruppe auch außerhalb von Angeboten zu gewinnen. Vor allem ab einem Alter von ca. 14 Jahren ist es eine Herausforderung, diese Zielgruppe zu erreichen.

Im Einklang - Folge deiner Stimme

Im Einklang - Folge deiner Stimme

Projektidee:
Soziale Gruppenarbeit. Diese ist geschlechtsspezifisch ausgerichtet, um die speziellen Lebenslagen der Mädchen zu ...

Name der Einrichtung:
Kinder- und Jugendeinrichtung Take Five

Ort:
Köln

Zielgruppe:
Sozial benachteiligte Mädchen und Mädchen mit Fluchterfahrung

Größte Chance durch das Projekt:
Die eigene Schüchternheit ablegen. Musik als Sprachrohr nutzen und kreativ eigene Erfahrungen verarbeiten. Das erste ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die Sprachbarriere wurde schnell aufgebrochen. Einige der geflüchteten Mädchen fanden den Weg nicht eigenständig zu ...

#Empowerment #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Offener Treff #Partizipation #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Empowerment #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Offener Treff #Partizipation #Spracherwerb

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

Im Einklang - Folge deiner Stimme

Projektidee:
Soziale Gruppenarbeit. Diese ist geschlechtsspezifisch ausgerichtet, um die speziellen Lebenslagen der Mädchen zu berücksichtigen. Erarbeiten eigener Songtexte, sowie Instrumentalstücke, bis hin zur Fertigstellung eigener Songs und Kompositionen im hauseigenen Tonstudio. Erfahrungen und persönliche Erlebnisse künstlerisch verarbeiten; Musik als Sprachrohr nutzen. Darüber hinaus Performancetraining mit Auftrittsmöglichkeiten.

Name der Einrichtung: Kinder- und Jugendeinrichtung Take Five

Ort: Köln

Zielgruppe:
Sozial benachteiligte Mädchen und Mädchen mit Fluchterfahrung

Größte Chance durch das Projekt:
Die eigene Schüchternheit ablegen. Musik als Sprachrohr nutzen und kreativ eigene Erfahrungen verarbeiten. Das erste Mal die eigene Stimme mit einem eigenen Song hören. Diesen mit Freunden austauschen und auf der Bühne das erste Mal Applaus bekommen. Eine kleine Fanbase aufbauen. Selbstständigkeit erlernen und auf andere Alltagsbereiche übertragen.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die Sprachbarriere wurde schnell aufgebrochen. Einige der geflüchteten Mädchen fanden den Weg nicht eigenständig zu uns, so musste man hier und da für einen Transport sorgen. Auch kam es dazu, dass einige weg zogen und wir darüber nicht informiert wurden.

Offener Nähtreff

Offener Nähtreff

Projektidee:
Einmal wöchentlich können sich Mädchen zwischen neun und 16 Jahren mit einer erfahrenen Schneiderin und einer ...

Name der Einrichtung:
Caritas Jugendtreff

Ort:
Pulheim

Zielgruppe:
Mädchen von neun bis 16 Jahre

Größte Chance durch das Projekt:
Die Fähigkeiten der Teilnehmerinnen an der Nähmaschine sind deutlich besser geworden. Sie haben Arbeiten wie Kissen, ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Es ist nach wie vor schwierig, die Zielgruppe zu erreichen. Geduld und sorgfältiges Arbeiten sind zwei der ...

#handwerklich Kreatives #Mädchen

Projekt im Detail

#handwerklich Kreatives #Mädchen

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

Offener Nähtreff

Projektidee:
Einmal wöchentlich können sich Mädchen zwischen neun und 16 Jahren mit einer erfahrenen Schneiderin und einer weiteren Hilfskraft treffen um gemeinsam zu Nähen. Dabei können allererste Schritte auf der Nähmaschine erlernt werden oder bereits vorhandenes Können durch schwierigere Arbeiten ausgebaut werden. Ganz nebenbei bietet dieser Treff eine gute Gelegenheit sich auszutauschen und kennenzulernen. Der Nähtreff ist offen und kostenlos.

Name der Einrichtung: Caritas Jugendtreff

Ort: Pulheim

Zielgruppe:
Mädchen von neun bis 16 Jahre

Größte Chance durch das Projekt:
Die Fähigkeiten der Teilnehmerinnen an der Nähmaschine sind deutlich besser geworden. Sie haben Arbeiten wie Kissen, Mützen, T-Shirts, Aufbewahrungsutensilien, Röcke, Kuscheltiere, Schürzen und vieles mehr genäht. Bei jeder einzelnen Teilnehmerin kann man jedes Mal den Stolz über das Selbstgemachte beobachten. Zudem ist eine feste Clique entstanden.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Es ist nach wie vor schwierig, die Zielgruppe zu erreichen. Geduld und sorgfältiges Arbeiten sind zwei der schwierigsten Lernziele

Graffity Journey - Inklusion via kulturelle Bildung im Kontext von Jugendkultur

Graffity Journey - Inklusion via kulturelle Bildung im Kontext von Jugendkultur

Projektidee:
Im Rahmen der Fortführung möchten wir den Zugang zu kreativen Prozessen anstoßen, um die Partizipation an ...

Name der Einrichtung:
OT Luckys Haus

Ort:
Köln

Zielgruppe:
Geflüchtete und Kinder und Jugendliche mit Migrations/Fluchthintergrund

Größte Chance durch das Projekt:
Die Akzeptanz und Popularität von Graffiti und insbesondere Streetart ermöglichen den Teilnehmer*innenn ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die Integration kann nur durch Nachhaltigkeit erfolgen, die sich in Form von regelmäßigen und verlässlichen ...

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Offener Treff #Partizipation #Sozialraum erkunden

Projekt im Detail

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Offener Treff #Partizipation #Sozialraum erkunden

ABA Fachverband für Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.

Graffity Journey - Inklusion via kulturelle Bildung im Kontext von Jugendkultur

Projektidee:
Im Rahmen der Fortführung möchten wir den Zugang zu kreativen Prozessen anstoßen, um die Partizipation an Gestaltung im öffentlichen Raum zu ermöglichen. Die Hip Hop Kultur ist eine lebensweltorientierte Jugendkultur und kann den Prozess der Identitätsfindung im Jugendalter gut unterstützen und die Integration durch Partizipation gewährleisten.

Name der Einrichtung: OT Luckys Haus

Ort: Köln

Zielgruppe:
Geflüchtete und Kinder und Jugendliche mit Migrations/Fluchthintergrund

Größte Chance durch das Projekt:
Die Akzeptanz und Popularität von Graffiti und insbesondere Streetart ermöglichen den Teilnehmer*innenn eine Integration in die Gesellschaft durch die positive Konnotation des Geleisteten. Die legale Gestaltung und Aneignung der eigenen Einrichtung führt insbesondere in Zeiten der Pubertät und der beginnenden Adoleszenz zu einem positiven Selbstbild, das durch Prozesse der Anerkennung von Peergroups und Erwachsenen (Eltern, Anwohner und Pädagogen) unterstützt wird. So findet Aneignung durch pädagogisch initiiertes und begleitetes Graffiti statt. Die Jugendlichen aus dem Sozialraum können dadurch einen weiteren Zugang zu Bereichen der ästhetischen Bildung finden und werden gezielt mit diesem Projekt angesprochen.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die Integration kann nur durch Nachhaltigkeit erfolgen, die sich in Form von regelmäßigen und verlässlichen Angebotstagen manifestiert. An einem Tag in der Woche wird es einen Workshop im Luckys Haus geben, der ganz konkret die städtischen Notunterkünfte am Butzweilerhof in Ossendorf und der Notunterkunft am Methweg im südlichen Teil von Bilderstöckchen ansprechen soll. Zudem soll die Flüchtlingsunterkunft des SKM in Longerich ebenfalls angesprochen werden. Auf diese Weise wird ein Raum zum Austausch geschaffen.

Bandprojekt 2018

Bandprojekt 2018

Projektidee:
Im Pogo Bandprojekt 2018 unterstützen erfahrende Musiklehrer die Kinder und Jugendlichen zweimal wöchentlich dabei ...

Name der Einrichtung:
Caritas Jugendzentrum POGO

Ort:
Pulheim

Zielgruppe:
(geflüchtete) Kinder und Jugendliche 9-18 Jahre

Größte Chance durch das Projekt:
Es sind zwei Bands entstanden, die sich regelmäßig treffen und mittlerweile bereits eigene Songs schreiben. Die ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Es ist nach wie vor sehr schwierig Kinder und Jugendliche mit Fluchterfahrung zu erreichen. Die Wichtigkeit der ...

#Empowerment #Musik/Tanz/Theater/Kunst

Projekt im Detail

#Empowerment #Musik/Tanz/Theater/Kunst

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

Bandprojekt 2018

Projektidee:
Im Pogo Bandprojekt 2018 unterstützen erfahrende Musiklehrer die Kinder und Jugendlichen zweimal wöchentlich dabei eine Band zu formieren, erste Schritte auf einem Instrument zu lernen oder ihre bereits vorhandenen Fähigkeiten auszubauen und das gemeinsame Spielen zu erlernen. Unterrichtet werden können Gitarre, Bass, Keyboard, Schlagzeug und Percussion-Instrumente. Das Angebot ist offen und kostenlos.

Name der Einrichtung: Caritas Jugendzentrum POGO

Ort: Pulheim

Zielgruppe:
(geflüchtete) Kinder und Jugendliche 9-18 Jahre

Größte Chance durch das Projekt:
Es sind zwei Bands entstanden, die sich regelmäßig treffen und mittlerweile bereits eigene Songs schreiben. Die Kinder, die regelmäßig kommen, konnten deutliche Erfolge im Umgang mit dem Instrument, dass sie nach ein paar Schnupperterminen für sich gewählt haben (Schlagzeug, Bass, Gitarre, Keyboard, Percussion Instrumente), verbuchen. Es sind zudem freundschaftliche Verbindungen entstanden.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Es ist nach wie vor sehr schwierig Kinder und Jugendliche mit Fluchterfahrung zu erreichen. Die Wichtigkeit der Regelmäßigkeit - sowohl für das Üben, als auch die Treffen - ist nicht in den Köpfen der Kinder und Jugendlichen verankert. Die Themen "Verbindlichkeit" und "Durchhaltevermögen" sind eine große Lernaufgabe

Türöffner

Türöffner

Projektidee:
Mit dem Projekt "Türöffner" bieten wir jungen Menschen mit und ohne Fluchterfahrungen einen niedrigschwelligen Zugang ...

Name der Einrichtung:
GOT Elsaßstraße

Ort:
Köln

Zielgruppe:
Kinder und Jugendl. mit u. ohne Fluchterf.

Größte Chance durch das Projekt:
Durch das Projekt finden viele junge Menschen, deren Lebensumstände teilweise durch unischere Bleibeperspektiven, ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die Zielgruppe des Projekts ist heterogen, viele Teilnehmende haben Abwertung und Rassismus erlebt und sind neuen ...

#Empowerment #Inklusion #Mädchen #Offener Treff #Partizipation

Projekt im Detail

#Empowerment #Inklusion #Mädchen #Offener Treff #Partizipation

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

Türöffner

Projektidee:
Mit dem Projekt "Türöffner" bieten wir jungen Menschen mit und ohne Fluchterfahrungen einen niedrigschwelligen Zugang zu den Angebotsstrukturen unserer OKJA. In den benachbarten Wohnheimen pflegen wir den Kontakt zu den Eltern und Familien, stellen unsere Arbeit vor, beantworten Fragen und schaffen Vertrauen. Gerade für Mädchen und junge Frauen wird häufig hierdurch eine Teilhabe an unseren Angeboten erst möglich. Darüberhinaus ist die Aushandlung von Konflikten, die Schaffung von sicheren diskriminierungsfreien Räumen und die Vermittlung zwischen den verschiedenen Besucher*innen Gruppen weiterhin ein zentraler Bestandteil des Projekts.

Name der Einrichtung: GOT Elsaßstraße

Ort: Köln

Zielgruppe:
Kinder und Jugendl. mit u. ohne Fluchterf.

Größte Chance durch das Projekt:
Durch das Projekt finden viele junge Menschen, deren Lebensumstände teilweise durch unischere Bleibeperspektiven, Fluchterfahrungen und Perspektivlosigkeit geprägt sind, den Weg in unsere Einrichtung. Begleitet von dem "Türöffner" haben sich die Teilnehmenden mit und ohne Fluchtbiographie in Kooperation und gegenseitigem Vertrauen geübt, Freundschaften sind entstanden und Erfahrungen von Selbstwirksamkeit wurden gesammelt. Mit großem Selbstverständnis nutzen die Teilnehmenden die zur Verfügung gestellten Räume, fordern aktiv Mitsprache ein und übernehmen teilweise für einander und das gemeinsame Setting Verantwortung. Gegenseitige Wertschätzung und Respekt prägen den Umgang im Projekt.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die Zielgruppe des Projekts ist heterogen, viele Teilnehmende haben Abwertung und Rassismus erlebt und sind neuen Settings gegenüber teilweise zunächst skeptisch. Vertrauen herzustellen, Diskrminierungsprozesse zu durchbrechen und ein gemeinsames Setting zu finden und immer wieder neu auszuhandeln gehörte zu den größten Herausforderungen im Projekt. Die Etablierung eines wertschätzenden machtkritischen und diversitätssensiblen gemeinsamen Umgangs hat viel Beharrlichkeit und Sensibilität gefordert - stellt heute aber eine zentrale Ressource für die Interaktionen in unserer Einrichtung dar.

Hillerhood - Wir sind stark!

Hillerhood - Wir sind stark!

Projektidee:
Unser Projekt bestand aus zwei Teilbereichen. 1. Mädchengruppe: In 2017 konnten wir eine Mädchengruppe aufbauen, die ...

Name der Einrichtung:
Caritas Kinder- und Jugendtreff Hillerheide

Ort:
Recklinghausen

Zielgruppe:
Mädchen und Jungen von sechs bis 21 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Beide Teilprojekte konnten in der geplanten Form umgesetzt werden. Besonders die Mädchengruppe hat sich verfestigt und ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die größte Herausforderung war im Bereich der Mädchengruppe das Vertrauen der Familien zu gewinnen, um es den ...

#Mädchen #Offener Treff #Sozialraum erkunden

Projekt im Detail

#Mädchen #Offener Treff #Sozialraum erkunden

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

Hillerhood - Wir sind stark!

Projektidee:
Unser Projekt bestand aus zwei Teilbereichen. 1. Mädchengruppe: In 2017 konnten wir eine Mädchengruppe aufbauen, die wir in 2018 weiterführen und weiter ausbauen konnten. 2. Ausflüge und Aktionen: Jugendliche sollen durch Aktionen und Ausflüge ihre neue Heimat besser kennen lernen und die Integrationsschritte aus den vorherigen Jahren vertiefen.

Name der Einrichtung: Caritas Kinder- und Jugendtreff Hillerheide

Ort: Recklinghausen

Zielgruppe:
Mädchen und Jungen von sechs bis 21 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Beide Teilprojekte konnten in der geplanten Form umgesetzt werden. Besonders die Mädchengruppe hat sich verfestigt und bot so Mädchen mit Fluchtgeschichte einen gesicherten Raum zum Besuch der Einrichtung, aber auch zur eigenen Stärkung. Die Mädchengruppe ist zu einem festen Bestandteil unserer Arbeit geworden und soll nach Möglichkeit weiter ausgebaut werden. Sie hat auch das Vertrauen der Eltern gewonnen, wodurch die Einrichtung keine Hemmschwelle für die Mädchen oder die Eltern darstellt. Bei den Ausflügen und Aktionen konnten wir viele Geflüchtete erreichen. Die Angebote waren sehr beliebt und sollen auch in 2019 fortgesetzt werden.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die größte Herausforderung war im Bereich der Mädchengruppe das Vertrauen der Familien zu gewinnen, um es den Mädchen zu ermögliche, an den Angeboten teilzunehmen und allein in die Einrichtung zu kommen. Bei den weiteren Angeboten war des öfteren die Verlässlichkeit und Pünktlichkeit der Teilnehmenden ein Problem.

Freiraum- Dein Raum

Freiraum- Dein Raum

Projektidee:
Im Café International treffen sich jeden Mittwoch Menschen, die neu in Deutschland angekommen sind mit Menschen, die ...

Name der Einrichtung:
OT Ritterstraße

Ort:
Düsseldorf

Zielgruppe:
Menschen mit und ohne Fluchterfahrung im Alter zw. 16-27Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Das Café International im Jugendkulturcafé Franzmann ist mittlerweile unter geflüchteten Menschen in Düsseldorf ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Es ist herausfordernd, den jungen Geflüchteten Mut zu machen, dass sie weiterhin ihre Hoffnung nicht verlieren, in ...

#Inklusion #Kochangebote #Offener Treff #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Inklusion #Kochangebote #Offener Treff #Spracherwerb

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

Freiraum- Dein Raum

Projektidee:
Im Café International treffen sich jeden Mittwoch Menschen, die neu in Deutschland angekommen sind mit Menschen, die schon länger hier leben. Hier tauscht man sich aus, bekommt Hilfe bei der Suche nach Ausbildungsplätzen oder beim Ausfüllen von Anträgen. Gemeinsam Kochen wir jeden Mittwoch Gerichte aus aller Welt und essen gemeinsam in gemütlicher Atmosphäre. Freitags findet unser Hip-Hop-Projekt statt, bei dem junge Menschen z.B. aus dem Iran, Afghanistan und Deutschland Musik produzieren und Auftritte vorbereiten.

Name der Einrichtung: OT Ritterstraße

Ort: Düsseldorf

Zielgruppe:
Menschen mit und ohne Fluchterfahrung im Alter zw. 16-27Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Das Café International im Jugendkulturcafé Franzmann ist mittlerweile unter geflüchteten Menschen in Düsseldorf bekannt und wird gut besucht. Hier wird von ehrenamtlichen Helfern*innen professionelle Hilfe in Sachen Asylrecht, Arbeit, Aufenthalt und Sprache geleistet. So war es uns möglich, einigen Besuchern*innen bei der Suche nach Ausbildungsplätzen erfolgreich zu helfen. Das Kochangebot wird gerne wahrgenommen und die vielen Stammbesucher*innen zeigen, dass sich unsere Besucher*innen bei uns willkommen fühlen. Die Besucher*innen des Angebots am Mittwoch nehmen zunehmend auch unsere Angebote an den anderen Tagen wahr. So zum Beispiel den Frauentreff oder das Sprachcafé. Das Hip-Hop-Projekt hat sich nun zu einer festen Gruppe entwickelt, die sich gegenseitig unterstützt und gemeinsame Stücke produziert. Der "Franzmann-Squad" besteht nun seit über einem Jahr und hatte schon mehrere Konzerte im Café, anderen Jugendclubs, dem Weltkindertag und einem kleinen Festival.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Es ist herausfordernd, den jungen Geflüchteten Mut zu machen, dass sie weiterhin ihre Hoffnung nicht verlieren, in Deutschland bleiben zu können. Viele junge Flüchtlinge sind sehr motiviert und würden gerne eine Ausbildung beginnen. Aufgrund vieler bürokratischer Hindernisse und fehlender Unterstützung bei der Finanzierung (kein BAföG) ist dies leider nur selten möglich.

All Inklusive

All Inklusive

Projektidee:
„All Inklusive“ ist ein inklusives Theaterprojekt für Jugendliche im Alter von 13 bis 27 Jahren. Entlang eines ...

Name der Einrichtung:
Cafe Leichtsinn

Ort:
Bergisch Gladbach

Zielgruppe:
Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund im Alter von 13-27 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Die Jugendlichen haben gelernt, Ängste und Sorgen zu verbalisieren und sie im Stück so zu verarbeiten, dass daraus ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Zuverlässigkeit, Disziplin und Selbstorganisation. Vereinzelte Jugendliche taten sich schwerer damit regelmäßig ...

#Musik/Tanz/Theater/Kunst

Projekt im Detail

#Musik/Tanz/Theater/Kunst

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

All Inklusive

Projektidee:
„All Inklusive“ ist ein inklusives Theaterprojekt für Jugendliche im Alter von 13 bis 27 Jahren. Entlang eines ausgewählten Jahresthemas erarbeiten die Jugendlichem im Laufe eines Jahres ein eigenes Theaterstück, welches an zwei Abenden aufgeführt wird. Im Jahr 2017/18 hat sich die Theatergruppe „All Inklusive“ ganz dem Thema Helden und Alltag gewidmet. Gemeinsam mit den Jugendlichen haben wir deren ganz individuelle alltägliche Sorgen und Ängste thematisiert und in unserem gemeinsamen Stück über Superhelden mit Schwächen zu etwas Positivem verarbeitet. So haben die Jugendlichen gemeinsam nicht nur ein neues ernstes, aber auch stellenweise lustiges Stück auf die Beine gestellt, sondern währenddessen Bewältigungsstrategien ihrer eigenen Ängste erarbeitet.

Name der Einrichtung: Cafe Leichtsinn

Ort: Bergisch Gladbach

Zielgruppe:
Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund im Alter von 13-27 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Die Jugendlichen haben gelernt, Ängste und Sorgen zu verbalisieren und sie im Stück so zu verarbeiten, dass daraus auch Bewältigungsstrategien für den Alltag wurden. Die Gruppenatmosphäre ist offen, unterstützend und tolerant: Andere Herkunft oder Einschränkungen von Teilnehmer*innen wurden und werden in der Selbst- und Fremdwahrnehmung nicht als Hindernisse, sondern als Bereicherung wahrgenommen. Zudem haben die Jugendlichen neue Talente und Eigenschaften an sich selbst entdeckt und an ihrer Organisationsfähigkeit gearbeitet, da sie sowohl das Stück mitentwickelt, als auch das Bühnenbild und die Abläufe mitgestaltet haben.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Zuverlässigkeit, Disziplin und Selbstorganisation. Vereinzelte Jugendliche taten sich schwerer damit regelmäßig pünktlich teilzunehmen und/oder sich rechtzeitig zu entschuldigen, sollten sie an einer Probe nicht teilnehmen können oder später erscheinen.

Weltmädchen - Zwischen Nähstube und Kampfsport

Weltmädchen - Zwischen Nähstube und Kampfsport

Projektidee:
Geschlechtsspezifisches Projekt mit drei verschiedenen Schwerpunkten. Mädchenkampf - und Sport (Selbstbehauptung, ...

Name der Einrichtung:
Jugendbegegnungszentrum Liebfrauen

Ort:
Arnsberg

Zielgruppe:
Alle Mädchen ab 11 Jahre

Größte Chance durch das Projekt:
- Stärkung von Selbstbewusstsein und Selbstbehauptung - Fertigkeiten an der Nähmaschine (Es gibt inzwischen auch ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Offenheit der Angebote ist eine stetige Herausforderung.

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Inklusion #Mädchen #Partizipation #Sport

Projekt im Detail

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Inklusion #Mädchen #Partizipation #Sport

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

Weltmädchen - Zwischen Nähstube und Kampfsport

Projektidee:
Geschlechtsspezifisches Projekt mit drei verschiedenen Schwerpunkten. Mädchenkampf - und Sport (Selbstbehauptung, Selbstverteidigung, Sport), Nähwerkstatt (Kreatives Gestalten von Stoffen), Offener Mädchentreff (ab 13 J.) mit verschiedenen Angeboten entsprechend den Interessen und Wünschen der Mädchen.

Name der Einrichtung: Jugendbegegnungszentrum Liebfrauen

Ort: Arnsberg

Zielgruppe:
Alle Mädchen ab 11 Jahre

Größte Chance durch das Projekt:
- Stärkung von Selbstbewusstsein und Selbstbehauptung - Fertigkeiten an der Nähmaschine (Es gibt inzwischen auch Fortgeschrittenen-Kurse) - Vertraute Gruppe von Mädchen im Mädchentreff (Wohlfühl-Atmosphäre, vertraute Gespräche) - Inklusion (auch Mädchen mit Beeinträchtigungen nehmen an den verschiedenen Angeboten regelmäßig teil) - Partizipation (hohe Mitbestimmung in allen Angeboten) - regelmäßige Teilnahme auch von Flüchtlingsmädchen

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Offenheit der Angebote ist eine stetige Herausforderung.

Sport-Mobil

Sport-Mobil

Projektidee:
Mit einem Sport-Mobil werden verschiedene öffentliche Plätze im Stadtgebiet angefahren. Vor Ort werden verschiedene ...

Name der Einrichtung:
Mobile Jugendarbeit

Ort:
Gelsenkirchen

Zielgruppe:
junge Menschen aus Flüchtlings- oder Zuwandererfamilien

Größte Chance durch das Projekt:
Die Kinder und Jugendlichen konnten sich an verschiedenen Sportmaterialien wie Skateboards, Fußball, Pedalos ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Das Projekt ist sehr wetterabhängig. Bei schlechtem Wetter werden natürlich kaum junge Menschen an den öffentlichen ...

#Empowerment #Sozialraum erkunden #Sport

Projekt im Detail

#Empowerment #Sozialraum erkunden #Sport

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

Sport-Mobil

Projektidee:
Mit einem Sport-Mobil werden verschiedene öffentliche Plätze im Stadtgebiet angefahren. Vor Ort werden verschiedene Bewegungs- und Spielangebote für alle Altersklassen junger Menschen vorgehalten. Das Projekt wird von einer pädagogischen Fachkraft, gemeinsam mit Übungsleiter*innen durchgeführt.

Name der Einrichtung: Mobile Jugendarbeit

Ort: Gelsenkirchen

Zielgruppe:
junge Menschen aus Flüchtlings- oder Zuwandererfamilien

Größte Chance durch das Projekt:
Die Kinder und Jugendlichen konnten sich an verschiedenen Sportmaterialien wie Skateboards, Fußball, Pedalos ausprobieren, erlangten nach und nach Sicherheit im Umgang mit den Materialien und erlebten Spaß, Freiheit und Lebensfreude.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Das Projekt ist sehr wetterabhängig. Bei schlechtem Wetter werden natürlich kaum junge Menschen an den öffentlichen Plätzen angetroffen. Bei gutem Wetter und an Plätzen mit einer zentralen Lage fühlen sich oftmals Passanten*innen oder Anwohner*innen durch das Angebot gestört.

Geschickt eingefädelt

Geschickt eingefädelt

Projektidee:
Jugendliche und junge Erwachsen lernen ein Kleidungsstück zu nähen. Von der Stoffauswahl, über das Zuschneiden und ...

Name der Einrichtung:
Ökumenischer Jugendtreff Senden

Ort:
Senden

Zielgruppe:
Geflüchtete Jugendliche und junge Erwachsene

Größte Chance durch das Projekt:
Es entstanden in regelmäßigen Treffen unterschiedliche Werke an der Nähmaschine: Jogginghosen, Kinderhosen, ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die Herausforderung bestand für die Teilnehmenden darin, regelmäßig zu kommen. Ein Treffen reicht nicht, um z.B eine ...

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Kochangebote #Partizipation #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Kochangebote #Partizipation #Spracherwerb

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

Geschickt eingefädelt

Projektidee:
Jugendliche und junge Erwachsen lernen ein Kleidungsstück zu nähen. Von der Stoffauswahl, über das Zuschneiden und Zusammenheften, bis zum Umgang mit der Nähmaschine werden die einzelnen Schritte vorgestellt und eingeübt. Dabei heißt es „Learning bei Doing“. Es soll ein Gruppengefühl entstehen, indem Austausch, geselliges Zusammensein und gegenseitige Unterstützung gefördert werden.

Name der Einrichtung: Ökumenischer Jugendtreff Senden

Ort: Senden

Zielgruppe:
Geflüchtete Jugendliche und junge Erwachsene

Größte Chance durch das Projekt:
Es entstanden in regelmäßigen Treffen unterschiedliche Werke an der Nähmaschine: Jogginghosen, Kinderhosen, Kissenbezüge, Stoffbeutel, Rucksäcke, Etuis. Zunächst wurde mit Jugendlichen im Jugendzentrum begonnen, dann gab es mehrere Treffen im Kindertreff, wo die Elf- und Zwölfjährigen angesprochen wurden. Dort entstand die Idee, junge Mütter dazu einzuladen. Nun gibt es einen kontinuierlichen Treff mit integrierter Kinderbetreuung. Durch das Tun in lockerer Atmosphäre entwickelten die Teilnehmenden Zutrauen zueinander, Fingerfertigkeit und das Geschick , mit Schere und Nähmaschine umzugehen. Das Sprachrepertoire erweitert sich weiterhin. Stolz und selbstbewusst werden die genähten Stücke präsentiert. Und man trifft sich auch darüber hinaus.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die Herausforderung bestand für die Teilnehmenden darin, regelmäßig zu kommen. Ein Treffen reicht nicht, um z.B eine Hose herzustellen. Sie konnten lernen, dass Nähen Zeit und Geduld braucht. Das zahlt sich dann allerdings auch aus. Durchhaltevermögen und Zuverlässigkeit sollten ja eingeübt werden, einigen gelingt das nicht über dieses Projekt, und einige konnten sich gut darin üben, da sie unbedingt etwas fertigstellen wollten. Der persönliche Kontakt und die immer wiederkehrende Ansprache halfen dabei.

Vielfältig Aktiv

Vielfältig Aktiv

Projektidee:
Gemeinsame Aktivitäten mit geflüchteten und nicht geflüchteten Besucher*innen. nachdem wir in den Vorjahren viele ...

Name der Einrichtung:
Häuser der Jugend Königswinter

Ort:
Königswinter

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche, geflüchtet und nicht geflüchtet

Größte Chance durch das Projekt:
- Stärkung der Kontakte zu anderen Kindern und Jugendlichen - Teilnahme an vielfältigen Freizeitangeboten - ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
- glücklicherweise haben viele der neu gewonnenen Stammbesucher*innen aus den Unterkünften für Geflüchtete ...

#Kochangebote #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Offener Treff #Partizipation #Sport

Projekt im Detail

#Kochangebote #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Offener Treff #Partizipation #Sport

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

Vielfältig Aktiv

Projektidee:
Gemeinsame Aktivitäten mit geflüchteten und nicht geflüchteten Besucher*innen. nachdem wir in den Vorjahren viele Kinder und Jugendliche aus den Gemeinschaftsunterkünften für Geflüchtete abgeholt haben, ging es in diesem Jahr in erster Linie um die Stärkung der Integration in unseren Häusern. Auf Grundlage der Interessen aller Besucher*innen wurden passende Angebote entwickelt und durchgeführt.

Name der Einrichtung: Häuser der Jugend Königswinter

Ort: Königswinter

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche, geflüchtet und nicht geflüchtet

Größte Chance durch das Projekt:
- Stärkung der Kontakte zu anderen Kindern und Jugendlichen - Teilnahme an vielfältigen Freizeitangeboten - Unterstützung bei alltagspraktischen Fragen - Erleben von Gemeinschaft - Jugendzentrum als geschützter Ort mit bekannten Bezugspersonen

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
- glücklicherweise haben viele der neu gewonnenen Stammbesucher*innen aus den Unterkünften für Geflüchtete mittlerweile den Weg in eigene Wohnungen gefunden; dadurch, dass Königswinter auf einer sehr großen Fläche verteilt ist, mit mehr oder weniger guten Verkehrsverbindungen, erreichen uns und erreichen wir viele von ihnen nicht mehr mit unseren alltäglichen Angeboten. - Vorbehalte bei anderen Kindern und Jugendlichen in unserer Einrichtung

Kochprojekt 2018

Kochprojekt 2018

Projektidee:
Das Projekt ist eine Fortführung aus dem Jahr 2017. Geflüchtete Kinder und Jugendluiche, aber auch Erwachsene hatten ...

Name der Einrichtung:
Begegnungsstätte Swisttal Odendorf

Ort:
Swisttal

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche

Größte Chance durch das Projekt:
Der Erfolg liegt im gemeinsamen Kochen als Erlebnis des Austauschs. Der Blick auf andere Kochkünste und Traditionen ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die Herausforderung lag oftmals darin, jemanden zu finden, der bereit war, als Verantwortliche*r zu kochen. Gerade bei ...

#Kochangebote #Offener Treff #Partizipation

Projekt im Detail

#Kochangebote #Offener Treff #Partizipation

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

Kochprojekt 2018

Projektidee:
Das Projekt ist eine Fortführung aus dem Jahr 2017. Geflüchtete Kinder und Jugendluiche, aber auch Erwachsene hatten hier die Möglichkeit, Gerichte und damit verbundene Traditionen aus ihrer Heimat im Begegnungscafé vorzustellen. Es wird gemeinsam gekocht. Dadurch entsteht ein reger Austausch der verschiedenen Kulturen. Am Ende des Projekts soll eine Broschüre mit den Kochrezepten und den einzelnen Teilnehmer*innen und ihren Erlebnissen stehen.

Name der Einrichtung: Begegnungsstätte Swisttal Odendorf

Ort: Swisttal

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche

Größte Chance durch das Projekt:
Der Erfolg liegt im gemeinsamen Kochen als Erlebnis des Austauschs. Der Blick auf andere Kochkünste und Traditionen wurde erweitert. Für Kinder wurden Grundkenntnisse des Kochens ersichtlich.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die Herausforderung lag oftmals darin, jemanden zu finden, der bereit war, als Verantwortliche*r zu kochen. Gerade bei schönem Wetter war eine starke Konkurrenz zu Aktivitäten im Freien zu spüren. Es war schwierig, die jungen Herren davon zu überzeugen, dass der Abwasch keine Verletzung Ihrer Männlichkeit darstellt und in einem gleichberechtigten Miteinander ein völlig normaler Vorgang ist.

Himmelsleiter der Kinderrechte

Himmelsleiter der Kinderrechte

Projektidee:
Auf kreative Art lernen die Kinder ihre Rechte kennen. Dabei können die Kinder ein Recht ihrer Wahl auf eine Sprosse ...

Name der Einrichtung:
Kinderanwältin Bibi Buntstrumpf

Ort:
Herne

Zielgruppe:
Kinder

Größte Chance durch das Projekt:
Sie lernen ihre Rechte kennen Sie lernen das System (wie z.B Schule) kennen. Bekommen einen Blick über den Tellerrand

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Sprachliche Probleme, diese aber nur anfangs Die regelmäßige Teilnahme Mädchen kamen öfter nicht, weil sie auf ...

#handwerklich Kreatives #Jungen #Mädchen #Offener Treff #Partizipation

Projekt im Detail

#handwerklich Kreatives #Jungen #Mädchen #Offener Treff #Partizipation

Falken Bildungs- und Freizeitwerk NRW e. V.

Himmelsleiter der Kinderrechte

Projektidee:
Auf kreative Art lernen die Kinder ihre Rechte kennen. Dabei können die Kinder ein Recht ihrer Wahl auf eine Sprosse malen, schreiben oder mit diversen Kreativmaterialien gestalten. Aus allen Sprossen entsteht dann eine Leiter.

Name der Einrichtung: Kinderanwältin Bibi Buntstrumpf

Ort: Herne

Zielgruppe:
Kinder

Größte Chance durch das Projekt:
Sie lernen ihre Rechte kennen Sie lernen das System (wie z.B Schule) kennen. Bekommen einen Blick über den Tellerrand

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Sprachliche Probleme, diese aber nur anfangs Die regelmäßige Teilnahme Mädchen kamen öfter nicht, weil sie auf kleinere Geschwister aufpassen mussten.

Wir im Tannenhof

Wir im Tannenhof

Projektidee:
Kinder aus einer naheliegenden Unterkunft für Geflüchtete sollen in den Alltag der Kinderfreizeiteinrichtung ...

Name der Einrichtung:
Falkenheim Tannenhof

Ort:
Düsseldorf

Zielgruppe:
Kinder von sechs bis 14 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Gemeinsames Erleben von Freizeitangeboten mit Kindern aus der Nachbarschaft;

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
"Sonderstatus" der Kinder durch den Abholservice; nur geringe Motivation der Kinder, auch ohne Begleitung den Weg zur ...

#handwerklich Kreatives #Kochangebote #Offener Treff

Projekt im Detail

#handwerklich Kreatives #Kochangebote #Offener Treff

Falken Bildungs- und Freizeitwerk NRW e. V.

Wir im Tannenhof

Projektidee:
Kinder aus einer naheliegenden Unterkunft für Geflüchtete sollen in den Alltag der Kinderfreizeiteinrichtung integriert werden. Die Kinder werden auf dem Weg begleitet und nehmen dann am Programm teil. Die Kinder sollen so lernen, selbständig das Angebot der Einrichtung für sich zu nutzen.

Name der Einrichtung: Falkenheim Tannenhof

Ort: Düsseldorf

Zielgruppe:
Kinder von sechs bis 14 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Gemeinsames Erleben von Freizeitangeboten mit Kindern aus der Nachbarschaft;

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
"Sonderstatus" der Kinder durch den Abholservice; nur geringe Motivation der Kinder, auch ohne Begleitung den Weg zur Einrichtung zurück zu legen. Auftreten der Kinder als Clique, teilweise Verständnisprobleme. Die Kinder finden beinahe täglich pädagogische Angebote in der Unterkunft vor.

Auf ins Leben!

Auf ins Leben!

Projektidee:
Ziel des Projekts war es, aus unterschiedlichen geografischen Bereichen geflüchtete männliche Jugendliche an unser ...

Name der Einrichtung:
Begegnungsstätte Horsthausen

Ort:
Herne

Zielgruppe:
Geflüchtete männliche Jugendliche

Größte Chance durch das Projekt:
Die sprachlichen Fortschritte waren gegeben. Den Jugendlichen konnte eine offene Tür aufgezeigt werden, die sie ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die sprachlichen Barrieren waren oftmals schwierig zu durchbrechen. Außerdem waren die Auseinandersetzungen mit ...

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Jungen #Offener Treff #Sport #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Jungen #Offener Treff #Sport #Spracherwerb

Falken Bildungs- und Freizeitwerk NRW e. V.

Auf ins Leben!

Projektidee:
Ziel des Projekts war es, aus unterschiedlichen geografischen Bereichen geflüchtete männliche Jugendliche an unser Haus zu binden. Gleichzeitig sollte das Projekt dazu dienen, dass die Integration erleichtert wird und hier auch gemeinsam mit Problemen umgegangen wird. Dazu wurden diverse sportliche und handwerkliche Projekte durchgeführt. Besonders bei den handwerklichen und gestalterischen Aufgaben waren die Beteiligten sehr engagiert. Das führte dazu, dass die jungen Geflüchteten auch außerhalb der Projektzeiten im Haus waren und mit dem Stammklientel in den Austausch kamen.

Name der Einrichtung: Begegnungsstätte Horsthausen

Ort: Herne

Zielgruppe:
Geflüchtete männliche Jugendliche

Größte Chance durch das Projekt:
Die sprachlichen Fortschritte waren gegeben. Den Jugendlichen konnte eine offene Tür aufgezeigt werden, die sie unabhängig ihrer Herkunft willkommen heißt und ihnen Hilfestellungen in unterschieldlichen Lebensbereichen bietet. Da sie die offene Tür so nicht kannten, lernten sie es kennen und fanden Gefallen daran. So konnten demokratische Werte, Regeln und Werte des Zusammenlebens und gesellschaftliche Normen vermittelt werden.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die sprachlichen Barrieren waren oftmals schwierig zu durchbrechen. Außerdem waren die Auseinandersetzungen mit diversen Regeln und die bei uns nicht gegebenen Altershierarchien vorhanden. Diese Auseindersetzungen fanden alle auf Diskussionsebene ohne Grenzüberschreitungen statt.

Wie(r) im Film

Wie(r) im Film

Projektidee:
Ein Medienprojekt, in welchem filmische Mittel eingesetzt und den Teilnehmenden näher gebracht werden. Der Umgang mit ...

Name der Einrichtung:
Heinrich Pardon Haus

Ort:
Recklinghausen

Zielgruppe:
14-40jährige mit und ohne Migrationshintergrund

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmenden verbessern ihre Medienkenntnisse sowie die Ortskenntnisse, über die filmische Inszenierung im ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Zeitliche Faktoren (feste und variable Probenzeiten), Probenorte/Drehorte (zum Winter hin, schneller dunkel), ...

#handwerklich Kreatives #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Sozialraum erkunden #Spracherwerb

Projekt im Detail

#handwerklich Kreatives #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Sozialraum erkunden #Spracherwerb

Falken Bildungs- und Freizeitwerk NRW e. V.

Wie(r) im Film

Projektidee:
Ein Medienprojekt, in welchem filmische Mittel eingesetzt und den Teilnehmenden näher gebracht werden. Der Umgang mit der Kamera, dem Camcorder und die vorherige Erstellung eines eigenen Scripts stehen hier genauso im Mittelpunkt wie die Vertonung und die Auswahl der geeigneten Drehorte. Auch schauspielerische Ideen und das Erlernen theatraler Ausdrucksformen spielen dabei eine wichtige Rolle. Ein Medien- und Filmprojekt zum selber machen und mit-/voneinander lernen.

Name der Einrichtung: Heinrich Pardon Haus

Ort: Recklinghausen

Zielgruppe:
14-40jährige mit und ohne Migrationshintergrund

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmenden verbessern ihre Medienkenntnisse sowie die Ortskenntnisse, über die filmische Inszenierung im Sozialraum Recklinghausen. Ebenso werden technische Kenntnisse und Fertigkeiten geschult, z.B. durch den Umgang mit Schnittprogrammen (Apps) und den Einsatz von Werkzeugen zur Film- und Tonbearbeitung sowie durch die Erstellung von Video-und Filmmaterial. Zudem lernen die Teilnehmenden Deutsch in Wort und Schrift zu verbessern und in der Gruppendynamik, neue Kontakte zu knüpfen und Hemmungen diesbezüglich abzubauen.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Zeitliche Faktoren (feste und variable Probenzeiten), Probenorte/Drehorte (zum Winter hin, schneller dunkel), Zusammensetzung der Gruppe (Mütter mit Kleinkindern und Projekt), Vermischung von Rollen (Proben und Zusammenarbeit mit freundschaftlichem Rahmen).

Natur entdecken

Natur entdecken

Projektidee:
Die Gruppe trifft sich wöchentlich unter Anleitung von zwei Künstlerinnen, die schon lange mit der Zielgruppe ...

Name der Einrichtung:
Süsterfeld-Kids

Ort:
Aachen

Zielgruppe:
15 geflüchtete Kinder aus Übergangswohnungen

Größte Chance durch das Projekt:
Wir konnten unsere Ziele gut erreichen. Die Kinder - hatten Spaß und Freude in der Begegnung mit der Natur. - ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die Teilnehmer*innenfluktuation: Ein Teil der Kinder zog aus den Übergangswohnungen in normale Mietwohnungen in ...

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Sozialraum erkunden

Projekt im Detail

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Sozialraum erkunden

Falken Bildungs- und Freizeitwerk NRW e. V.

Natur entdecken

Projektidee:
Die Gruppe trifft sich wöchentlich unter Anleitung von zwei Künstlerinnen, die schon lange mit der Zielgruppe arbeiten, und beschäftigt sich mit der Natur – durch kleine Ausflüge, Spiele, Gärtnern, Basteln mit Naturmaterialien und anderes mehr. An zwei Wochenenden in der Jugendherberge Mönchengladbach erkunden die Kinder gemeinsam mit anderen geflüchteten und nicht geflüchteten Kindern Flora und Fauna im Wald und im Feuchtbiotop.

Name der Einrichtung: Süsterfeld-Kids

Ort: Aachen

Zielgruppe:
15 geflüchtete Kinder aus Übergangswohnungen

Größte Chance durch das Projekt:
Wir konnten unsere Ziele gut erreichen. Die Kinder - hatten Spaß und Freude in der Begegnung mit der Natur. - überwanden Ängste und Abneigungen, trauten sich etwas zu und gewannen dadurch an Selbstbewusstsein - erweiterten ihr Wissen über Tiere, Pflanzen und Umwelt. - begriffen Natur als etwas Schützenswertes

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die Teilnehmer*innenfluktuation: Ein Teil der Kinder zog aus den Übergangswohnungen in normale Mietwohnungen in anderen Teilen der Stadt. Andere mussten Deutschland verlassen. Neue Kinder aus den Nachbarwohnungen kamen hinzu und wurden schnell in das Projekt integriert. Eine kontinuierliche Arbeit wurde jedoch erschwert.

Hip Hop Tanzgruppe im JZ Vorhalle

Hip Hop Tanzgruppe im JZ Vorhalle

Projektidee:
Kinder und Teenies aus dem Stadtteil sollen über das Medium Hip Hop mit Geflüchteten in Kontakt kommen. Es sollen ...

Name der Einrichtung:
Jugendzentrum Vorhalle

Ort:
Hagen

Zielgruppe:
Kinder und Teenies, Geflüchtete

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmer*innen konnten Berührungsängste abbauen und neue Freundschaften schließen. Über das Medium Tanz ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Im gesamten Projektverlauf konnte seitens der Eltern der muslimischen Teilnehmer*innen eine kritische Haltung ...

#Musik/Tanz/Theater/Kunst

Projekt im Detail

#Musik/Tanz/Theater/Kunst

Falken Bildungs- und Freizeitwerk NRW e. V.

Hip Hop Tanzgruppe im JZ Vorhalle

Projektidee:
Kinder und Teenies aus dem Stadtteil sollen über das Medium Hip Hop mit Geflüchteten in Kontakt kommen. Es sollen Sprachbarrieren überwunden und Berührungsängste abgebaut werden. Die Teilnehmer*innen besuchen gemeinsam Hip Hop Veranstaltungen, treten bei Festen auf und drehen ein Hip Hop Musikvideo.

Name der Einrichtung: Jugendzentrum Vorhalle

Ort: Hagen

Zielgruppe:
Kinder und Teenies, Geflüchtete

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmer*innen konnten Berührungsängste abbauen und neue Freundschaften schließen. Über das Medium Tanz bekamen die Teilnehmer*innen die Möglichkeit zur Selbstinszenierung und konnten vielfältige mediale Kompetenzen erwerben.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Im gesamten Projektverlauf konnte seitens der Eltern der muslimischen Teilnehmer*innen eine kritische Haltung gegenüber westlicher Musik und der Hip Hop Subkultur beobachtet werden.

Frei? Zeit? Orte!

Frei? Zeit? Orte!

Projektidee:
Den Zugang zur Einrichtung zu ermöglichen, die Bedürfnisse der Jugendlichen zu eruieren und Angebote wie z.B. ...

Name der Einrichtung:
Falkenzentrum Süd

Ort:
Essen

Zielgruppe:
Jugendliche, insbesondere junge Frauen

Größte Chance durch das Projekt:
Eine Anlaufstelle finden, Kontakt zu anderen Jugendlichen, ihre Fähigkeiten entdecken und erweitern , wie z.B.. ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Freizeit auch außerhalb der Familie zu verbringen und Kontakte zu gleichaltrigen hier geborenen Jugendlichen zu ...

#Empowerment #Kochangebote #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Offener Treff #Partizipation #Sozialraum erkunden #Sport

Projekt im Detail

#Empowerment #Kochangebote #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Offener Treff #Partizipation #Sozialraum erkunden #Sport

Falken Bildungs- und Freizeitwerk NRW e. V.

Frei? Zeit? Orte!

Projektidee:
Den Zugang zur Einrichtung zu ermöglichen, die Bedürfnisse der Jugendlichen zu eruieren und Angebote wie z.B. gemeinsames Kochen und Angebote nur für junge Frauen vorzuhalten sowie das Kennenlernen anderer Jugendlicher. Kostenlose Freizeitmöglichkeiten im Stadtbezirk aufzuzeigen und den Bedarf an Musikangeboten weiterhin aufzugreifen.

Name der Einrichtung: Falkenzentrum Süd

Ort: Essen

Zielgruppe:
Jugendliche, insbesondere junge Frauen

Größte Chance durch das Projekt:
Eine Anlaufstelle finden, Kontakt zu anderen Jugendlichen, ihre Fähigkeiten entdecken und erweitern , wie z.B.. Gitarre spielen lernen, Freiräume erleben ohne dass Eltern sie kontrollieren.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Freizeit auch außerhalb der Familie zu verbringen und Kontakte zu gleichaltrigen hier geborenen Jugendlichen zu intensivieren, gestaltet sich schwierig. Auch zuverlässig an gewünschten Programmpunkten teilzunehmen ist schwierig, oftmals müssen Jugendliche Aufgaben und Probleme innerhalb der Familie übernehmen. Der Zugang zu Eltern, auch ein Ziel, ist nicht erreicht worden.

Angekommen

Angekommen

Projektidee:
Mädchengruppen an Schulen und im Falkentreff, insbesondere junge Geflüchtete im Alter von 13-18 Jahren, verschiedene ...

Name der Einrichtung:
Falkentreff

Ort:
Oberhausen

Zielgruppe:
Mädchen und junge Frauen

Größte Chance durch das Projekt:
Unterstützung bei Problemen mit der Schule, Weitervermittlung zur Beratung,. Durch intensive Vertrauensarbeit dürfen ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Vertrauensarbeit ist hier das aller wichtigste, ohne diese kommen die Frauen und Mädchen nicht aus ihren ...

#Kochangebote #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Offener Treff #Sozialraum erkunden #Sport #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Kochangebote #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Offener Treff #Sozialraum erkunden #Sport #Spracherwerb

Falken Bildungs- und Freizeitwerk NRW e. V.

Angekommen

Projektidee:
Mädchengruppen an Schulen und im Falkentreff, insbesondere junge Geflüchtete im Alter von 13-18 Jahren, verschiedene Freizeitaktivitäten (kreative Angebote, Ausflüge, Aufklärung, tanzen, Teilnahme am Ferienprogramm) Frühstückscafé: junge Mütter, die gemeinsam verschiedenste Lebensmittel vorstellen und gemeinsam frühstücken, interkulturelle Begegnung der Frauen aus unterschiedlichsten Ländern/Kulturkreisen, Bewegungsangebot für Frauen: tanzen, meditieren, entspannen

Name der Einrichtung: Falkentreff

Ort: Oberhausen

Zielgruppe:
Mädchen und junge Frauen

Größte Chance durch das Projekt:
Unterstützung bei Problemen mit der Schule, Weitervermittlung zur Beratung,. Durch intensive Vertrauensarbeit dürfen die Mädchen mehr am öffentlichen Leben teilnehmen und einige Eltern besuchen unsere Sprachkurse. Freundschaften zwischen den Frauen entstanden, gegenseitiges Einladen, gemeinsame Spielplatzbesuche und Ausflüge in die nähere Umgebung. Gemeinsame Bewegung, etwas für sich tun, dieses kommt leider bei Müttern oft zu kurz,hier schaffen wir Raum dafür.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Vertrauensarbeit ist hier das aller wichtigste, ohne diese kommen die Frauen und Mädchen nicht aus ihren Unterkünften. Das Vertrauen der Frauen, Mädchen und Väter muss gewonnen werden, um eine erfolgreiche Arbeit zu leisten. Schwierig ist es zuweilen auch, Zuverlässigkeit herzustellen. Viele haben ein anderes Verständnis von Pünktlichkeit, Regelmäßigkeit. Insbesondere im Ramadan war es schwierig, sodass einige Angebote in dieser Zeit reduziert wurden.

Fußball kennt keine Grenzen

Fußball kennt keine Grenzen

Projektidee:
Bis zu 25 männliche Jugendliche aus über zehn Nationen ( zum Großteil Geflüchtete) spielen gemeinsam Fußball, um ...

Name der Einrichtung:
Jugendzentrum Cevi

Ort:
Wuppertal

Zielgruppe:
männliche Jugendliche

Größte Chance durch das Projekt:
Sprachprobleme wurden durch Herrn Dialo gelöst. Grenzen im Miteinander wurden abgebaut- Freundschaften entstanden- ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Viele Jugendliche erwiesen sich oft als sehr unpünktlich und unzuverlässig.

#Inklusion #Sport #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Inklusion #Sport #Spracherwerb

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

Fußball kennt keine Grenzen

Projektidee:
Bis zu 25 männliche Jugendliche aus über zehn Nationen ( zum Großteil Geflüchtete) spielen gemeinsam Fußball, um sich so näher zu kommen und Grenzen im Miteinander abzubauen. Herr Mamadou Dialo aus Guinea führt dieses Projekt in der Turnhalle einer Grundschule durch. Im Anschluss besuchen einige der Projektteilnehmer unser nahe gelegenes Jugendzentrum, um dort noch gemeinsam zu essen und sich aufzuhalten.

Name der Einrichtung: Jugendzentrum Cevi

Ort: Wuppertal

Zielgruppe:
männliche Jugendliche

Größte Chance durch das Projekt:
Sprachprobleme wurden durch Herrn Dialo gelöst. Grenzen im Miteinander wurden abgebaut- Freundschaften entstanden- unabhängig von der Herkunft und Religion. Die Jugendlichen fanden im Fußballprojekt und Jugendzentrum einen Treff- und Anlaufpunkt.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Viele Jugendliche erwiesen sich oft als sehr unpünktlich und unzuverlässig.

We are Heroes

We are Heroes

Projektidee:
Bei dem Projekt „We are Heroes“ handelt es sich um die Weiterentwicklung eines bereits durchgeführten und durch ...

Name der Einrichtung:
Checkpoint Iserlohn

Ort:
Iserlohn

Zielgruppe:
jungen Quartiersbewohner*innen zwischen zwölf und 26 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmer*innen konnten sich und andere Jugendliche in einem nichtalltäglichem Rahmen neu erleben. Dadurch ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Eine Herausforderung lag in der Perspektive, die es zu schaffen galt, da im Projekt Beziehungen zu den Jugendlichen ...

#Empowerment #Inklusion #Sozialraum erkunden #Sport

Projekt im Detail

#Empowerment #Inklusion #Sozialraum erkunden #Sport

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

We are Heroes

Projektidee:
Bei dem Projekt „We are Heroes“ handelt es sich um die Weiterentwicklung eines bereits durchgeführten und durch die AGOT finanzierten Projekts („Heroes“). Das Projekt hat das Ziel, aus der entstandenen Mehrbelastung durch die Flüchtlingssituation des Jahres 2017, einen Gewinn für die Gesellschaft zu generieren. Das soll geschehen, indem junge Flüchtlinge mit jungen Quartiersbewohner*innen im Alter zwischen zwölf und 26 Jahren zu Helden für ihr Umfeld ausgebildet werden. Dabei bezieht das Projekt „We are Heroes“ die Erfahrungen aus den Jahren 2016 und 2017 mit ein.

Name der Einrichtung: Checkpoint Iserlohn

Ort: Iserlohn

Zielgruppe:
jungen Quartiersbewohner*innen zwischen zwölf und 26 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmer*innen konnten sich und andere Jugendliche in einem nichtalltäglichem Rahmen neu erleben. Dadurch entstanden über bestehende Peergroups hinweg neue Freundschaften und Netzwerke unter den Teilnehmer*innen. Des Weiteren wurden Themen wie Sexualität, Glauben und weitere wichtige Themen für die Identitätsentwicklung mit den Jugendlichen zusammen bearbeitet.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Eine Herausforderung lag in der Perspektive, die es zu schaffen galt, da im Projekt Beziehungen zu den Jugendlichen entstanden sind, welche über den Projektrahmen hinaus Bedarf an solchen Inhalten gezeigt haben.

Vielfalt - wir leben sie

Vielfalt - wir leben sie

Projektidee:
In unserer Projektdurchführung legen wir den Schwerpunkt auf niederschwellige Angebote wie z.B Ausflüge, Spiele ...

Name der Einrichtung:
Forum ev. Jugendarbeit Duisburg e.V.

Ort:
Duisburg

Zielgruppe:
Jugendliche und junge Erwachsene zwölf bis 21 J. mit u. ohne Migrationshintergrund.

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmer*innen haben bei uns einen Raum gefunden, in dem sie sich mit gleichaltrigen austauschen und Interessen ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Als anfangs herausfordernd hat sich die Sprachbarriere dargestellt. Nach kürzester Zeit haben wir aber Wege und Mittel ...

#handwerklich Kreatives #Inklusion #Offener Treff #Sozialraum erkunden

Projekt im Detail

#handwerklich Kreatives #Inklusion #Offener Treff #Sozialraum erkunden

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

Vielfalt - wir leben sie

Projektidee:
In unserer Projektdurchführung legen wir den Schwerpunkt auf niederschwellige Angebote wie z.B Ausflüge, Spiele spielen, Gesundheitsschulung, Sport und Kreativangebote. An zwei Standorten bieten wir wöchentlich wechselnde Aktionen an, welche den Austausch untereinander fördern, das Gefühl von Zusammenhalt stärken und Freiraum für die eigene und individuelle Entfaltung des Einzelnen ermöglicht. Unseren Adressaten*innen bieten wir, neben dem Nachgehen sinnvoller Beschäftigungen und Raum für sich, die Möglichkeit der Vernetzung untereinander und auf institutionaler Ebene und setzen uns gemeinsam mit Fragen, Ängsten und Wünschen der Besucher*innen auseinander.

Name der Einrichtung: Forum ev. Jugendarbeit Duisburg e.V.

Ort: Duisburg

Zielgruppe:
Jugendliche und junge Erwachsene zwölf bis 21 J. mit u. ohne Migrationshintergrund.

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmer*innen haben bei uns einen Raum gefunden, in dem sie sich mit gleichaltrigen austauschen und Interessen teilen konnten. Durch gemeinsam erlebte Aktionen, Ausflüge und Kreativangebote konnten sie sich nicht nur mit den jeweiligen Räumlichkeiten, sondern auch mit uns als Institution identifizieren. Immer wieder haben wir in unserer Arbeit festgestellt, dass wir als vertrauenswürdige Ansprechpartner*innen für Fragen jeglicher Art angesehen wurden. Als großer Erfolg ist zudem die Vernetzung untereinander zu verzeichnen. Die gegenseitige Unterstützung während des Prozesses des Ankommens diente unseren Jugendlichen als große Stütze in unsicheren Lebensabschnitten. Daraus resultierte nicht nur ein Gemeinschaftsgefühl, sondern auch Freundschaften. Im Rahmen von Kreativangeboten konnten die Besucher*innen sich ausleben und für einen Moment Ruhe finden. Der rege Austausch über kulturelle Unterschiede schaffte eine Toleranz und gegenseitiges Verständnis für einander. Im Rahmen unserer Ferienprogramme konnten unsere Jugendlichen zudem ein paar unvergessliche Momente miteinander und mit uns teilen. Im Rahmen von Ehrenamt und Praktika in unserer Institution konnten wir einigen der Jugendlichen als Anker und Orientierungspunkt für ihren zukünftigen Werdegang dienen. In Arbeitskreisen und Teamsitzungen profitierten sie aus ihrem bereits zurückgelegten Lebensweg und konnten ihre Erfahrungen mit Menschen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden, teilen.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Als anfangs herausfordernd hat sich die Sprachbarriere dargestellt. Nach kürzester Zeit haben wir aber Wege und Mittel gefunden, die Kommunikation erheblich zu erleichterte. So dolmetschten z.B. Jugendliche füreinander, wir arbeiteten mit einfachen Bildkarten und nahmen Hände und Füße zur Unterstützung. Das Aufbauen von Vertrauen war mitunter ein sehr langer Prozess und verlangte viel Geduld und Empathie für die jeweilige Lebenswelt. Auch unter den Jugendlichen gab es anfangs Komplikationen. Die unsichere Lebenssituation und die verschiedenen kulturellen Unterschiede führten zu Streitereien und Unmut. Die hohe Fluktuation in den einzelnen Flüchtlingsunterkünften durch Umzug in andere Heime oder durch Abschiebung sorgte dafür, dass wir uns häufig einer neuen Situation gegenübersahen. Mehr als einmal mussten wir daher neu starten und aktiv neue potentielle Besucher*innen werben. Die größte Herausforderung jedoch stellte die Hoffnungs- und Perspektivlosigkeit dar, mit welcher die Jugendlichen an uns herantraten. Gerade aus einem Prozess heraus, dessen Ausgang nicht absehbar oder negativer Tendenz war, stellte sich der Umgang als sehr schwierig dar. Somit fiel es uns als pädagogischen Mitarbeitenden häufig schwer, die richtigen Worte für etwas zu finden, was tatsächlich ausweglos schien. Die Leere zu füllen, wenn Jugendliche Freunde oder Familie von heute auf morgen verloren.

Glücksbox

Glücksbox

Projektidee:
In der ehemaligen Hauptschule in Reckenfeld wohnen seit 2015 Flüchtlinge, auch Familien. An sie richtet sich das ...

Name der Einrichtung:
Kinder- und Jugendarbeit Reckenfeld, Ev. Kirchengem. Greven

Ort:
Greven

Zielgruppe:
Kinder

Größte Chance durch das Projekt:
Guter Kontakt zu den Familien der Kinder, die alle in der Unterkunft wohnen.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Im letzten Jahr wurden von der Stadt Greven, in der mehrere Unterkünfte sind, fast ausschließlich Flüchtlinge aus ...

#Offener Treff #Partizipation #Sozialraum erkunden #Sport #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Offener Treff #Partizipation #Sozialraum erkunden #Sport #Spracherwerb

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

Glücksbox

Projektidee:
In der ehemaligen Hauptschule in Reckenfeld wohnen seit 2015 Flüchtlinge, auch Familien. An sie richtet sich das Angebot in unserem ca. 30 qm großen beheizten Container auf dem Gelände der Hauptschule. Dieser ist drei bis viermal pro Woche für die Kinder geöffnet. Hier können die Kinder angeleitet spielen und bei Bedarf auch Hausaufgaben erledigen. Das Angebot wird gut angenommen, da die Mitarbeiter*innen so bekannt sind, dass sie auch in die Unterkünfte gehen können um die Kinder dort abzuholen.

Name der Einrichtung: Kinder- und Jugendarbeit Reckenfeld, Ev. Kirchengem. Greven

Ort: Greven

Zielgruppe:
Kinder

Größte Chance durch das Projekt:
Guter Kontakt zu den Familien der Kinder, die alle in der Unterkunft wohnen.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Im letzten Jahr wurden von der Stadt Greven, in der mehrere Unterkünfte sind, fast ausschließlich Flüchtlinge aus Ländern mit wenig Aussicht auf Anerkennung in Reckenfeld untergebracht. Unter anderem auch Jugendliche, die natürlich einen anderen Lebensrhythmus haben als Familien.

Get connected!

Get connected!

Projektidee:
Mit unserem Projekt schaffen wir Begegnungen und bringen Kinder und Jugendliche mit und ohne Fluchterfahrung zusammen. ...

Name der Einrichtung:
HOT Billabong

Ort:
Bielefeld

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche mit und ohne Fluchthintergrund

Größte Chance durch das Projekt:
Im HOT Billabong haben die Kinder und Jugendlichen einen Treffpunkt gefunden, an dem sie über die Schule hinaus mit ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Bei Neuankömmlingen sind sprachlicher Barrieren ein immer wiederkehrendes Problem. Auch sich daraus ergebende ...

#Musik/Tanz/Theater/Kunst #Offener Treff #Partizipation #Sport

Projekt im Detail

#Musik/Tanz/Theater/Kunst #Offener Treff #Partizipation #Sport

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

Get connected!

Projektidee:
Mit unserem Projekt schaffen wir Begegnungen und bringen Kinder und Jugendliche mit und ohne Fluchterfahrung zusammen. Niederschwellige Angebote ermöglichen einen schnellen Zugang. Mit einem Schwerpunkt auf Sport und Musik/Kreatives, haben wir Bereiche ausgewählt, in denen teilweise noch vorhandene Sprachschwierigkeiten kein Hindernis darstellen.

Name der Einrichtung: HOT Billabong

Ort: Bielefeld

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche mit und ohne Fluchthintergrund

Größte Chance durch das Projekt:
Im HOT Billabong haben die Kinder und Jugendlichen einen Treffpunkt gefunden, an dem sie über die Schule hinaus mit Gleichaltrigen zusammen kommen können. Auf freiwilliger Basis ist unsere Einrichtung ein fester Anlaufpunkt für viele Kinder und Jugendliche mit Fluchterfahrung geworden. Hier haben sie neue Freund*innen gefunden, Erfahrungen gesammelt und Fähigkeiten entdeckt und ausgebaut.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Bei Neuankömmlingen sind sprachlicher Barrieren ein immer wiederkehrendes Problem. Auch sich daraus ergebende Konflikte treten immer mal wieder auf. Viele der geflüchteten Kinder und Jugendlichen in unserem Stadtteil kommen aus dem Irak und sprechen kurdisch. Da unser Stammklientel zu einem gewissen Teil ebenfalls aus dem Irak kommt und kurdisch spricht, kann sprachlichen Barrieren entgegengewirkt werden. Ein Problem, das sich daraus jedoch ergibt, is, dass die Neuzugewanderten häufig eher kurdisch als deutsch sprechen und somit im Erwerb der deutschen Sprache nur langsam voran kommen.

Café internationale Jugend

Café internationale Jugend

Projektidee:
Im Anschluss an den Unterricht der ortsnahen weiterführenden Schulen wird ein Treff für jugendliche Geflüchtete und ...

Name der Einrichtung:
Ev. Jugendzentrum "Choice"

Ort:
Korschenbroich

Zielgruppe:
Jugendliche zwölf bis 18 Jahre

Größte Chance durch das Projekt:
Der Treff wird mittlerweile auch von Jugendlichen angenommen, die bereits aus der Seiteneinsteigerklasse der Realschule ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Nach wie vor Auffälligkeiten im sozialen Miteinander zu beobachten. Themen wie Frustrationstoleranz, Respekt und ...

#handwerklich Kreatives #Jungen #Kochangebote #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Offener Treff #Partizipation #Sozialraum erkunden #Sport #Spracherwerb

Projekt im Detail

#handwerklich Kreatives #Jungen #Kochangebote #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Offener Treff #Partizipation #Sozialraum erkunden #Sport #Spracherwerb

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

Café internationale Jugend

Projektidee:
Im Anschluss an den Unterricht der ortsnahen weiterführenden Schulen wird ein Treff für jugendliche Geflüchtete und deren Freunde angeboten. Vielfältige Angebote werden partizipatorisch geplant und durchgeführt. Der Besuch der Einrichtung ist einigen Jugendlichen nur an diesem Tag möglich, da im Anschluss an den Treff ein Shuttle-Bus-Service angeboten wird, der ihnen den Nachhauseweg in ihre Unterkünfte ohne Anbindung an den ÖPNV ermöglicht.

Name der Einrichtung: Ev. Jugendzentrum "Choice"

Ort: Korschenbroich

Zielgruppe:
Jugendliche zwölf bis 18 Jahre

Größte Chance durch das Projekt:
Der Treff wird mittlerweile auch von Jugendlichen angenommen, die bereits aus der Seiteneinsteigerklasse der Realschule ausgeschult wurden und sich nun in Regelklassen der Real- und Hauptschule befinden. Die Räumlichkeiten und Angebote des Jugendzentrums werden von den regelmäßig Teilnehmenden selbstverständlich genutzt. Ein Vertrauensverhältnis zwischen Jugendlichen und Mitarbeitern*innen ist entstanden.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Nach wie vor Auffälligkeiten im sozialen Miteinander zu beobachten. Themen wie Frustrationstoleranz, Respekt und Rücksicht sind weiterhin aktuell. Die sich häufig verändernde Gruppe verstärkt diese Situation. An manchen Tagen wird der Treff stark frequentiert, an anderen kommen nur wenige Jugendliche, was vor allem die Kalkulation des Mittagssnacks erschwert.

European Life Basics 3.0

European Life Basics 3.0

Projektidee:
Ziel des Projekts ist es, die Teilnehmer*innen mit den anderen Bewohner*innen des Ortsteils zu vernetzen, um ...

Name der Einrichtung:
HoT-"ZEFI"

Ort:
Bielefeld

Zielgruppe:
Kinder, Jugendliche und Familien mit Fluchthintergrund

Größte Chance durch das Projekt:
Durch das Gesamtportfolio der Einrichtung sind viele multireligiöse und multikulturelle Freunschaften entstanden. Die ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Inzwischen hat sich im Ortsteil eine große, starke Jesidengemeinschaft mit Wurzeln im Irak angesiedelt. Zum Teil sind ...

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Jungen #Mädchen #Offener Treff #Partizipation #Sozialraum erkunden #Sport #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Jungen #Mädchen #Offener Treff #Partizipation #Sozialraum erkunden #Sport #Spracherwerb

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

European Life Basics 3.0

Projektidee:
Ziel des Projekts ist es, die Teilnehmer*innen mit den anderen Bewohner*innen des Ortsteils zu vernetzen, um gegenseitig von einander zu profitieren. Zentrale Punkte des Projekts sind nach wie vor die Fahrradwerkstatt sowie unsere Begegnungsnachmittage, welche sich an alle Altersgruppen richten. Hervorzuheben ist die Niedrigschwelligkeit der Angebote, dies lässt viel Raum für alle offenen Fragen zum neuen alltäglichen Leben in Europa.

Name der Einrichtung: HoT-"ZEFI"

Ort: Bielefeld

Zielgruppe:
Kinder, Jugendliche und Familien mit Fluchthintergrund

Größte Chance durch das Projekt:
Durch das Gesamtportfolio der Einrichtung sind viele multireligiöse und multikulturelle Freunschaften entstanden. Die Bereitschaft, sich ehrenamtlich im Haus zu engagieren, ist deutlich angestiegen. Ängste vor Behörden und weiteren unbekannten Situationen konnten wir so auf ein Minimum reduzieren.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Inzwischen hat sich im Ortsteil eine große, starke Jesidengemeinschaft mit Wurzeln im Irak angesiedelt. Zum Teil sind diese Menschen traumatisiert und brauchen einige Zeit, um sich an ein neues Leben und einen neuen Alltag zu gewöhnen, aber dies gelingt allmählich. Eine große Aufgabe ist es speziell bei dieser Gruppe, Misstrauen gegenüber Menschen muslimischen Glaubens abzubauen und ein normales Verhältnis zueinander zu ermöglichen. Fotos zu machen hat sich als sehr schwierig bis unmöglich gezeigt, da unsere Teilnehmer*innen es ablehnen, auf Medien zu erscheinen.

Das große Festival der Reizunterflutung

Das große Festival der Reizunterflutung

Projektidee:
Ein Projekt gegen Konsumzwang und Dauerbeschallung. Jugendliche protestieren durch das Nichtstun in der Öffentlichkeit.

Name der Einrichtung:
Jugendtreff Bonni

Ort:
Münster

Zielgruppe:
Jugendliche internationaler Herkunft

Größte Chance durch das Projekt:
Jugendliche ergriffen Partei für ihre Bedürfnisse und trauen sich, das in der Öffentlichkeit mit Methoden des ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die verbindliche Teilnahme von Jugendlichen war schwierig. Dies vor allem, weil die Aktionen in der Öffentlichkeit ...

#Empowerment #Musik/Tanz/Theater/Kunst

Projekt im Detail

#Empowerment #Musik/Tanz/Theater/Kunst

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

Das große Festival der Reizunterflutung

Projektidee:
Ein Projekt gegen Konsumzwang und Dauerbeschallung. Jugendliche protestieren durch das Nichtstun in der Öffentlichkeit.

Name der Einrichtung: Jugendtreff Bonni

Ort: Münster

Zielgruppe:
Jugendliche internationaler Herkunft

Größte Chance durch das Projekt:
Jugendliche ergriffen Partei für ihre Bedürfnisse und trauen sich, das in der Öffentlichkeit mit Methoden des stillen Theaters vorzuführen. Sie haben dem Zwang der Dauerbeschäftigung widerstehen können und angehalten, um sich auf sich selbst zu konzentrieren.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die verbindliche Teilnahme von Jugendlichen war schwierig. Dies vor allem, weil die Aktionen in der Öffentlichkeit stattfanden und großes Selbstvertrauen nötig ist, um sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren.

MiS-Mädchen im Shalom

MiS-Mädchen im Shalom

Projektidee:
Integration von Mädchen ab zwölf Jahren mit und ohne Migrationshintergrund in einer wöchentlichen Mädchengruppe.

Name der Einrichtung:
Jugendtreff Shalom

Ort:
Lippstadt

Zielgruppe:
Mädchen mit Migrationshintergrund

Größte Chance durch das Projekt:
Die Zielgruppe nimmt regelmäßig an den wöchentlichen Treffen teil. Die Teilnehmerinnenzahl ist inzwischen auf bis zu ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die anfängliche Herausforderung, die Erreichbarkeit der Zielgruppe, wurde inzwischen erfolgreich bewältigt.

#Mädchen #Offener Treff #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Mädchen #Offener Treff #Spracherwerb

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

MiS-Mädchen im Shalom

Projektidee:
Integration von Mädchen ab zwölf Jahren mit und ohne Migrationshintergrund in einer wöchentlichen Mädchengruppe.

Name der Einrichtung: Jugendtreff Shalom

Ort: Lippstadt

Zielgruppe:
Mädchen mit Migrationshintergrund

Größte Chance durch das Projekt:
Die Zielgruppe nimmt regelmäßig an den wöchentlichen Treffen teil. Die Teilnehmerinnenzahl ist inzwischen auf bis zu 15 Mädchen gestiegen. Auch über die festen Treffen hinaus besuchen die Mädchen den Jugendtreff. Trotz unterschiedlichen Alters haben sich die Teilnehmerinnen in der Gruppe zusammengefunden und gestalten die wöchentlichen Treffen mit.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die anfängliche Herausforderung, die Erreichbarkeit der Zielgruppe, wurde inzwischen erfolgreich bewältigt.

refugees welcome in der OT

refugees welcome in der OT

Projektidee:
Die Teilnehmer*innen werden aus der Flüchtlingsunterkunft abgeholt und zurückgebracht. So entsteht Möglichkeit zum ...

Name der Einrichtung:
Ev. Wichernhaus

Ort:
Essen

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmer*innen nehmen das Angebot gerne wahr, in einer anderen Umgebung als der Unterkunft viele ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Dadurch, dass immer noch Neuzugänge in die Unterkunft ziehen und andere Familien wegziehen, sind nachhaltige Erfolge ...

#handwerklich Kreatives #Offener Treff #Sport

Projekt im Detail

#handwerklich Kreatives #Offener Treff #Sport

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

refugees welcome in der OT

Projektidee:
Die Teilnehmer*innen werden aus der Flüchtlingsunterkunft abgeholt und zurückgebracht. So entsteht Möglichkeit zum Gespräch mit den Eltern. In unserer Einrichtung nutzen sie das offene Angebot der Einrichtung (Spiele, Außengelände, Tischtennis, WII usw.) oder es wird ein Angebot gemacht z. B. Laternenbasteln. Gelegentlich finden in den Ferien Ausflüge statt.

Name der Einrichtung: Ev. Wichernhaus

Ort: Essen

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmer*innen nehmen das Angebot gerne wahr, in einer anderen Umgebung als der Unterkunft viele Spielmöglichkeiten ausprobieren zu können, sich an neuen Regeln zu orientieren und ein Miteinander hier kennenzulernen. Sie können sich wohlfühlen und haben Entscheidungsmöglichkeiten, was sie tun möchten. Im Sommer lernten viele Kinder das Inlinerfahren.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Dadurch, dass immer noch Neuzugänge in die Unterkunft ziehen und andere Familien wegziehen, sind nachhaltige Erfolge nur in Einzelfällen für uns ersichtlich. Der Kontakt zu den Eltern und den Sozialarbeiter*innen der Unterkunft ist sehr zeitintensiv.

Surf for your rights

Surf for your rights

Projektidee:
Wir haben eine Surfcampwoche in Holland sowie Surftheorie, Schwimmunterricht und erlebnispädagischen Angebote vor Ort ...

Name der Einrichtung:
Zwingli Jugendhaus

Ort:
Essen

Zielgruppe:
geflüchtete Mädchen und Jungs zwischen 9 und 19 Jahren (Schwerpunkt Mädchen)

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmerinnen haben erkannt, dass ihre Wertigkeit nicht von ihrem Geschlecht abhängig ist. Alle Teilnehmer*innen ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die Angst vor dem Wasser anzunehmen, sich ihr zu stellen, nicht davor weg zu rennen. Im Umgang miteinander ...

#Empowerment #Mädchen #Offener Treff #Sport

Projekt im Detail

#Empowerment #Mädchen #Offener Treff #Sport

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

Surf for your rights

Projektidee:
Wir haben eine Surfcampwoche in Holland sowie Surftheorie, Schwimmunterricht und erlebnispädagischen Angebote vor Ort (im Jugendhaus) durchgeführt. Die Kinder und Jugendliche haben regelmäßig, motiviert an allen Angeboten erfolgreich teilgenommen und waren mit großem Spaß bei der Sache.

Name der Einrichtung: Zwingli Jugendhaus

Ort: Essen

Zielgruppe:
geflüchtete Mädchen und Jungs zwischen 9 und 19 Jahren (Schwerpunkt Mädchen)

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmerinnen haben erkannt, dass ihre Wertigkeit nicht von ihrem Geschlecht abhängig ist. Alle Teilnehmer*innen haben eine Verlbindlichkeit erlern, die vorher kaum vorhanden war. Die Angst vor dem Wasser wurde bei allen überwunden, und sie konnten sich somit auch anderen Ängsten aus ihrer unmittelbaren Umwelt stellen. Die Beziehungen untereinander und zu den Erzieher*innen wurde vertieft.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die Angst vor dem Wasser anzunehmen, sich ihr zu stellen, nicht davor weg zu rennen. Im Umgang miteinander Gleichwertigkeit zu akzeptiern und zu leben.

Wing Tsun Selbstverteidigung

Wing Tsun Selbstverteidigung

Projektidee:
Kinder und Jugendliche lernen sich selbst zu verteidigen und ihr Selbstbewusstsein wird gestärkt. Es werden im Rahmen ...

Name der Einrichtung:
Jugendhaus Nord

Ort:
Essen

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche zwischen sieben und 17

Größte Chance durch das Projekt:
Viele Teilnehmer*innen arbeiten an ihrer Fitness und machen hierbei gute Fortschritte, andere treten selbstbewusster ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Eine Herausforderung war die Freiwilligkeit der Teilnahme. An einigen Tagen besteht die Gruppe aus über 20 ...

#Sport

Projekt im Detail

#Sport

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

Wing Tsun Selbstverteidigung

Projektidee:
Kinder und Jugendliche lernen sich selbst zu verteidigen und ihr Selbstbewusstsein wird gestärkt. Es werden im Rahmen des Trainings Gefahrensituationen besprochen und Lösungen für diese erarbeitet. Auch lernen Kinder und Jugendliche mit ihren individuellen physischen Eingenschaften, wie sie diese am besten nutzen können. Zentral ist es jedoch,den Teilnehmenden zu vermiteln, dass die Priorität darin liegt, einen Kampf zu vermeiden.

Name der Einrichtung: Jugendhaus Nord

Ort: Essen

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche zwischen sieben und 17

Größte Chance durch das Projekt:
Viele Teilnehmer*innen arbeiten an ihrer Fitness und machen hierbei gute Fortschritte, andere treten selbstbewusster auf und können mit Gefahrensituationen anders umgehen.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Eine Herausforderung war die Freiwilligkeit der Teilnahme. An einigen Tagen besteht die Gruppe aus über 20 Teilnehmenden, an anderen aus fünf oder weniger. Durch viel Öffentlichkeitsarbeit konnte wieder eine konstante Größe von sieben bis zehn Teilnehmer*innen erreicht werden.

CVJM Lotse

CVJM Lotse

Projektidee:
Betreuung und Hilfestellung u.a. von geflüchteten Kindern und Jugendlichen in der Hausaufgabenbetreuung in Kooperation ...

Name der Einrichtung:
CVJM Lüdenscheid-West e.V.

Ort:
Lüdenscheid

Zielgruppe:
Geflüchtete Kinder und Jugendliche

Größte Chance durch das Projekt:
- Erlernen und Verbesserung der deutschen Sprache - Eine Versetzung durch "gezielte" Förderung - Vermittlung der ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
- Zum Teil wenige Sprachkenntnisse - Verbindlichkeit - Kommunikation mit den Erziehungsberechtigten - Wenig Förderung ...

#Empowerment #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Offener Treff #Partizipation #Sozialraum erkunden

Projekt im Detail

#Empowerment #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Offener Treff #Partizipation #Sozialraum erkunden

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

CVJM Lotse

Projektidee:
Betreuung und Hilfestellung u.a. von geflüchteten Kindern und Jugendlichen in der Hausaufgabenbetreuung in Kooperation mit einer Grundschule und einem Familienzentrum und in der Offenen Arbeit.

Name der Einrichtung: CVJM Lüdenscheid-West e.V.

Ort: Lüdenscheid

Zielgruppe:
Geflüchtete Kinder und Jugendliche

Größte Chance durch das Projekt:
- Erlernen und Verbesserung der deutschen Sprache - Eine Versetzung durch "gezielte" Förderung - Vermittlung der deutschen Kultur - Verbesserung des Sozialverhaltens durch Spielen (z.B. Kicker, Billard) in der OT

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
- Zum Teil wenige Sprachkenntnisse - Verbindlichkeit - Kommunikation mit den Erziehungsberechtigten - Wenig Förderung durch die Erziehungsberechtigten

Alle Wege führen nach Rom

Alle Wege führen nach Rom

Projektidee:
Durch die Projektschwerpunkte Musik, Kochen und Fußball sollten viele Kinder und Jugendliche angesprochen werden. Ziel ...

Name der Einrichtung:
Ev. Kinder- und Jugendhaus Gecko

Ort:
Essen

Zielgruppe:
30 Kinder und Jugendliche aus unserer Einrichtung und einem nahegelegenen Unterkunft für Geflüchtete.

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmenden haben erlebt, dass sie zusammen oft mehr erreichen, als alleine. Sie haben neue Freunde gefunden und ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die Verbindlichkeit der Kinder und Jugendlichen war zu Beginn des Projekts eine große Herausforderung. Die ...

#Empowerment #Jungen #Kochangebote #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Sport #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Empowerment #Jungen #Kochangebote #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Sport #Spracherwerb

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

Alle Wege führen nach Rom

Projektidee:
Durch die Projektschwerpunkte Musik, Kochen und Fußball sollten viele Kinder und Jugendliche angesprochen werden. Ziel war es, die Teilnehmenden in den Jugendhausalltag zu integrieren, Gemeinschaftssinn zu fördern und das individuelle Selbstbewusstsein zu stärken.

Name der Einrichtung: Ev. Kinder- und Jugendhaus Gecko

Ort: Essen

Zielgruppe:
30 Kinder und Jugendliche aus unserer Einrichtung und einem nahegelegenen Unterkunft für Geflüchtete.

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmenden haben erlebt, dass sie zusammen oft mehr erreichen, als alleine. Sie haben neue Freunde gefunden und durch Ausprobieren verschiedener Angebote neue Talente entdeckt. Eine neue Jugendhausband hat sich gegründet und ihre ersten Aufnahmen stolz hinter sich gebracht.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die Verbindlichkeit der Kinder und Jugendlichen war zu Beginn des Projekts eine große Herausforderung. Die Kommunikation mit den Eltern war über das gesamte Projekt hinweg schwierig.

Einmal um die Welt

Einmal um die Welt

Projektidee:
Einmal um die Welt ist ein Projekt, welches die Aufgabe hat, die verschiedenen Nationalitäten, die im Haus Regenbogen ...

Name der Einrichtung:
Haus Regenbogen

Ort:
Kaarst

Zielgruppe:
Flüchtlings- und Immigratenkinder

Größte Chance durch das Projekt:
Respekt und Toleranz anderen gegenüber

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Vorerst fehlende Motivation, sich mit dem Neuen auseinanderzusetzen. respektvoller Umgang miteinander

#Inklusion #Offener Treff #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Inklusion #Offener Treff #Spracherwerb

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

Einmal um die Welt

Projektidee:
Einmal um die Welt ist ein Projekt, welches die Aufgabe hat, die verschiedenen Nationalitäten, die im Haus Regenbogen zusammen kommen, einander näher zu bringen. Im Rahmen der offenen Tür zeigen wir den Kindern, welche Unterschiede und Gemeisamkeiten ihre Kulturen haben. Trotz der Verschiedenheiten, die man hat, ist es möglich, durch die Gemeinsamkeiten sich zu verstehen und sich auf Augenhöhe zu begegnen.

Name der Einrichtung: Haus Regenbogen

Ort: Kaarst

Zielgruppe:
Flüchtlings- und Immigratenkinder

Größte Chance durch das Projekt:
Respekt und Toleranz anderen gegenüber

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Vorerst fehlende Motivation, sich mit dem Neuen auseinanderzusetzen. respektvoller Umgang miteinander

Tafeln im Hinterhof

Tafeln im Hinterhof

Projektidee:
Tafeln ist eine Kombination aus einer Lernzeit und einem Kochangebot. Von 17-19 Uhr bekommen die Jugendlichen ...

Name der Einrichtung:
Ev. Jugendzentrum im Hinterhof

Ort:
Düsseldorf

Zielgruppe:
Jugendliche von 12-21 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
-Gegenseitige Unterstützung bei der Praktikumssuche -Befähigung und Bestätigung von geflüchteten Jugendlichen durch ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
-Während des Ramadans konnten wir mit einem großen Teil der Jugendlichen nicht gemeinsam essen, da das Fastenbrechen ...

#Empowerment #Kochangebote #Offener Treff #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Empowerment #Kochangebote #Offener Treff #Spracherwerb

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

Tafeln im Hinterhof

Projektidee:
Tafeln ist eine Kombination aus einer Lernzeit und einem Kochangebot. Von 17-19 Uhr bekommen die Jugendlichen Hilfestellungen und Unterstützung bei schulischen Fragen. Im Anschluss wird zusammen gekocht und gemeinsam zu Abend gegessen. Die Jugendlichen können auch jeweils nur bei einem Teil mitmachen.

Name der Einrichtung: Ev. Jugendzentrum im Hinterhof

Ort: Düsseldorf

Zielgruppe:
Jugendliche von 12-21 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
-Gegenseitige Unterstützung bei der Praktikumssuche -Befähigung und Bestätigung von geflüchteten Jugendlichen durch andere Teilnehmer/innen -Erlernen von Selbstständigkeit -Bewusster Umgang mit Lebensmitteln (Bio / Fairtrade) -Erleben von Gemeinschaft -Verbesserung von schulischen Leistungen -mehr Sicherheit im Umgang mit der deutschen Sprache

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
-Während des Ramadans konnten wir mit einem großen Teil der Jugendlichen nicht gemeinsam essen, da das Fastenbrechen erst nach unserer Schließungszeit lag. Da die Jugendlichen trotzdem am Kochangebot teilgenommen hatten, nahmen sie das Essen in Vorratsdosen mit nach Hause und brachten diese in der Woche danach wieder zurück. -Für uns war es manchmal schwierig herauszukristallisieren, ob die Jugendlichen wirklich freiwillig hier waren. Dabei war vor allem die Herausforderung, die intrinsische Motivation herauszukitzeln.

Brücken bauen

Brücken bauen

Projektidee:
Offenes Kinder- und Jugendangebot im Café Q vernetzen mit bestehenden anderen Einrichtungen. Kontakt aufgebaut mit der ...

Name der Einrichtung:
Ev. Offenes Kinder- und Jugendzentrum Café Q

Ort:
Castrop-Rauxel

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche

Größte Chance durch das Projekt:
Verbesserung der Sprachkenntnisse, Ausbauen sozialer Kontakte, erweiterte Kenntnisse der Kultur, Entdeckung schlafender ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Um eine relativ regelmäßige Teilnahme der Zielgruppe an den einzelnen Projekten zu erreichen, bedarf es sehr viel ...

#Inklusion #Kochangebote #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Offener Treff #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Inklusion #Kochangebote #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Offener Treff #Spracherwerb

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

Brücken bauen

Projektidee:
Offenes Kinder- und Jugendangebot im Café Q vernetzen mit bestehenden anderen Einrichtungen. Kontakt aufgebaut mit der OGS einer nahegelegenen Grundschule. Dortige Flüchtlingskinder in bestehende Angebote, z.B. Kinderküche, Kinderkino integriert und neue Angebote geschaffen, gemeinsames Backen. Besonders wichtig war hier die Integration von rumänischen Flüchtlingskindern. Integration afrikanischer Jugendlicher durch regelmäßige Sprachkurse und ergänzende Angebote vertiefen. Integration in bestehende Projekte, z.B. Open Stage und neue Projekte wie gemeinsames Kochen und Essen oder gemeinsame Ausflüge. Auch Hilfen bei Behördengängen. Vernetzung mit der nahegelegenen Berufsschule mit zwei Flüchtlingsklassen. Sommerferien Projekt mit Improtheater. Fortführung des Theaterprojekts im offenen Angebot des Café Q.

Name der Einrichtung: Ev. Offenes Kinder- und Jugendzentrum Café Q

Ort: Castrop-Rauxel

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche

Größte Chance durch das Projekt:
Verbesserung der Sprachkenntnisse, Ausbauen sozialer Kontakte, erweiterte Kenntnisse der Kultur, Entdeckung schlafender Talente, Toleranz gegenüber anderen Nationalitäten, Erleben von Gemeinschaft uvm.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Um eine relativ regelmäßige Teilnahme der Zielgruppe an den einzelnen Projekten zu erreichen, bedarf es sehr viel persönlicher Verbindung. Toleranz untereinander bzgl. der Herkunftsländer aufzubauen. Innerhalb der unterschiedlichen kulturellen Gepflogenheiten eine respektvolle Mitte zu finden.

Internationales Café

Internationales Café

Projektidee:

Name der Einrichtung:
Jugendzentrum CEVI

Ort:
Wuppertal

Zielgruppe:

Größte Chance durch das Projekt:

Größte Herausforderung bei der Durchführung:

Projekt im Detail

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

Internationales Café

Projektidee:

Name der Einrichtung: Jugendzentrum CEVI

Ort: Wuppertal

Zielgruppe:

Größte Chance durch das Projekt:

Größte Herausforderung bei der Durchführung:

Mobilitätskurse a. d. Fahrradselbsthilfewerkstatt

Mobilitätskurse a. d. Fahrradselbsthilfewerkstatt

Projektidee:
Durchführung von Fahrradkursen und Organisation von Fahrradtouren für Geflüchtete und nicht-geflüchtete Kinder- und ...

Name der Einrichtung:
Ev. Kinder- und Jugendzentrum Valdorf

Ort:
Vlotho

Zielgruppe:
Jugendliche (Geflüchtete und nicht-Geflüchtete)

Größte Chance durch das Projekt:
Geflüchtete Mädchen und Frauen haben das Fahrradfahren erlernt und nutzen die Möglichkeit ihre Umgebung mit Rad zu ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Mit einigen Frauen und Mädchen musste erst körperliche Fitness erarbeitet werden, damit das Fahrradfahren zu erlernen ...

#Empowerment #Inklusion #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Empowerment #Inklusion #Spracherwerb

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

Mobilitätskurse a. d. Fahrradselbsthilfewerkstatt

Projektidee:
Durchführung von Fahrradkursen und Organisation von Fahrradtouren für Geflüchtete und nicht-geflüchtete Kinder- und Jugendliche

Name der Einrichtung: Ev. Kinder- und Jugendzentrum Valdorf

Ort: Vlotho

Zielgruppe:
Jugendliche (Geflüchtete und nicht-Geflüchtete)

Größte Chance durch das Projekt:
Geflüchtete Mädchen und Frauen haben das Fahrradfahren erlernt und nutzen die Möglichkeit ihre Umgebung mit Rad zu erkunden. Integration in den Sozialraum

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Mit einigen Frauen und Mädchen musste erst körperliche Fitness erarbeitet werden, damit das Fahrradfahren zu erlernen überhaupt möglich war, regelmäßige Teilnahme, manche Ehemänner verbieten ihren Frauen und Töchtern die Teilnahme, Sprachbarrieren

HEIMAT BEDEUTET FÜR UNS...

HEIMAT BEDEUTET FÜR UNS...

Projektidee:
Mit unserem Filmprojekt wollen wir filmerisch erarbeiten, was Heimat für die Jugendlichen und zugezogenen Jugendlichen ...

Name der Einrichtung:
Zebra Jugendzentrum

Ort:
Enger

Zielgruppe:
Jugendliche aus der Stadt Enger

Größte Chance durch das Projekt:
Medienarbeit - anstatt sich berieseln zu lassen, selber machen. Der Umgang mit Kamera. Mikrofon Licht und Schnitt

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Ansprache und Aktivierung der Jugendlichen, moderne Medienarbeit kennen zu lernen.

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Jungen #Mädchen #Sozialraum erkunden

Projekt im Detail

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Jungen #Mädchen #Sozialraum erkunden

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

HEIMAT BEDEUTET FÜR UNS...

Projektidee:
Mit unserem Filmprojekt wollen wir filmerisch erarbeiten, was Heimat für die Jugendlichen und zugezogenen Jugendlichen bedeutet. Interview, Ansichten, Vorurteile und Co

Name der Einrichtung: Zebra Jugendzentrum

Ort: Enger

Zielgruppe:
Jugendliche aus der Stadt Enger

Größte Chance durch das Projekt:
Medienarbeit - anstatt sich berieseln zu lassen, selber machen. Der Umgang mit Kamera. Mikrofon Licht und Schnitt

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Ansprache und Aktivierung der Jugendlichen, moderne Medienarbeit kennen zu lernen.

MädchenTreff Württemberger Allee

MädchenTreff Württemberger Allee

Projektidee:
Unterstützung der Mädchen aus dem Quartier - Württemberger Allee: In einer Mädchengruppe - bestehend aus Mädchen ...

Name der Einrichtung:
LUNA Sportfreunde Sennestadt

Ort:
Bielefeld

Zielgruppe:
Mädchen 12 bis 18 Jahre

Größte Chance durch das Projekt:
Über die Gruppenarbeit entwickelte sich ein guter Zusammenhalt/Probleme - die sich aufgrund der Herkunftsfamilien, ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die intensive Beziehungsarbeit ist es eine große Herausforderung an die Honorarkraft. Der Umgang z.B.mit einem ...

#Empowerment #Mädchen #Partizipation

Projekt im Detail

#Empowerment #Mädchen #Partizipation

ABA Fachverband für Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.

MädchenTreff Württemberger Allee

Projektidee:
Unterstützung der Mädchen aus dem Quartier - Württemberger Allee: In einer Mädchengruppe - bestehend aus Mädchen mit kurdischer Einwanderungsgeschichte/aktuell Geflüchteten aus Syrien und Neuankömmlingen aus den EU-Einwanderungsländern werden u.a.Themen wie Status/Schule/Sexualität/Probleme zuhause besprochen-es wird gemeinsam gekocht und Ausflüge werden unternommen.

Name der Einrichtung: LUNA Sportfreunde Sennestadt

Ort: Bielefeld

Zielgruppe:
Mädchen 12 bis 18 Jahre

Größte Chance durch das Projekt:
Über die Gruppenarbeit entwickelte sich ein guter Zusammenhalt/Probleme - die sich aufgrund der Herkunftsfamilien, oftmals mit starren Regeln und Traditionen ergeben, wurden besprochen und aufgefangen.Unterstützung gab es z.B. bei dem Schreiben von Bewerbungen für einen Ausbildungsplatz-das Mädchen hat diese Stelle auch bekommen. Die Angst vor Abschiebung konnte abgemildert werden.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die intensive Beziehungsarbeit ist es eine große Herausforderung an die Honorarkraft. Der Umgang z.B.mit einem schwangeren Mädchen(ihre Familie durfte davon nichts wissen)/die Ängste bei einem unsicheren Status... all diese Themen sind ohne Reflexion mit der hauptamtlichen Kraft aus dem Luna, schwer zu verarbeiten.

Weltenbauer

Weltenbauer

Projektidee:
Im Handwerksprojekt „Weltenbauer“ wurden kleinere und größere Objekte von den Teilnehmer*innen gebaut. In der ...

Name der Einrichtung:
Jugend und Gemeinschaftszentrum Glashütte.

Ort:
Köln-Porz

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche im Alter von acht bis 17 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmer*innen konnten sich aktiv in das Projekt einbringen und kreativ Objekte entwerfen, welche später unter ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Besonders herausfordernd in der Durchführung des Projekts war es, den zahlreichen eingebrachten Ideen und Wünschen ...

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Inklusion #Jungen #Mädchen #Partizipation #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Inklusion #Jungen #Mädchen #Partizipation #Spracherwerb

ABA Fachverband für Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.

Weltenbauer

Projektidee:
Im Handwerksprojekt „Weltenbauer“ wurden kleinere und größere Objekte von den Teilnehmer*innen gebaut. In der Winterzeit fand das Angebot im Innenbereich der Jugendeinrichtung Glashütte statt. Es wurden kleinere Gegenstände wie z.B. Stühle, Hocker, Vogelhäuschen, kleine Tische oder Spielgeräte gebaut. Im Sommer wurden größere Objekte erschaffen. In diesem Rahmen entstand beispielsweise eine große Holzhütte zum "chillen" und spielen, die die Kinder und Jugendlichen selbst entworfen und ausgestattet haben.

Name der Einrichtung: Jugend und Gemeinschaftszentrum Glashütte.

Ort: Köln-Porz

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche im Alter von acht bis 17 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmer*innen konnten sich aktiv in das Projekt einbringen und kreativ Objekte entwerfen, welche später unter professioneller Anleitung gebaut wurden. Hierbei erlernten die Teilnehmer*innen handwerkliche Grundfertigkeiten und den ersten Umgang mit Werkzeugen.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Besonders herausfordernd in der Durchführung des Projekts war es, den zahlreichen eingebrachten Ideen und Wünschen der Teilnehmer*innen gerecht zu werden. Es zeigte sich, dass ein hohes Interesse an handwerklichen Arbeiten besteht- die Teilnehmer*innenzahlen stiegen stetig an. Schließlich konnten fast alle gewünschten Projekte umgesetzt werden.

"Culture crush"

"Culture crush"

Projektidee:
Das Projekt "Culture crush" fördert die Integration von Kindern und Jugendlichen in Form von sechs Workshops zu ...

Name der Einrichtung:
Jugendfreizeithaus Steinkuhl e.V.

Ort:
Bochum

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Herkunftsländern

Größte Chance durch das Projekt:
In jedem einzelnen Workshop wurden Kompetenzen vermittelt, die den jungen Menschen in ihrer Entwicklung helfen. ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die Kinder und Jugendlichen für einen längeren Zeitraum an der Teilnahme der Workshops zu begeistern, war ...

#handwerklich Kreatives #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Partizipation #Sozialraum erkunden #Sport

Projekt im Detail

#handwerklich Kreatives #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Partizipation #Sozialraum erkunden #Sport

ABA Fachverband für Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.

"Culture crush"

Projektidee:
Das Projekt "Culture crush" fördert die Integration von Kindern und Jugendlichen in Form von sechs Workshops zu interessanten Themenfeldern. In dem Workshops Selbstbehauptung/Selbstverteidigung von Mädchen, Umgangskultur, Technik für Mädchen, Nutzung neuer Medien, Akrobatik/ Artistik und Meine neue Heimat - Fotoexkursion - werden Alltags - und Sozialkompetenzen sowie persönliche Kompetenzen vermittelt, die wichtig für die Integration der betreffenden Zielgruppe sind.

Name der Einrichtung: Jugendfreizeithaus Steinkuhl e.V.

Ort: Bochum

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Herkunftsländern

Größte Chance durch das Projekt:
In jedem einzelnen Workshop wurden Kompetenzen vermittelt, die den jungen Menschen in ihrer Entwicklung helfen. Besonders sichtbar wurde es für uns nach dem Workshop, Selbstbehauptung/Selbstverteidigung für Mädchen. Die Teilnehmerinnen wurden viel selbstbewusster und sind auf schwierige Situationen vorbereitet worden. Auch mit neuen Medien und dem damit verbundenen leichtfertigen Umgang mit persönlichen Daten konnte ein deutlich kritischeres Bewusstsein bei den Teilnehmerinnen erreicht werden. Viele habe ihre Accounts in den sozialen Medien gelöscht und neu erstellt.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die Kinder und Jugendlichen für einen längeren Zeitraum an der Teilnahme der Workshops zu begeistern, war schwierig. Die Themen wurden sehr gut angenommen und die ersten drei bis vier Termine in den Workshops waren immer gut besucht. Die letzten Termine gestalteten sich immer schwieriger und die Teilnehmerzahl hat abgenommen. Es scheint so, dass sich junge Menschen nicht für einen Zeitraum von sechs bis acht Terminen festlegen wollen. Spontaneität und Freiheit scheinen hier wichtiger zu sein. Aber das ist in der Offenen Kinder-und Jugendarbeit ein bekanntes Problem. Leider haben wir große Schwierigkeiten mit der neue Datenschutzverordnung. Die Eltern waren nicht bereit, diese Erklärung zu unterschreiben. Aus diesem Grund haben wir nur sehr wenige Fotos von dem Projekt.

Neue Heimat Stemwede

Neue Heimat Stemwede

Projektidee:
Mit dem Projekt „Neue Heimat Stemwede“ wollen wir ein Jahr lang Begegnungen schaffen. Kinder und Jugendliche sollen ...

Name der Einrichtung:
Life House

Ort:
Stemwede

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 18 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Im Laufe des Jahres gab es viele interessante Begegnungen und intensive Gespräche. Sowohl für die Geflüchteten als ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Eine Herausforderung war, dass im vergangenen Jahr wenig neue Flüchtlinge gekommen sind und einige junge aktive ...

#Empowerment #Inklusion #Offener Treff #Partizipation #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Empowerment #Inklusion #Offener Treff #Partizipation #Spracherwerb

ABA Fachverband für Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.

Neue Heimat Stemwede

Projektidee:
Mit dem Projekt „Neue Heimat Stemwede“ wollen wir ein Jahr lang Begegnungen schaffen. Kinder und Jugendliche sollen Geflüchtete in unterschiedlichen Situationen treffen.

Name der Einrichtung: Life House

Ort: Stemwede

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 18 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Im Laufe des Jahres gab es viele interessante Begegnungen und intensive Gespräche. Sowohl für die Geflüchteten als auch die "Einheimischen" ergaben sich viele Gesprächsmöglichkeiten und vor allem Annährungen und neue Erfahrungen.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Eine Herausforderung war, dass im vergangenen Jahr wenig neue Flüchtlinge gekommen sind und einige junge aktive syrische Flüchtlinge, die gerne bei Begegnungsprojekten mitgemacht hätten, zum Studieren oder Arbeiten verzogen sind.

„Vielfalt – Wir leben sie im DOMIZIEL - Präventions-Projekt zur Qualifizierung und Integration nicht nur von jungen Geflüchteten

„Vielfalt – Wir leben sie im DOMIZIEL - Präventions-Projekt zur Qualifizierung und Integration nicht nur von jungen Geflüchteten

Projektidee:
Mit dem Projekt „Vielfalt – Wir leben sie im DOMIZIEL“ sollen die Integration und das Miteinander von Kindern und ...

Name der Einrichtung:
Kinder- und Jugendzentrum Domiziel

Ort:
Kerpen-Blatzheim

Zielgruppe:
Das Projekt ist richtet sich an: - Junge Geflüchtete und ihre Familien, - Kinder und Jugendliche unterschiedlicher ...

Größte Chance durch das Projekt:
• Schließen neuer Freundschaften • Anbindung an Gruppe bzw. Vereine • Verbesserung von ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die Projektarbeit ist in vielen Fällen durch anfängliche Begeisterung für Angebote an die Zielgruppen ...

#Empowerment #Inklusion #Kochangebote #Mädchen #Offener Treff #Partizipation #Sozialraum erkunden #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Empowerment #Inklusion #Kochangebote #Mädchen #Offener Treff #Partizipation #Sozialraum erkunden #Spracherwerb

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

„Vielfalt – Wir leben sie im DOMIZIEL - Präventions-Projekt zur Qualifizierung und Integration nicht nur von jungen Geflüchteten

Projektidee:
Mit dem Projekt „Vielfalt – Wir leben sie im DOMIZIEL“ sollen die Integration und das Miteinander von Kindern und Jugendlichen im Stadtteil Blatzheim der Kolpingstadt Kerpen weiter gefördert und ihre Bildungschancen weiter verbessert werden. In den letzten Jahren hat sich die Zahl der Kinder und Jugendlichen mit Förderbedarf incl. geflüchteter Kinder und Jugendlichen so stark erhöht, dass die Unterstützung nicht mehr durch das vorhandene Personal geleistet werden kann. Der Ansatz unserer Projektarbeit ist multiperspektivisch ausgerichtet und umfasst: • Intensivierung der integrativen Arbeit im offenen Bereich • Aufbau einer integrativen Mädchen-AG • Bereitstellung von Praktikumsplätzen in unserer Einrichtung • Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Bildungsdefiziten • Entwicklung eines positiven Selbstbildes • Einbinden von Beratungsstellen zur bestmöglichen Unterstützung im Bildungs- und Entwicklungsprozess

Name der Einrichtung: Kinder- und Jugendzentrum Domiziel

Ort: Kerpen-Blatzheim

Zielgruppe:
Das Projekt ist richtet sich an: - Junge Geflüchtete und ihre Familien, - Kinder und Jugendliche unterschiedlicher sozialer Schichten, - Mädchen im Rahmen einer integrativen Mädchen-AG

Größte Chance durch das Projekt:
• Schließen neuer Freundschaften • Anbindung an Gruppe bzw. Vereine • Verbesserung von Sprachkenntnissen • Verantwortung für Struktur im Alltag übernehmen • Verbesserung der Fähigkeit zur Annahme von konstruktiven Hilfsangeboten • Verbesserung der schulischen Leistungen • Finden von Ausbildungs- bzw. Arbeitsplätzen • Fähigkeit zur aktiven Freizeitgestaltung • Einschätzung und Beachtung gesundheitlicher Ressourcen • Wertschätzung des Austauschs mit vielfältigen Kulturen Öffentlichkeitsarbeit zum Projekt: https://blatzheim-online.de/maedchentag-im-domiziel https://blatzheim-online.de/hier-bin-ich-eine-aktion-der-okja https://blatzheim-online.de/ausflug-mit-maedchen-ins-jumphouse https://blatzheim-online.de/persische-kueche-traf-deutsche-kueche https://blatzheim-online.de/jugendzentrum-trifft-jugendfeuerwehr

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die Projektarbeit ist in vielen Fällen durch anfängliche Begeisterung für Angebote an die Zielgruppen gekennzeichnet. Diese ist jedoch häufig nicht von Dauer. Verbindlichkeit und Verantwortungsbewusstsein müssen in einigen Kulturen und bei Klientel mit zum Teil wenig ausgeprägtem bzw. gestörtem Bindungsverhalten erst über einen längeren Zeitraum erlernt werden. Dies bedarf einer langfristigen und kontinuierlichen Betreuung. Die aufsuchende Arbeit und die Elternarbeit sowie die Einbeziehung von Beratungsstellen nehmen hier einen großen und zeitaufwendigen Stellenwert ein. Lange Verfahren bei der Bewilligung von Hilfemaßnahmen können in Einzelfällen zu Rückschlägen im zunächst positiv angelaufenen Hilfeprozess führen. Weiterhin ergibt sich durch die Betreuung einzelner Klienten häufig zusätzlicher Bedarf im Familienumfeld bzw. im Geflüchtetenumfeld. Beim Großteil der Zielgruppe sind jedoch positive Entwicklungen festzustellen. Hier besteht die Notwendigkeit einer langfristigen Förderung, um die Fähigkeiten zum selbstbestimmten Integrationsprozess zu festigen.

KalabriX

KalabriX

Projektidee:
Mit dem Projekt sollten der Zugang zur Jugendeinrichtung und jugendspezifische Angebote gefördert werden. Es sollte ...

Name der Einrichtung:
Offene Jugendarbeit Odenthal

Ort:
Odenthal

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche von acht bis 19 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Es konnten neue Jugendliche für die Projekte und die Einrichtung der offenen Jugendarbeit Odenthal erreicht werden, ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Eine besondere Herausforderung stellt nach wie vor die Erreichung der Zielgruppe der jungen Menschen mit ...

#Empowerment

Projekt im Detail

#Empowerment

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

KalabriX

Projektidee:
Mit dem Projekt sollten der Zugang zur Jugendeinrichtung und jugendspezifische Angebote gefördert werden. Es sollte eine Begegnung und der Austausch Kinder und Jugendlicher unterschiedlichster sozialer und kultureller Herkunft ermöglicht werden. Dazu wurde durch den Ansatz "Lernen durch Erleben" ein Erfahrungsaustausch ermöglicht. Gleichzeitig sollte darüber hinaus eine Bindung an die Jugendeinrichtung entstehen.

Name der Einrichtung: Offene Jugendarbeit Odenthal

Ort: Odenthal

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche von acht bis 19 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Es konnten neue Jugendliche für die Projekte und die Einrichtung der offenen Jugendarbeit Odenthal erreicht werden, Jugendliche aus unterschiedlichen sozialen Schichten, denen das Erleben solcher Aktivitäten aufgrund ihrer finanzieller Möglichkeiten nicht möglich gewesen wäre. Es wurden neue Kulturerlebnissse, wie bespielsweise ein gemeinsamer Restaurantbesuch - erlernen eines respektvollen und wertschätzenden Umgangs innerhalb der Gruppe, auf einander warten, Mediennutzung ja oder nein - erfahren. Die jungen Menschen konnten neue Orte und Menschen kennenlernen und diese Eindrücke gemeinsam verarbeiten. Besuch der Oper Carmen oder ein Nachmittag im JUMP-House.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Eine besondere Herausforderung stellt nach wie vor die Erreichung der Zielgruppe der jungen Menschen mit Fluchtbiographie dar. Zum einen stellte sich in Gesprächen mit Eltern heraus, dass diese häufig Ängste haben, die nicht so leicht zu überwinden sind, und dass die Erwachsenen daher ihre Kinder ungerne "Fremden" anvertrauen. Zum anderen ist bei den Jugendlichen festzustellen, dass diese häufig im Alltag selber sehr stark eingebunden sind, sei es durch Sprach- oder Schwimmkurse oder im Familienalltag, wo sie beispielweise die Rolle der Übersetzer*in einnehmen, da ihre Sprachkenntnissse mitunter deutlich besser sind, als die ihrer Eltern.

Wir sind Teil der bunten Welt

Wir sind Teil der bunten Welt

Projektidee:
In dem Projekt kamen die Besucher*innen des Offenen Treffs und die Jugendlichen mit Fluchterfahrung in einen ...

Name der Einrichtung:
Kath. Jugendwerk Rheine e.V. - Schülercafé JOT

Ort:
Rheine

Zielgruppe:
Geflüchtete Jungen und Mädchen von sechs bis 16 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Die Jugendlichen konnten neue Freundschaften und Sozialkontakte außerhalb von Schule und Familie knüpfen. Sie ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die erwarteten sprachlichen Barrieren konnten nach und nach verringert werden, doch zeigte sich, dass im Miteinander ...

#Empowerment #Kochangebote #Offener Treff #Partizipation

Projekt im Detail

#Empowerment #Kochangebote #Offener Treff #Partizipation

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

Wir sind Teil der bunten Welt

Projektidee:
In dem Projekt kamen die Besucher*innen des Offenen Treffs und die Jugendlichen mit Fluchterfahrung in einen kulturellen und kulinarischen Austausch. Eigene Rezepte mit Heimatgerichten zubereiten und kosten sowie die Teilnahme an Freizeitfahrten in Rheine und Umgebung, ermöglichte zusätzliche Räume und Themen der Begegnung. Den Jugendlichen einen Raum für ihre persönlichen Anliegen zu bieten und Angebote nach ihren Interessen zu gestalten, mit dem Ziel der Sensibilisierung und Annäherung der Besucher*innen an die geflüchteten Jugendlichen, war der Leitgedanke im Projekt.

Name der Einrichtung: Kath. Jugendwerk Rheine e.V. - Schülercafé JOT

Ort: Rheine

Zielgruppe:
Geflüchtete Jungen und Mädchen von sechs bis 16 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Die Jugendlichen konnten neue Freundschaften und Sozialkontakte außerhalb von Schule und Familie knüpfen. Sie sammelten positive Rückmeldungen zu ihren Gerichten einmal rund um die Welt. Besonders die männlichen Teilnehmer freuten sich in der Küche zu sein, Sachen auszuprobieren und nachher den Freunden stolz die Ergebnisse zu präsentieren. Einfach mal raus aus Rheine und einen Tag voll Aktion, Spaß, guter Laune und weg von Streitigkeiten und Alltag ließ so manche*n Teilnehmende*n aufblühen und sie öffneten sich den Betreuerinnen gegenüber. Es entstand der Wunsch, eine gemeinsame Tanzgruppe zu machen. So wurde gemeinsam ein Raum zum Tanzraum umgestaltet und fleißig für einen Bühnenauftritt geprobt.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die erwarteten sprachlichen Barrieren konnten nach und nach verringert werden, doch zeigte sich, dass im Miteinander noch unterschiedliche kulturell bedingte soziale Umgangsformen vorhanden sind. Diese prallten in wenigen Situationen aufeinander und erforderten eine Sensibilisierung sowohl bei den Jugendlichen mit Fluchterfahrung, als auch bei den Jugendlichen vor Ort, Die zeitlichen Ressourcen konnten durch die Erkrankung der geplanten Honorarkraft nur begrenzt eingebracht werden, sodass eine intensive Durchführung des Projekts nur in den Ferien möglich war, doch im alltäglichen Treffgeschehen präsent war. Weibliche geflüchtete Jugendliche zu erreichen, gestaltete sich als sehr schwierig, da der Offene Treff nicht an die Schule angegliedert ist und sie direkt nach der Schule nach Hause sollten, so die Rückmeldung der männlichen Geschwister und Teilnehmer.

Offenes Skateangebot

Offenes Skateangebot

Projektidee:
Die Mobile Jugendarbeit in Pulheim bietet seit vielen Jahren offene Skateangebote auf den Schulhöfen und öffentlichen ...

Name der Einrichtung:
Caritas Mobile Jugendarbeit Pulheim

Ort:
Pulheim

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche

Größte Chance durch das Projekt:
Alle Kinder und Jugendlichen konnten am Angebot teilnehmen, auch wenn sie keine eigenen Fahrräder etc. hatten. Es war ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Der Transport der Materialien war anstrengend, da die einzelnen Sachen sehr schwer waren (Rampen), aber der Aufbau hat ...

#Partizipation #Sport

Projekt im Detail

#Partizipation #Sport

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

Offenes Skateangebot

Projektidee:
Die Mobile Jugendarbeit in Pulheim bietet seit vielen Jahren offene Skateangebote auf den Schulhöfen und öffentlichen Plätzen der Stadt Pulheim an. In den letzten Jahren haben vermehrt geflüchtete Kinder und Jugendliche das Angebot genutzt. Die Besucher*innen hatten teilweise keine Fahrgeräte und keine Schutzkleidung. Aus diesem Grund haben wir die Anschaffung von Fahrrädern, Scootern, Waveboards, Schutzkleidung, aber auch Rampen und einer Musikanlage beantragt. Des weiteren hat ein Inlineskatetrainer das Angebot begleitet. Das Angebot wurde von allen Kindern und Jugendlichen sehr gut angenommen und alle waren froh, dass die Fahrgeräte vorhanden waren und genutzt werden konnten.

Name der Einrichtung: Caritas Mobile Jugendarbeit Pulheim

Ort: Pulheim

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche

Größte Chance durch das Projekt:
Alle Kinder und Jugendlichen konnten am Angebot teilnehmen, auch wenn sie keine eigenen Fahrräder etc. hatten. Es war schön zu sehen, dass sich alle Kinder und Jugendlichen im Skaten ausprobieren konnten. Die Kinder und Jugendlichen haben alle Geräte zusammengebaut (Fahrräder, Rampen), haben die Fahrräder auch repariert und die Rampen bei den Skateevents immer wieder auf- und abgebaut (Partizipation)

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Der Transport der Materialien war anstrengend, da die einzelnen Sachen sehr schwer waren (Rampen), aber der Aufbau hat sich immer gelohnt.

Sound of Freedom

Sound of Freedom

Projektidee:
In diesem Projekt haben wir versucht Menschen mit Fluchthintergrund und die regelmäßigen Besucher*innen der ...

Name der Einrichtung:
KoT Wenden

Ort:
Wenden

Zielgruppe:
Geflüchtete und Besucher*innen der KoT

Größte Chance durch das Projekt:
Es hat sich eine Gruppe gebildet, die im Rahmen der Flüchtlingsarbeit mit den zu Verfügung stehenden Trommeln ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Schwierig stellte sich die Ansprache der Menschen dar. Die Gruppe besteht aus afrikanischen und afghanischen Menschen, ...

#Musik/Tanz/Theater/Kunst #Offener Treff

Projekt im Detail

#Musik/Tanz/Theater/Kunst #Offener Treff

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

Sound of Freedom

Projektidee:
In diesem Projekt haben wir versucht Menschen mit Fluchthintergrund und die regelmäßigen Besucher*innen der Einrichtung zusammen zu bringen und mit afrikanischen und orientalischen Trommeln und deutschen Trommeln zusammen zu musizieren. Ebenfalls habn wir versucht Jungen und Mädchen zu erreichen, die nun Schlagzeugunterricht in der Einrichtung bekommen, um mit diesen dann die bestehende "Trommelgruppe" zu erweitern.

Name der Einrichtung: KoT Wenden

Ort: Wenden

Zielgruppe:
Geflüchtete und Besucher*innen der KoT

Größte Chance durch das Projekt:
Es hat sich eine Gruppe gebildet, die im Rahmen der Flüchtlingsarbeit mit den zu Verfügung stehenden Trommeln zusammen musiziert. Diese Gruppe hat dann einigen Male etwas aufgeführt, z.B beim Kulturfest der Flüchtlingshilfe oder im Rahmen von "Wenden Wirft", einem Zirkusfestival. Die Gruppe besteht aus unterschiedlichen Nationen, z.B. Nigeria, Afghanistan, Syrien..

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Schwierig stellte sich die Ansprache der Menschen dar. Die Gruppe besteht aus afrikanischen und afghanischen Menschen, die im gesamten Bereich der Kommune verstreut wohnen. Das größte Problem war die Kontinuität bzw. die Terminabsprache mit den Teilnehmer*innen. Im weiteren Verlauf werden wir versuchen, diese bestehende und größer werdende Gruppe mit der "deutschen/europäischen" Musikkultur zusammenzubringen. Dies möchten wir mit einer Weiterführung des Projekts im kommenden Jahr vertiefen.

Club Zeit - Zeit für mich

Club Zeit - Zeit für mich

Projektidee:
Es handelt sich um eine "Club" Zeit außerhalb der regulären Öffnungszeiten unserer Einrichtung. Hier können die ...

Name der Einrichtung:
Mädchentreff Perle

Ort:
Essen

Zielgruppe:
Mädchen im Alter von zwölf bis 14 Jahren 15 bis ca. 19 Jahren.

Größte Chance durch das Projekt:
Erfolge konnten wir bei den Teilnehmer*innen dahingehend beobachten, dass - der Zusammenhalt in der Gruppe gestärkt ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Im Austausch mit den Kolleginnen konnten wir folgende Herausforderungen festhalten: 1. Dadurch, dass die Mädchen sich ...

#Empowerment #Kochangebote #Mädchen #Partizipation

Projekt im Detail

#Empowerment #Kochangebote #Mädchen #Partizipation

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

Club Zeit - Zeit für mich

Projektidee:
Es handelt sich um eine "Club" Zeit außerhalb der regulären Öffnungszeiten unserer Einrichtung. Hier können die angemeldeten Mädchen und jungen Frauen innerhalb ihrer Altersgruppe Themen besprechen, Fragen stellen, neue Sachen ausprobieren und Dinge erfahren, für die in unserem Alltag keine Zeit bzw. nicht die notwendige Ruhe und vertrauensvolle -private- Atmosphäre herrscht. Zusätzlich sollen sich die Mädchen in dieser Zeit besser untereinander kennenlernen und über Meinungen, Erfahrungen austauschen können.

Name der Einrichtung: Mädchentreff Perle

Ort: Essen

Zielgruppe:
Mädchen im Alter von zwölf bis 14 Jahren 15 bis ca. 19 Jahren.

Größte Chance durch das Projekt:
Erfolge konnten wir bei den Teilnehmer*innen dahingehend beobachten, dass - der Zusammenhalt in der Gruppe gestärkt wurde, - viele der Mädchen über sich hinauswachsen und an bestimmten Situationen erproben konnten, - sie Selbstvertrauen und einen anderen Blickwinkel bezüglich des eigenen Körperbewusstseins entwickelten, - sie mehr zu den Themen Gesundheit und Ernährung erfahren haben und kleine, einfache Rezepte umsetzen können, - sie sich kritisch mit Rollenzuschreibungen und dem eigenen Bild von Mädchen - bzw. Frau - sein in der Familie und ihrer Umgeben auseinandergesetzt haben, - viele Teilnehmer*innen wesentlich besser über ihre eigenen Fähig - sowie Fertigkeiten, Ressourcen und Potentiale bescheid wissen und sich diese bewusst gemacht haben, - sich die älteren Mädchen ein genaueres Bild über ihre schulischen und beruflichen Perspektiven geschaffen haben und das alle Mädchen intensiv zu den Themen "der weibliche Körper, Verhütung, Sexualität, Schwangerschaft, Geschlechtskrankheiten, AIDS und HIV" aufgeklärt wurden.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Im Austausch mit den Kolleginnen konnten wir folgende Herausforderungen festhalten: 1. Dadurch, dass die Mädchen sich in bestimmten Konstellationen noch nicht gut kannten, war das Misstrauen teilweise sehr hoch. Das Vertrauen innerhalb der Gruppe musste von uns als Erstes gesichert werden. 2. Einigen Mädchen fehlte es an Ernsthaftigkeit, was bestimmte Themen anging bzw. wenn andere Mädchen ihre Meinungen oder Erfahrungen äußerten. 3. Das Einhalten der vorab gesammelten Regeln, fiel Teilnehmerinnen manchmal schwer. 4. Das deutsche Sprachniveau ist bei den Teilnehmerinnen unterschiedlich ausgeprägt, weshalb es bei bestimmten Themen etwas schwieriger war, jeder den Inhalt genau vermitteln zu können. 5. Die verbindliche Teilnahme war nicht immer von allen gegeben. Es lag an uns, das Projekt bzw. die Treffen immer wieder so attraktiv für die Mädchen auszurichten, dass alle zu den Treffen wiederkamen.

Gemeinsam und miteinander fit und gesund durch den Alltag

Gemeinsam und miteinander fit und gesund durch den Alltag

Projektidee:
Es gab ein wöchentliches Fußballangebot, in dessen Rahmen auch an einem großen Turnier teilgenommen und der Pokal ...

Name der Einrichtung:
OT Heiderhof / KJA Bonn gGmbH

Ort:
Heiderhof/Bad Godesberg/Bonn

Zielgruppe:
Kinder- und Jugendliche mit und ohne Fluchtgeschichte, im Alter von 6 bis 21 Jahre

Größte Chance durch das Projekt:
Gewinn des großen Fußballturniers. Konstruktive und ehrliche Diskussion, teilweise mit Horizonterweiterung für ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Ein klares Problem war, dass mit dem Projekt fast ausschließlich männliche Jugendliche erreicht wurden. Aus ...

#Empowerment #Jungen #Kochangebote #Offener Treff #Partizipation #Sozialraum erkunden #Sport

Projekt im Detail

#Empowerment #Jungen #Kochangebote #Offener Treff #Partizipation #Sozialraum erkunden #Sport

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

Gemeinsam und miteinander fit und gesund durch den Alltag

Projektidee:
Es gab ein wöchentliches Fußballangebot, in dessen Rahmen auch an einem großen Turnier teilgenommen und der Pokal gewonnen wurde. Wir haben 2 mal pro Woche gemeinsam gekocht und gegessen und waren gemeinsam bei verschiedenen Ausflügen unterwegs, wie z.B. im Jumphouse in Köln, im Kino und im Wald. Bei den Essen und auch auf den Ausflügen kamen unter den Jugendlichen verschiedene Diskussionen über die allgemeine und spezielle Flüchtlingssituation im Land und in Bonn und die politische Landschaft auf.

Name der Einrichtung: OT Heiderhof / KJA Bonn gGmbH

Ort: Heiderhof/Bad Godesberg/Bonn

Zielgruppe:
Kinder- und Jugendliche mit und ohne Fluchtgeschichte, im Alter von 6 bis 21 Jahre

Größte Chance durch das Projekt:
Gewinn des großen Fußballturniers. Konstruktive und ehrliche Diskussion, teilweise mit Horizonterweiterung für Jugendliche ohne Fluchtgeschichte bzw. mit neuen Einblicken in kulturelle und gesellschaftliche Themen aus Sicht der Geflüchteten.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Ein klares Problem war, dass mit dem Projekt fast ausschließlich männliche Jugendliche erreicht wurden. Aus Gesprächen mit den wenigen Mädchen, die ab und zu teilgenommen haben, wurde deutlich, dass viele Mädchen gern kommen würden, sich aber entweder nicht so recht trauen, oder nicht dürfen. Dies stellt uns vor die Herausforderung ggf. mit einem weiteren Projekt die Gruppe der Mädchen in den Fokus zu nehmen, gleichzeitig aber das gute Angebot für die männlichen Jugendlichen aufrecht zu erhalten. (Dies gelingt im OT- Alltag, was sich dadurch zeigt, dass die meisten Projektteilnehmer Stammgäste der Einrichtung sind.

Abenteuer Klettern

Abenteuer Klettern

Projektidee:
Unter dem Aspekt "Abenteuer erleben" haben wir ein Kletterprojekt ins Leben gerufen. Mit einem Erlebnispädagogen und ...

Name der Einrichtung:
Ökumenischer Jugendtreff Senden e.V.

Ort:
Senden

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche des offenen Kindertreffs Kubuz

Größte Chance durch das Projekt:
Die Kinder und Jugendlichen entwickelten Mut, Zusammenhalt, Vertrauen, Gleichgewicht, Verlässlichkeit in ihren ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Kinder und Jugendliche immer wieder in ihren Schritten, die für sie möglich sind, zu begleiten und zu respektieren, ...

#Empowerment #Offener Treff #Partizipation #Sport

Projekt im Detail

#Empowerment #Offener Treff #Partizipation #Sport

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

Abenteuer Klettern

Projektidee:
Unter dem Aspekt "Abenteuer erleben" haben wir ein Kletterprojekt ins Leben gerufen. Mit einem Erlebnispädagogen und ehrenamtlichen Jugendlichen und jungen Erwachsenen wurde ein Sicherheitstraining absolviert. In den Pfingstferien wurde die "Affenbande" für Kinder gegründet und durch unterschiedliche Methoden das Klettern eingeübt. Dafür gab es ein Zertifikat. Zu unterschiedlichen Zeiten wurden dann am Kindertreff Kubuz oder am Jugendtreff Vivo auf Bäume und Kisten geklettert oder auf der Slackline das Gleichgewicht geschult. Es entwickelten sich lockere Zusammenschlüsse.

Name der Einrichtung: Ökumenischer Jugendtreff Senden e.V.

Ort: Senden

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche des offenen Kindertreffs Kubuz

Größte Chance durch das Projekt:
Die Kinder und Jugendlichen entwickelten Mut, Zusammenhalt, Vertrauen, Gleichgewicht, Verlässlichkeit in ihren individuellen Schritten. Es gab die körperliche Herausforderung: Balancieren, sich festhalten, Gurte anlegen, Kisten schleppen, klettern mit Händen und Füßen. Und es gab die psychische Herausforderung: Mut entwickeln, anderen Vertrauen schenken, über seinen Schatten springen, Höhen überwinden, auf seinen Körper hören, Grenzen wahren, andere respektieren. In angemessenen Schritten konnten die Teilnehmenden ihre eigene Höhe erklimmen.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Kinder und Jugendliche immer wieder in ihren Schritten, die für sie möglich sind, zu begleiten und zu respektieren, nichts erzwingen. Mit Anmeldungen zu arbeiten ist sehr aufwändig, und deshalb waren spontane Aktionen die bessere Wahl. Materialpflege ist ein weiterer Zweitaufwand. Fotoerlaubnisse zu bekommen ist schwierig.

Interkultureller Austausch

Interkultureller Austausch

Projektidee:
Viele Besucher*innen der Einrichtung „Underground“ haben Vorurteile gegenüber Besucher*innen mit Fluchterfahrung ...

Name der Einrichtung:
OKJ-Treff Underground

Ort:
Rheine

Zielgruppe:
geflüchtete Kinder u Jugendliche, Mädchen u. junge Frauen, Besucher*innen

Größte Chance durch das Projekt:
Vorurteile und Diskriminierung wurden abgebaut, verschiedene Frauenbilder wurden diskutiert bzw. besprochen. Kinder und ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Als Herausforderung hat sich die sprachliche Barriere dargestellt sowie das Aufeinandertreffen verschiedenster ...

#Inklusion #Jungen #Mädchen #Offener Treff

Projekt im Detail

#Inklusion #Jungen #Mädchen #Offener Treff

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

Interkultureller Austausch

Projektidee:
Viele Besucher*innen der Einrichtung „Underground“ haben Vorurteile gegenüber Besucher*innen mit Fluchterfahrung und wirken diskriminierend auf diese. Es ist auffällig, dass die Besucher*innen mit Fluchterfahrung männlich sind und ihre weiblichen Geschwister zu Hause lassen bzw. diese kaum auftauchen. Dementsprechend werden geflüchtete junge Menschen sowie Stammbesucher*innen mit und ohne Migrationshintergrund zwischen zwölf und 18 Jahren angesprochen. Männliche Besucher werden außerdem gebeten, auch ihre weiblichen Geschwister anzusprechen und mitzubringen. Darüber hinaus wird in den Schulen und Migrationsbüros Werbung für das anstehende Projekt betrieben. Durch Integration der verschiedenen Besucher*innen sollen Diskriminierung und Vorurteile abgebaut sowie die Sprachförderung unterstützt werden und der kulturelle Austausch bzgl. Frauenbild, Kleidung, Essen und Verhaltensweisen angeregt und näher gebracht werden. Besuchern*innen wird es ermöglicht mit anderen Besuchern*innen in Kontakt zu treten und sich mit dem eigenen sowie verschiedenen Ländern und deren kulturellen Hintergründen auseinanderzusetzen. Dies soll durch ein wöchentliches (02.01.2018- 31.01.2018) gemeinsames interkulturelles Kochen angeregt werden. Besucher*innen aus den verschiedensten Herkunftsländern haben die Möglichkeit, Gerichte aus ihrem Land zu kochen. Dies wird durch einen Hauptamtlichen sowie durch zwei Honorarkräfte unterstützt. Auch die ehrenamtliche Unterstützung der Eltern/ Verwandten ist nicht ausgeschlossen. Bei der Wahl des Gerichtes haben die Besucher*innen freie Auswahl. Das Gericht sollte lediglich aus dem Land des/der Besuchers*in kommen und traditionell sein. Beim Kochen leitet der/die Besucher*in, der/die Gerichte aus seinem/ihrem Land kocht mit Hilfe des Hauptamtlichen und der Honorarkräfte die anderen Besucher*innen an, sodass gemeinsam gekocht wird und ein Gericht entsteht. Dementsprechend wird bei diesem Projekt Empowerment gefördert. Beim bzw. nach dem gemeinsamen Essen wird ein Gespräch durch den/die Hauptamtliche*n, sowie deren Honorarkräfte angeleitet und auf die Traditionen und kulturellen Hintergründe des Landes eingegangen. Dieses Gespräch wird nur angeleitet, sodass die Besucher*innen aus dem entsprechenden Land ihre eigenen Erfahrungen und ggf. etwas über ihre Flucht mitteilen können. Das Land, aus dem das Gericht stammt, wird auf einer Weltkarte gezeig,t und es wird geschaut, welche Länder benachbart sind und welche Ähnlichkeiten in Bezug auf Kultur etc. bestehen. Zudem soll ein Austausch bzgl. Frauenbild, kultureller Aspekte sowie Kleidung etc. entstehen. Weiterhin können traditionelle Spiele aus dem Land durchgeführt werden, was ebenfalls die Einbindung der Besucher*innen fördert. Auch die für das Land typische Musik und die dazugehörigen Tänze sollten nicht außer acht geraten und werden von den jeweiligen Personen mit Hilfe der Hauptamtlichen und deren Honorarkräften rausgesucht und abgespielt bzw. vorgeführt. Weitere Aktionen, die in dem interkulturellen Kontext stehen, sind in ihrer Gestaltung offen gehalten und liegen in der Entscheidungsfreiheit der Teilnehmer*innen. Besuche in Museen oder Ausstellungen, die das Thema aufgreifen oder mit diesem im Kontext stehen, sind ebenfalls angedacht und erweitern die Sichtweise der Teilnehmer*innen zu geflüchteten Menschen und deren Kultur. Am Ende der Projektreihe und des Jahres ist eine Abschlussaktion geplant. Diese ist selbstverständlich in Absprache der Teilnehmer*innen zu gestalten und dementsprechend noch nicht festgelegt.

Name der Einrichtung: OKJ-Treff Underground

Ort: Rheine

Zielgruppe:
geflüchtete Kinder u Jugendliche, Mädchen u. junge Frauen, Besucher*innen

Größte Chance durch das Projekt:
Vorurteile und Diskriminierung wurden abgebaut, verschiedene Frauenbilder wurden diskutiert bzw. besprochen. Kinder und Jugendliche aus verschiedensten Kulturen haben Kontakt zueinander gefunden. Weiterhin wurde die Sprachförderung unterstützt und der kulturelle Austausch bzgl. Kleidung, Essen und Verhaltensweisen angeregt und näher gebracht. Ebenso haben die Kinder und Jugendlichen Erfolge beim Kochen erzielt. Umgang mit Küchengeräten und auch das Zubereiten der Gerichte durch die Teilnehmer*innen haben diese in ihrem Verhalten und Selbstbewusstsein gestärkt.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Als Herausforderung hat sich die sprachliche Barriere dargestellt sowie das Aufeinandertreffen verschiedenster Kulturen. Abläufe mussten zuerst mit den Teilnehmer*innenn abgesprochen werden. Auch dies war aufgrund der Sprachbarriere teilweise eine Herausforderung, hat die Gruppe aber dazu animiert, sich gegenseitig zu unterstützen und zu stärken.

Music Is Our Language- Reloaded

Music Is Our Language- Reloaded

Projektidee:
Das Projekt "Musik is our Language- (Reloaded)" startete im September 2016 . Deutsche Teilnehmer*innen und ...

Name der Einrichtung:
Jugendtreff ParkHaus

Ort:
Oberhausen

Zielgruppe:
Geflüchtete und deutsche Jugendliche von 14-24 J.

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmer*innen hatten die Möglichkeit zur Begegnung mit Gleichaltrigen aus verschiedenen Kulturen und ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Da das Projekt schon seit einigen Jahren besteht, sind wir den anfänglichen Herausforderungen mittlerweile gewachsen ...

#Empowerment #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Partizipation #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Empowerment #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Partizipation #Spracherwerb

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

Music Is Our Language- Reloaded

Projektidee:
Das Projekt "Musik is our Language- (Reloaded)" startete im September 2016 . Deutsche Teilnehmer*innen und jugendlichen Flüchtlinge probieren verschiedene Sounds miteinander aus. Sie schreiben ihre eigenen Texte und nehmen diese im Anschluss im Tonstudio auf. Das Ziel ist eine gemeinsame CD und eine Abschlussveranstaltung, bei der diese veröffentlicht wird und die Teilnehmer*innen live auftreten. Wichtig ist der Austausch unter den Jugendlichen und ein friedliches Miteinander, ganz nach dem Motto: „Music is a world within itself, with a language we all understand“ – Stevie Wonder.

Name der Einrichtung: Jugendtreff ParkHaus

Ort: Oberhausen

Zielgruppe:
Geflüchtete und deutsche Jugendliche von 14-24 J.

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmer*innen hatten die Möglichkeit zur Begegnung mit Gleichaltrigen aus verschiedenen Kulturen und verbesserten das gegenseitige Verständnis und die Kommunikation. Es entstand ein interkultureller Austausch, Toleranz und der gleichzeitige Abbau von Vorurteilen wurden gefördert. Außerdem konnten die Teilnehmer*innen ihre Sprachkompetenzen verbessern, z.B durch das Schreiben eigener Liedtexte. Auch in musikalischer Hinsicht konnten individuelle Erfolge erzielt werden, die Teilnehmer*innen hatten die Möglichkeit, vorhandene Talente auszuweiten oder neue zu entdecken und sich weiterzuentwickeln.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Da das Projekt schon seit einigen Jahren besteht, sind wir den anfänglichen Herausforderungen mittlerweile gewachsen und haben Wege gefunden mit diesen umzugehen. Eine Herausforderung ist z.B.die Gruppendynamik. Bei einer so heterogenen Gruppe ist viel Konfliktpotenzial vorhanden, welches es möglichst einzudämmen gilt. Musik ist da ein sehr gutes Mittel, so haben die Jugendlichen die Möglichkeit in so genannten Sing/RapBattles auf künstlerische aber auch respektvolle Weise ihre Konflikte auszutragen. Außerdem besteht teilweise eine hohe Fluktuation der Teilnehmer*innen. So kommen einige teilweise Wochen nicht und tauchen dann wieder auf oder auch nicht. Es gab auch schon Abschiebungen, die dazu geführt haben, dass Teilnehmer*innen nicht mehr dabei waren. Dies bringt aber ein offenes und freiwilliges Projekt wie dieses mit sich.

TAKE A CHANCE – BREAKDANCE!

TAKE A CHANCE – BREAKDANCE!

Projektidee:
Die grundlegende Methode des Projektes ist das gemeinsame, professionell begleitete Breakdance-Training der ...

Name der Einrichtung:
DIO Jugendtreff Recke

Ort:
Recke

Zielgruppe:
ALLE Kinder und Jugendlichen völlig unabhängig von sozialer Schicht, Geschlecht, Bildung, familiärer Situation, ...

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmer*innen trainieren ihre persönlichen künstlerisch-kreativen Ressourcen und ihre sportlich-motorische ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Eine Herausforderung war das schnelle Herstellen eines Zusammengehörigkeitsgefühls der sehr gemischten ...

#Empowerment #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Partizipation #Sport

Projekt im Detail

#Empowerment #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Partizipation #Sport

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

TAKE A CHANCE – BREAKDANCE!

Projektidee:
Die grundlegende Methode des Projektes ist das gemeinsame, professionell begleitete Breakdance-Training der Teilnehmer*innen.

Name der Einrichtung: DIO Jugendtreff Recke

Ort: Recke

Zielgruppe:
ALLE Kinder und Jugendlichen völlig unabhängig von sozialer Schicht, Geschlecht, Bildung, familiärer Situation, eventuellem Migrations- oder Fluchthintergrund, etc.

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmer*innen trainieren ihre persönlichen künstlerisch-kreativen Ressourcen und ihre sportlich-motorische Beweglichkeit und Leistung (u.a. Stichwort „Körperbeherrschung“). Das Selbstvertrauen der Teilnehmer*innen wird gestärkt wenn sie Erfolge einfahren und Neues lernen. Das Wissen um die eigenen Stärken und die positive Selbstwahrnehmung werden gefördert, während die Gruppenerfahrung und das Gruppengefühl die Teilnehmer*innen außerdem Teilhabe, Einbindung und Zugehörigkeit erleben lassen. Das gemeinsame Tanzen, Trainieren & „Battlen“ fördern außerdem die sozialen Kompetenzen der Teilnehmer. Ein übergeordnetes Ziel des Projekts ist es außerdem die Teilhabe der Kinder und Jugendlichen an der örtlichen Jugendarbeit zu fördern und zu ermöglichen. Ein solches Projekt kann ein Einstieg in die bestehenden Strukturen sein.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Eine Herausforderung war das schnelle Herstellen eines Zusammengehörigkeitsgefühls der sehr gemischten Teilnehmer*innengruppe. Dies gelang aber nach den ersten drei Einheiten mit Hilfe von gemeinsamen Ritualen (selbst festgelegte Begrüßungen & Verabschiedungen, etc.).

Sprachkompetenz und mehr...

Sprachkompetenz und mehr...

Projektidee:
Wöchentlich besuchen zwei Gruppen sog. Daz Schüler*innen ( Deutsch als Zweitsprache) aus der benachbarten ...

Name der Einrichtung:
kinder.-jugend-& kulturhaus

Ort:
Finnentrop

Zielgruppe:
DaZ Schüler*innen der benachbarten Gesamtschule

Größte Chance durch das Projekt:
- selbstbewusster und lockererer Umgang mit der deutschen Sprache bei den Teilnehmenden, da dieser nicht direkt im ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
- ein enger Kontakt mit der Gesamtschule war notwendig und sinnvoll, um z.B. bei Fehlverhalten oder Fehlzeiten ...

#Empowerment #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Offener Treff #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Empowerment #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Offener Treff #Spracherwerb

LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.

Sprachkompetenz und mehr...

Projektidee:
Wöchentlich besuchen zwei Gruppen sog. Daz Schüler*innen ( Deutsch als Zweitsprache) aus der benachbarten Gesamtschule das kinder-jugend-& kulturhaus. Spielerisch setzen wir uns mit der deutschen Sprache auseinander, ob beim gemeinsamen Kochen, wo das Eingekaufte in Wort und Bild erarbeitet wird, bei Gesprächen zur Berufsfindung, zu "mein Stück Heimat" oder beim Schmücken für die Halloweenparty. Abgerundet wird das Projekt mit einem Bauchtanzworkshop für Mädchen.

Name der Einrichtung: kinder.-jugend-& kulturhaus

Ort: Finnentrop

Zielgruppe:
DaZ Schüler*innen der benachbarten Gesamtschule

Größte Chance durch das Projekt:
- selbstbewusster und lockererer Umgang mit der deutschen Sprache bei den Teilnehmenden, da dieser nicht direkt im reglementierten Umfeld "Schule" erfolgt - enge Bindung an die Jugendfreizeitstätte kjkHaus, Beziehungsaufbau - Integration junger Geflüchteter in Regelangebote der Einrichtung - beiderseitiges Verständnis bei Besucher*innen des kjkHauses und DaZ Schüler*innen erarbeitet und gelebt - Erleben von Jugendarbeit als partizipatives, diskursives und gendergerechtes Angebot - enge und fruchtbare Zusammenarbeit mit der Gesamtschule/ DaZ Lehrer*innen - Einbinden von Mädchen und jungen Frauen (DaZ) Schülerinnen - Vernetzung mit dem kommunalen Integrationszentrum (KI) des Kreises Olpe - ehren- und hauptamtliche Mitarbeiter*innen wurden qualifiziert

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
- ein enger Kontakt mit der Gesamtschule war notwendig und sinnvoll, um z.B. bei Fehlverhalten oder Fehlzeiten nachzuhaken und auch über erreichte Erfolge zeitnah zu berichten - viel Geduld, ein echtes Interesse und Verständnis gepaart mit klaren, transparenten Regeln waren hilfreich

Stadtteilerkundung

Stadtteilerkundung

Projektidee:
Die Kinder haben mit Hilfe der Stadtteilerkundung ihren Sozialraum kennengelernt, dazu gehören Spielplätze, Offene ...

Name der Einrichtung:
Kinderanwältin Bibi Buntstrumpf

Ort:
Herne

Zielgruppe:
Kinder

Größte Chance durch das Projekt:
Es ist gelungen, dass die Kinder weiterhin die Angebote der Einrichtungen der offenen Arbeit besuchen. Auch konnten ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Anfangs sprachliche Probleme, aber das relativierte sich schnell, da die Kinder durch den regelmäßigen Schulbesuch ...

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Inklusion #Jungen #Partizipation #Sozialraum erkunden #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Inklusion #Jungen #Partizipation #Sozialraum erkunden #Spracherwerb

Falken Bildungs- und Freizeitwerk NRW e. V.

Stadtteilerkundung

Projektidee:
Die Kinder haben mit Hilfe der Stadtteilerkundung ihren Sozialraum kennengelernt, dazu gehören Spielplätze, Offene Einrichtungen, Vereine ....

Name der Einrichtung: Kinderanwältin Bibi Buntstrumpf

Ort: Herne

Zielgruppe:
Kinder

Größte Chance durch das Projekt:
Es ist gelungen, dass die Kinder weiterhin die Angebote der Einrichtungen der offenen Arbeit besuchen. Auch konnten einige Kinder in Vereinen untergebracht werden.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Anfangs sprachliche Probleme, aber das relativierte sich schnell, da die Kinder durch den regelmäßigen Schulbesuch schon gut Deutsch gelernt haben.

Ich und meine neue Heimat

Ich und meine neue Heimat

Projektidee:
Die Einheimischen und die Flüchtlingskinder haben geheimnisvolle Orte und besondere Plätze erkundet. Dies haben sie ...

Name der Einrichtung:
Friedenshaus Altenhagen

Ort:
Hagen

Zielgruppe:
sechs Einheimische sowie zehn Flüchtlingskinder, zwischen sechs und 14 Jahre alt

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmer*innen konnten durch das gemeinsame Erforschen und Erkunden der Städte mehr Orientierungssinn und ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die Teilnehmer*innen waren anfangs introvertiert, zum Teil auch aus dem Grund, dass die meisten Kinder ...

#Partizipation

Projekt im Detail

Falken Bildungs- und Freizeitwerk NRW e. V.

Ich und meine neue Heimat

Projektidee:
Die Einheimischen und die Flüchtlingskinder haben geheimnisvolle Orte und besondere Plätze erkundet. Dies haben sie auf die Nachbarstädte im Umkreis ausgeweitet mit dem Ziel, sich in fremden Umgebungen zurecht zu finden, aber auch um Selbstbewusstsein, Teamfähigkeit sowie Selbstständigkeit und den Orientierungssinn zu stärken.

Name der Einrichtung: Friedenshaus Altenhagen

Ort: Hagen

Zielgruppe:
sechs Einheimische sowie zehn Flüchtlingskinder, zwischen sechs und 14 Jahre alt

Größte Chance durch das Projekt:
Die Teilnehmer*innen konnten durch das gemeinsame Erforschen und Erkunden der Städte mehr Orientierungssinn und Teamfähigkeit entwickeln. Zudem wurde das selbstständige Denken gefördert, wodurch es ihnen nun leichter fällt, auch komplexere Inhalte zu erfassen.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die Teilnehmer*innen waren anfangs introvertiert, zum Teil auch aus dem Grund, dass die meisten Kinder Fluchterfahrungen gemacht haben. Zusätzlich waren die Teilnehmer*innen aufgrund von verschiedenen Sprachbarrieren und durch die neue Erfahrung, andere Städte zu bereisen, nicht selbstbewusst und haben sich nicht getraut, selbstständig auf andere Menschen und vor allem auf Erwachsene zu zugehen. Durch dieses Projekt konnten sie ihre Ängste überwinden und konnten sich in unsere bestehende Hausstruktur, sowie in Bereichs- und Hausversammlungen einbringen.

Computerkurs

Computerkurs

Projektidee:
Geflüchtete Mädchen und Frauen sowie Jungen und Männer lernen den Umgang mit Computern. Das beinhaltet nicht nur ...

Name der Einrichtung:
Falkenheim Akademiestraße

Ort:
Bochum

Zielgruppe:
Geflüchtete Mädchen u. Frauen, Jungen u. Männer

Größte Chance durch das Projekt:
Jede*r Teilnehmer*in bringt einen anderen Kenntnisstand mit. Daher sind die Erfolge sehr individuell. Einige hatten zum ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Manche Teilnehmer*innen hatten Probleme mit der Pünktlichkeit. Außerdem gab es auch wie erwartet Sprachprobleme.

#Empowerment #Jungen #Mädchen #Partizipation #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Empowerment #Jungen #Mädchen #Partizipation #Spracherwerb

Falken Bildungs- und Freizeitwerk NRW e. V.

Computerkurs

Projektidee:
Geflüchtete Mädchen und Frauen sowie Jungen und Männer lernen den Umgang mit Computern. Das beinhaltet nicht nur Kenntnisse über die Hardware, sondern auch erste Erfahrungen mit Software wie Word und PowerPoint. Auch der E-Mail Verkehr wird behandelt. Außerdem werden Gefahren und Chancen des Internets diskutiert.

Name der Einrichtung: Falkenheim Akademiestraße

Ort: Bochum

Zielgruppe:
Geflüchtete Mädchen u. Frauen, Jungen u. Männer

Größte Chance durch das Projekt:
Jede*r Teilnehmer*in bringt einen anderen Kenntnisstand mit. Daher sind die Erfolge sehr individuell. Einige hatten zum ersten Mal eine Tastatur und Maus vor sich. Andere haben ihre eigene Website erstellt. In diesem Spektrum befinden sich auch die anderen Erfolge. Jede*r Teilnehmer*in hat einen eigenen Lebenslauf geschrieben.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Manche Teilnehmer*innen hatten Probleme mit der Pünktlichkeit. Außerdem gab es auch wie erwartet Sprachprobleme.

Zirkuspädagogische Angebote für junge Zufluchtsuchende

Zirkuspädagogische Angebote für junge Zufluchtsuchende

Projektidee:
Junge Zufluchtsuchende trainieren für den Zirkus typische Darstellungen wie Jonglage mit Bällen, Tüchern und ...

Name der Einrichtung:
Falkenheim Mini Klecks

Ort:
Bochum

Zielgruppe:
junge Zufluchtsuchende

Größte Chance durch das Projekt:
Die Vielfalt des Zirkus spiegelt sich auch in den unterschiedlichen Interessen wieder, so dass jede*r Teilnehmer*in ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die Sprachbarriere und die Verhaltensregeln waren zu Beginn eine Herausforderung, konnten jedoch im Laufe des Projekts ...

#Empowerment #Jungen #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Sport #Zirkus

Projekt im Detail

#Empowerment #Jungen #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Sport #Zirkus

Falken Bildungs- und Freizeitwerk NRW e. V.

Zirkuspädagogische Angebote für junge Zufluchtsuchende

Projektidee:
Junge Zufluchtsuchende trainieren für den Zirkus typische Darstellungen wie Jonglage mit Bällen, Tüchern und Tellern, Diabolo, Flower Stick, Stelzen und vielem mehr. Durch die Zusammensetzung des Teams, welches aus drei weiblichen und einer männlichen Fachkraft besteht, soll die Gleichstellung der Frau in der Gesellschaft nahe gebracht werden. Die Teilnehmer*innen können ihre erlernten Fähigkeiten auf der alljährlichen Zirkus-Gala vorführen.

Name der Einrichtung: Falkenheim Mini Klecks

Ort: Bochum

Zielgruppe:
junge Zufluchtsuchende

Größte Chance durch das Projekt:
Die Vielfalt des Zirkus spiegelt sich auch in den unterschiedlichen Interessen wieder, so dass jede*r Teilnehmer*in für sich das trainieren kann, was er*sie gerne mag. Die Kinder haben gelernt, sich auf der Laufkugel und -trommel sowie dem Drahtseil zu bewegen. Auch an der Pole-Stange wurden akrobatische Figuren geübt. Die Erfolge stellen sich nach und nach ein und erfüllen die Kinder mit Stolz. Außerdem konnten die weiblichen Teilnehmerinnen zeigen, dass sie als Mädchen auch etwas leisten können und haben dafür Anerkennung von den männlichen Teilnehmern bekommen.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die Sprachbarriere und die Verhaltensregeln waren zu Beginn eine Herausforderung, konnten jedoch im Laufe des Projekts abgebaut werden. Die neueren Teilnehmer*innen bekommen die Regeln von den anderen Kindern weitergegeben. Außerdem schauen sich viele neu dazukommende Kinder und Jugendliche Vieles bei den älteren Teilnehmer*innen ab und werden auch dadurch motiviert, dass sie sehen, in welch kurzem Zeitraum Erfolge zu erzielen sind. Die Vorurteile, dass Mädchen etwas nicht könnten, wurden abgebaut.

KinderKulturOrte

KinderKulturOrte

Projektidee:
Durch Freizeitgestaltung soll Kindern mit und ohne Migrationshintergrund die Stadt Essen und die damit im Zusammenhang ...

Name der Einrichtung:
Jugendhaus Nord

Ort:
Essen

Zielgruppe:
Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Die Kinder lernen neben den Inhalten der thematischen Ausflüge auch, sich besser in der Stadt zurecht zu finden ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die Ausgestaltung der zweiten Jahreshälfte erwies sich bisher durch Änderungen im persönlichen Umfeld der ...

#Sozialraum erkunden

Projekt im Detail

#Sozialraum erkunden

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

KinderKulturOrte

Projektidee:
Durch Freizeitgestaltung soll Kindern mit und ohne Migrationshintergrund die Stadt Essen und die damit im Zusammenhang stehende Ruhrkultur nähergebracht werden. Die Ausgestaltung beinhaltet sowohl die sozialräumlichen Angebote im nahen Umfeld der Kinder, als auch die in der Stadt Essen verbreiteten. So werden einmal monatlich Ausflüge mit der Gruppe mit verschiedenen Zielen und Inhalten unternommen.

Name der Einrichtung: Jugendhaus Nord

Ort: Essen

Zielgruppe:
Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Die Kinder lernen neben den Inhalten der thematischen Ausflüge auch, sich besser in der Stadt zurecht zu finden (Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel, Erschließen des Umfeldes, Wiedererkennen von Umgebung). Die Integration der geflüchteten Kinder wurde gefördert.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die Ausgestaltung der zweiten Jahreshälfte erwies sich bisher durch Änderungen im persönlichen Umfeld der Honorarkräfte als schwierig.

Münster ist bunt -wir gehören dazu

Münster ist bunt -wir gehören dazu

Projektidee:

Name der Einrichtung:
Jugendzentrum im Paul-Gerhardt-Haus

Ort:
Münster

Zielgruppe:

Größte Chance durch das Projekt:

Größte Herausforderung bei der Durchführung:

Projekt im Detail

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

Münster ist bunt -wir gehören dazu

Projektidee:

Name der Einrichtung: Jugendzentrum im Paul-Gerhardt-Haus

Ort: Münster

Zielgruppe:

Größte Chance durch das Projekt:

Größte Herausforderung bei der Durchführung:

"Stay alive! - Bleib am Leben" Dokumentarfilmprojekt

"Stay alive! - Bleib am Leben" Dokumentarfilmprojekt

Projektidee:
Stay alive - Bleib am Leben Filmische Darstellung und Begleitung junger Flüchtlinge Ein Dokumentar-Filmprojekt von und ...

Name der Einrichtung:
Q1 Jugend-Kulturzentrum

Ort:
Bergisch Gladbach

Zielgruppe:
Geflüchtete Jugendliche

Größte Chance durch das Projekt:
Alle Beteiligten haben sich an der Herstellung des Films beteiligt und ihre Geschichte vor der Kamera erzählt. Bei ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die Herausforderungen bei diesem Projekt bestanden hauptsächlich darin, gemeinsame Termine zu finden und die ...

#Empowerment #Inklusion #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Partizipation #Sozialraum erkunden #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Empowerment #Inklusion #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Partizipation #Sozialraum erkunden #Spracherwerb

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

"Stay alive! - Bleib am Leben" Dokumentarfilmprojekt

Projektidee:
Stay alive - Bleib am Leben Filmische Darstellung und Begleitung junger Flüchtlinge Ein Dokumentar-Filmprojekt von und mit jungen Geflüchteten in Bergisch Gladbach. Wie sehen sich junge Flüchtlinge selbst in einem Film? Wie würden sie ihn gestalten, welche Geschichten sind ihnen wichtig? Reflektieren sie ihre Lebenssituation, fühlen sie sich integriert? Wie bringt man ihr Leben filmisch auf den Punkt?

Name der Einrichtung: Q1 Jugend-Kulturzentrum

Ort: Bergisch Gladbach

Zielgruppe:
Geflüchtete Jugendliche

Größte Chance durch das Projekt:
Alle Beteiligten haben sich an der Herstellung des Films beteiligt und ihre Geschichte vor der Kamera erzählt. Bei allen herkunftsbedingten, kulturellen Unterschieden waren die Protagonisten stets bemüht, den Standpunkt des anderen nachzuvollziehen und einen gemeinsamen Nenner zu finden. Der Prozess des Filmemachens und der Film selbst half bzw. hilft den Mitwirkenden, sich ihrer Identität bewusster zu werden und ihr Ziel klarer zu formulieren. Dies zeigt sich auch in der Art und Weise, wie sich die Flüchtlinge lyrisch mit ihrer Situation auseinandersetzten. So war die Produktion eine ideale Möglichkeit zur Reflexion und Sichtbarmachung der persönlichen Situation der Flüchtlinge. Ebenso förderte die Filmarbeit das Erlernen der deutschen Sprache, die sich im Verlaufe eines Jahres sehr verbesserte. Alle Teilnehmer konnten im Verlaufe des Jahres eine Arbeit aufnehmen oder eine Ausbildung beginnen. Es besteht großes Interesse, das Projekt weiterzuführen.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die Herausforderungen bei diesem Projekt bestanden hauptsächlich darin, gemeinsame Termine zu finden und die persönlichen Befindlichkeiten der Teilnehmer*innen zu koordinieren. Gemeinsame Zeit zu finden für das Filmprojekt wurde auch schwieriger, als die Teilnehmer*innen im Verlaufe des Jahres alle eine Beschäftigung aufnehmen oder einen Ausbildungsberuf beginnen konnten. Natürlich konnten den Teilnehmenden die filmspezifischen Besonderheiten nicht immer bewusst sein. Die Vorstellung des fertigen Films, die Arbeit an Details waren dann letztendlich nur durch die bestehende Vertrauensbasis vermittelbar.

Gemeinsam Herausforderungen meistern

Gemeinsam Herausforderungen meistern

Projektidee:
Das Projekt "Zeig Rassismus die rote Karte" beschäftigt sich mit Zivilcourage und solidarischem Miteinander. Das ...

Name der Einrichtung:
CVJM Münster Anne Jakobi Haus

Ort:
Münster

Zielgruppe:
Jugendliche mit und ohne Fluchthintergrund

Größte Chance durch das Projekt:
Durch regelmäßige Reflexionsrunden ist deutlich geworde, dass die Teilnehmer*innen zum einem von dem menschlichen ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Eine Herausforderung bei der Umsetzung des Projektes war es für die Teilnehmer*innen, die Verbindlichkeit der Treffen ...

#Empowerment #Inklusion

Projekt im Detail

#Empowerment #Inklusion

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

Gemeinsam Herausforderungen meistern

Projektidee:
Das Projekt "Zeig Rassismus die rote Karte" beschäftigt sich mit Zivilcourage und solidarischem Miteinander. Das Projekt setzt sich aus zwei Teilen zusammen: Zum einen mit der Auseinandersetzung von Persönlichkeiten, die sich selbstlos und auf friedliche Weise für andere einsetzten und damit großes bewirkt haben. Die Ergebnisse wurden in Plakatform fest gehalten. Zum anderen wurde ein Fotoprojekt mit allen Kindern und Jugendlichen die unsere Einrichtung besuchen, durchgeführt, bei dem der Fokus auf dem Thema Gemeinschaft liegt.

Name der Einrichtung: CVJM Münster Anne Jakobi Haus

Ort: Münster

Zielgruppe:
Jugendliche mit und ohne Fluchthintergrund

Größte Chance durch das Projekt:
Durch regelmäßige Reflexionsrunden ist deutlich geworde, dass die Teilnehmer*innen zum einem von dem menschlichen Handeln der bekannten Persönlichkeiten beeindruckt waren und ihr Interesse auch über das Projekt hinaus geweckt wurde und zum anderen, dass den Teilnehmer*innen die Bedeutung von Zivilcourage näher gebracht wurde.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Eine Herausforderung bei der Umsetzung des Projektes war es für die Teilnehmer*innen, die Verbindlichkeit der Treffen einzuhalten.

Movement makes me free

Movement makes me free

Projektidee:
Das Projekt versteht sich als Inklusionsprojekt. Wir verstehen Inklusion als einen Prozess, in dem Menschen unabhängig ...

Name der Einrichtung:
Paulus Jugendhaus

Ort:
Essen

Zielgruppe:
acht bis 18 Jahre/ Migrations und Flüchtlingshintergrund

Größte Chance durch das Projekt:
Sie konnten einen Ausgleich von Bewegungsmangel schaffen. Sie konnten vielfältige Bewegungserfahrungen, Erweiterung ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die Verbindlichkeit der Jugendlichen war teilweise mangelhaft. Es war nicht immer einfach die kulturelle Vielfalt gut ...

#Inklusion #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Partizipation #Sport

Projekt im Detail

#Inklusion #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Partizipation #Sport

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

Movement makes me free

Projektidee:
Das Projekt versteht sich als Inklusionsprojekt. Wir verstehen Inklusion als einen Prozess, in dem Menschen unabhängig von ihrem sozioökonomischen und kulturellen Hintergrund, ihrem Lebensstil, ihrer Weltanschauung oder anderen identitätsstiftenden Aspekten willkommen sind.Es gibt klassische Sportangebote, Trendsportarten und Tanz. Kinder und Jugendliche werden für Sport und Bewegung neu oder wieder begeistert.

Name der Einrichtung: Paulus Jugendhaus

Ort: Essen

Zielgruppe:
acht bis 18 Jahre/ Migrations und Flüchtlingshintergrund

Größte Chance durch das Projekt:
Sie konnten einen Ausgleich von Bewegungsmangel schaffen. Sie konnten vielfältige Bewegungserfahrungen, Erweiterung der motorischen Fähigkeiten und Fertigkeiten sammeln. Soziale Verhaltensweisen wurden gefördert wie z.B. Anpassen an einen Partner, Kooperation, Respektieren von Regeln

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Die Verbindlichkeit der Jugendlichen war teilweise mangelhaft. Es war nicht immer einfach die kulturelle Vielfalt gut und produktiv zusammen zu bekommen. Einfachste Bewegungsabläufe waren an einigen Stellen nicht gegeben.

Interkulturelle Gruppenarbeit in der Paulus-Kirchengemeinde

Interkulturelle Gruppenarbeit in der Paulus-Kirchengemeinde

Projektidee:
In der Pauluskirchengemeinde gibt es regelmäßige Gruppenangebote für Kinder und Jugendliche, darunter sind auch zehn ...

Name der Einrichtung:
Kinder- und Jugendarbeit Paulus-Kirchengemeinde

Ort:
Bielefeld

Zielgruppe:
Jugendliche mit Fluchterfahrung

Größte Chance durch das Projekt:
Es gibt eine Percussiongruppe, die Jugendlichen mit Fluchterfahrung spielen Gitarre, Ukulele oder Cajon in der ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Herausforderungen waren, die Jugendlichen zu unterstützen, die Termine regelmäßig wahrzunehmen und die für sich zu ...

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Jungen #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Partizipation #Sozialraum erkunden #Sport

Projekt im Detail

#Empowerment #handwerklich Kreatives #Jungen #Mädchen #Musik/Tanz/Theater/Kunst #Partizipation #Sozialraum erkunden #Sport

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

Interkulturelle Gruppenarbeit in der Paulus-Kirchengemeinde

Projektidee:
In der Pauluskirchengemeinde gibt es regelmäßige Gruppenangebote für Kinder und Jugendliche, darunter sind auch zehn Teenies mit Fluchterfahrung. Darüberhinaus werden Projekte durchgeführt, z.B Musikprojekt, Bouldern, Bogenschießen. Sportangebote, Mitarbeiterschulung. Cajons wurden von den Teenies selbst gebaut. Sie erhielten Cajon und Gitarreunterricht.

Name der Einrichtung: Kinder- und Jugendarbeit Paulus-Kirchengemeinde

Ort: Bielefeld

Zielgruppe:
Jugendliche mit Fluchterfahrung

Größte Chance durch das Projekt:
Es gibt eine Percussiongruppe, die Jugendlichen mit Fluchterfahrung spielen Gitarre, Ukulele oder Cajon in der Lobpreisband mit. Die Jugendlichen mit Fluchterfahrung sind miittlerweile ehrenamtliche Mitarbeiter*innen in der Gruppe der jüngeren Kinder, z.B. für Hockeyspielen oder Bastelangebote.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Herausforderungen waren, die Jugendlichen zu unterstützen, die Termine regelmäßig wahrzunehmen und die für sich zu organisieren. Umgang unter den Jugendlichen mit Fluchterfahrung, Kommunikation Förderung von Selbständigkeit und Verantwortung, Einfühlungsvermögen und Respekt gegenüber dem anderen Gleichaltrigen

Gemeinsam Sport macht stark

Gemeinsam Sport macht stark

Projektidee:
Die Besucher*innen können zum einen jeden Dienstag mit einem Parkourtrainer in der Einrichtung und auf einer ...

Name der Einrichtung:
Anne-Frank-Haus

Ort:
Düsseldorf

Zielgruppe:
Kinder- und Jugendliche zwischen sechs und 16 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Die Angebote werden regelmäßig angenommen. Die Jugendlichen können eine Art eigene Interessengemeinschaft bilden und ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Im Projekt wird deutlich, dass die Jugendlichen unterschiedliche Vorerfahrungen mit Sport haben, und dadurch gab es bei ...

#Empowerment #Inklusion #Offener Treff #Partizipation #Sozialraum erkunden #Sport

Projekt im Detail

#Empowerment #Inklusion #Offener Treff #Partizipation #Sozialraum erkunden #Sport

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

Gemeinsam Sport macht stark

Projektidee:
Die Besucher*innen können zum einen jeden Dienstag mit einem Parkourtrainer in der Einrichtung und auf einer Parkouranlage im eigenen Stadtteil gemeinsam Parkour lernen und trainieren. Zum anderen können sie jeden Donnerstag im Anne-Frank-Haus mit einem Trainer einer Kampfsportschule Elemente der Selbstverteidigung und Kickboxen kennen lernen und ausprobieren.

Name der Einrichtung: Anne-Frank-Haus

Ort: Düsseldorf

Zielgruppe:
Kinder- und Jugendliche zwischen sechs und 16 Jahren

Größte Chance durch das Projekt:
Die Angebote werden regelmäßig angenommen. Die Jugendlichen können eine Art eigene Interessengemeinschaft bilden und treffen sich auch außerhalb der Angebotszeit, um gemeinsam Sport zu machen. Bei beiden Sportarten können sie gemeinsam ihre Grenzen erfahren und diese mit der Unterstützung anderer überwinden.

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Im Projekt wird deutlich, dass die Jugendlichen unterschiedliche Vorerfahrungen mit Sport haben, und dadurch gab es bei dem einen oder anderen anfangs Hemmschwellen vor anderen Jugendlichen, an die eigenen Grenzen zu gehen. Doch diese konnten schnell abgebaut werden , da es keinen Leistungsdruck gibt und es vor allem darum geht, etwas zusammen zu machen, was allen Spaß macht.

Lichtblick für Kids

Lichtblick für Kids

Projektidee:
Zum Angebot der Hausaufgaben Betreuung kommen regelmäßig zehn Kinder und es werden stetig mehr. Zu Hochzeiten haben ...

Name der Einrichtung:
Lichtblick Iserlohn

Ort:
Iserlohn

Zielgruppe:
Kinder 1.-9. Klasse mit hohem Integrationsbedarf

Größte Chance durch das Projekt:
Nach dem Sommer ist die Teilnehmer*innenzahl stetig gestiegen. Die Kinder sind aufgeschlossen, klug, freundlich und ...

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Ziele und Schwerpunkte sind in diesem Jahr vor allem, dass die Kinder erleben und herausfinden, was in ihnen steckt. ...

#Empowerment #Offener Treff #Partizipation #Spracherwerb

Projekt im Detail

#Empowerment #Offener Treff #Partizipation #Spracherwerb

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen in Nordrhein-Westfalen

Lichtblick für Kids

Projektidee:
Zum Angebot der Hausaufgaben Betreuung kommen regelmäßig zehn Kinder und es werden stetig mehr. Zu Hochzeiten haben wir bis zu 17 Kinder, mehr Mädchen als Jungs, Von der 1. bis zu 9. Klasse sind die Kinder altersmäßig aufgeteilt. Derzeit sind sechs Nationalitäten (Pakistan, Kasachstan, Syrien, Ägypten, Italien, Deutschland) und fast alle Schulformen (Grund-, Real-, Gesamt- und Hauptschule, Gymnasium, Förderschulen) vertreten. Neben der Hausaufgabenhilfe wird den Kindern ein Mittagessen und eine Freizeitbetreuung bis 16.00 Uhr angeboten.

Name der Einrichtung: Lichtblick Iserlohn

Ort: Iserlohn

Zielgruppe:
Kinder 1.-9. Klasse mit hohem Integrationsbedarf

Größte Chance durch das Projekt:
Nach dem Sommer ist die Teilnehmer*innenzahl stetig gestiegen. Die Kinder sind aufgeschlossen, klug, freundlich und sehr wissbegierig. Sie genießen es, nach den Hausaufgaben draußen auf dem Hof Bewegungs- und Actionspiele zu spielen oder sich die Zeit mit Gesellschaftsspielen, künstlerischen Aktivitäten und Gesprächen zu vertreiben. Besonders das E-Piano kommt bei den Kindern richtig gut an und bietet einen Verknüpfungspunkt für andere Projekte und Möglichkeiten angekoppelt an die Angebote im Checkpoint. Die kleineren Kinder spielen in der Zeit sogar oft Schule und wir Mitarbeiter*innen müssen auf die "Schulbank".

Größte Herausforderung bei der Durchführung:
Ziele und Schwerpunkte sind in diesem Jahr vor allem, dass die Kinder erleben und herausfinden, was in ihnen steckt. Große, neue Träume sollen entfacht und Ziele gesteckt werden können. "Was kann ich gut? Was sind meine Wünsche? Ich bin einzigartig und habe die Möglichkeit vieles zu erreichen. Ich bin nicht alleine und habe starken Rückhalt und gleichzeitig erfrischenden Rückenwind." In dieser Zeit sollen die Kinder eine Balance finden, zwischen den Pflichten (Hausaufgaben) und gleichzeitig erleben, dass sie Kind sein dürfen und Lachen und Spaß zum Wachsen und Lernen dazu gehören. Wir wünschen uns, dass die Kinder nach diesem Jahr gewachsen und gestärkt (resilient) voller Mut und Hoffnung in die nächsten Schritte stapfen und eine neue Perspektive haben. Dass sie sich geliebt, wertgeschätzt und angenommen den Dingen im Leben stellen und mutig die Herausforderungen annehmen und überwinden.