Wechsel im Vorsitz der AGOT-NRW e. V.
Wechsel im Vorsitz der AGOT NRW e.V.: Sabrina Küchler übernimmt von Christopher Roch Die Arbeitsgemeinschaft Offene Türen Nordrhein-Westfalen e.V. (AGOT NRW e.V.) hat einen Wechsel an ihrer Spitze vollzogen. Nach seiner Amtszeit als Vorstandsvorsitzender übergibt Christopher Roch (ABA Fachverband) nach sechs Jahren seine Funktion an Sabrina Küchler (Falken Bildungs- und Freizeitwerk NRW e. V.). Der Vorstand der AGOT NRW e.V. hat die Neubesetzung in ihrer Mitgliederversammlung bestätigt. Sabrina Küchler bringt langjährige Erfahrung aus der Offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie aus der Vorstandsarbeit der AGOT NRW e.V. mit. Sie betont, die erfolgreiche Zusammenarbeit im Verband fortzusetzen und die Interessen der OKJA gegenüber Politik und Fachöffentlichkeit weiterhin kraftvoll vertreten zu wollen. Dem Vorstand der AGOT NRW e.V. gehören weiterhin an (v.l.n.r.): Doris
Sicherung und Zukunftsfähigkeit der OKJA
Sicherung und Zukunftsfähigkeit der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) in NRW – Die AGOT NRW fordert die Einrichtung eines zweckgebundenen Investitionsfonds aus dem Sondervermögen Die Offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) in NRW steht vor großen Herausforderungen: Sanierungsbedürftige Gebäude, steigende Energie- und Betriebskosten sowie wachsende Anforderungen an Brandschutz und Barrierefreiheit gefährden zunehmend wichtige Orte für junge Menschen. Die AGOT NRW fordert deshalb die Einrichtung eines zweckgebundenen Investitionsfonds aus dem Sondervermögen des Landes, um die bauliche und sicherheitstechnische Infrastruktur nachhaltig zu sichern. Ziel ist es, Jugendzentren als unverzichtbare Orte von Bildung, Beteiligung und demokratischer Teilhabe langfristig zu erhalten und zukunftsfähig zu machen. Hier geht es zur Stellungnahme: Sicherung und Zukunftsfähigkeit der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) in NRW – Die AGOT NRW

Vielfalt – wir leben sie! – Jahresdokumentation 2025

Kurzfilm zum Vielfalt-Aktionstag „Raus auf die Straßen – Rein in die Köpfe!“

Einmischen erwünscht – Partizipation in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit

„Vielfalt – wir leben sie! 2026“ – Antragsstellung jetzt möglich
Extremismusprävention in der OKJA!
„Mit Haltung gegen Spaltung“ richtet sich an die Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) – Orte, an denen junge Menschen Schutz, Orientierung und Mitgestaltung erleben. Die OKJA bietet den Raum, um demokratische Prozesse nicht nur kennenzulernen, sondern aktiv mitzugestalten. Hier werden Selbstwirksamkeit und soziale Teilhabe erfahrbar gemacht – beides zentrale Schutzfaktoren gegenüber extremistischen Einflüssen.
Tag der OKJA
die Demokratie in Deutschland steht vor großen Herausforderungen. Antidemokratische Entwicklungen zeigen deutlich, wie wichtig es ist, Kinder und Jugendliche aktiv in demokratische Prozesse einzubinden. Die Offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) bietet genau die Orte, an denen junge Menschen Demokratie erleben, verstehen und aktiv mitgestalten können.
Daher ist es wichtiger denn je, dass wir als OKJA ein starkes gemeinsames Zeichen in der Öffentlichkeit setzen: Wir rufen hiermit dazu auf, sich an der bundesweiten Kampagne „Tag der OKJA 2025“ zu beteiligen!
Werkstatt Demokratie in der OKJA
Der Austausch mit den Fachkräften der Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit macht deutlich, dass gerade Kinder- und Jugendliche als ansprechbar für antidemokratischen Positionierungen gelten. Einen besonderen Einfluss haben dabei SocialMedia und insbesondere TikTok. Der Algorithmus bedient den Populismus und springt auf emotionale Hassbotschaften an.
Deutlich wird, dass es nicht mehr ausreichend ist, auf diese Einflussnahme zu reagieren, sondern es gilt eigene Aktionen und Strategien zu entwickeln, welche die Bedeutung und das Potential von Demokratie sichtbar machen. Was bedeutet es für Demokratie zu sein? Welche Möglichkeiten bekommen Kinder- und Jugendliche durch die Stärkung von Demokratie?


