Tür auf – Kinder und Jugend jetzt!

Positionen der AGOT-NRW für eine starke Offene Kinder- und Jugendarbeit

Offene Kinder- und Jugendarbeit – das bedeutet Spaß und Spannung in Einrichtungen und mobilen Angeboten. Ein wichtiger Baustein hinter einer erfolgreichen Offenen Tür sind engagierte Jugendliche, Ehrenamtliche und hauptamtliche Fachkräfte mit Ideen, Konzepten, Programmen und Positionen.

Wir, die AGOT-NRW, laden Sie und euch dazu ein, Positionen, Ideen und Handlungshinweise der Offene Kinder- und Jugendarbeit im Rahmen dieser Seite(n) (neu) zu entdecken und sich kritisch damit auseinanderzusetzen.

Wir freuen uns, wenn Elemente dieser Veröffentlichung dazu beitragen, Offene Kinder- und Jugendarbeit weiter zu entwickeln und in der Kommune zu sichern. Darüber hinaus sind wir über Rückmeldungen, kritische Hinweise und inhaltliche Diskurse zu den vorgestellten Positionen dankbar. Viel Spaß bei der Lektüre!


Fachkräfte sind das Herzstück der Offenen Kinder- und Jugendarbeit!

Alle Themen rund um Personal, Personalentwicklung, Fachkräfte etc. rücken derzeit immer mehr in den gesellschaftlichen Fokus. Die angespannte Fachkräftesituation hat auch längst die Offene Kinder- und Jugendarbeit erreicht, weshalb sich auch die AGOT NRW diesem wichtigen Thema stellt. Schnell wird klar, dass die Handlungsbedarfe komplex und vielschichtig sind. Es braucht eine integrierte, aufeinander abgestimmt Personal- und Organisationsplanung sowie eine vernetzte Qualitätsentwicklung unter Beteiligung aller Akteur*innen im Feld.

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Die Offene Kinder- und Jugendarbeit ist heute unentbehrlicher Bestandteil der sozialen Infrastruktur von Städten und Gemeinden und erfüllt gemeinsam mit anderen Bereichen der Kinder- und Jugendarbeit den Auftrag des SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfegesetz, KJHG), die „erforderlichen Angebote der Jugendarbeit zur Verfügung zu stellen“.[1]

Die Kinder- und Jugendarbeit, und in ihr auch die Angebote der Offenen Arbeit, haben sich in den letzten Jahrzehnten fachlich qualifiziert, inhaltlich weiterentwickelt und ausdifferenziert und bilden mittlerweile das drittgrößte Feld der Jugendhilfe in den kommunalen Hilfestrukturen. Gleichwohl spiegelt ihre zahlenmäßige Bedeutung nicht die Bedeutung in der kommunalen Hilfeplanung gleichermaßen wieder.

Auch wenn die Kinder- und Jugendarbeit als gesetzlich vorgeschriebene Leistung Einzug in die kommunale Jugendhilfeplanung gehalten hat, zeigt die Realität ein ambivalentes Bild in der Bedeutung, Anerkennung und Ausgestaltung der Angebote vor Ort. Der Anteil der Ausgaben für Jugendarbeit insgesamt an allen Ausgaben für die Jugendhilfe ist rückläufig. Themen rund um Kinderschutz, Kindertagesbetreuung, Hilfen zur Erziehung und Ganztagsschule dominieren zumeist die fachpolitische Agenda vor Ort. Die Träger und Einrichtungen finden sich vielerorts daher in einem ständigen Legitimationszwang und somit auch in ständiger Konkurrenz zu den benannten Arbeitsfeldern.
Darüber hinaus sind die Anforderungen an die Fachkräfte in der Kinder- und Jugendarbeit in den letzten Jahren gestiegen. Die veränderten Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen erfordern nicht nur qualifiziertes Personal, sondern auch eine zunehmende, zeitnahe Anpassung an sich verändernde gesellschaftliche Entwicklungen mit neuen Kooperationsformen mit anderen Institutionen.

Fachkräfte

Die Soziale Arbeit gilt als eine der wenigen „Wachstumsbranchen“ auf dem Arbeitsmarkt. Seit 2008 gehört sie zu dem Arbeitsfeld mit den meisten sofort zu besetzenden Stellen. Auch für die Kinder- und Jugendhilfe gilt aufgrund ihrer gestiegenen gesellschaftlichen Bedeutung und des zunehmenden Bedarfs an Hilfeleistungen ein wachsender Bedarf an Fachkräften.[2]

Die Offene Kinder- und Jugendarbeit zeichnet jedoch ein gänzlich anderes Bild. Gemessen an der Anzahl der Einrichtungen sowie der Beschäftigten befindet sich die Kinder- und Jugendarbeit in Deutschland in keinem guten Zustand. Im Zeitraum von 1998 bis 2014 ist ein deutlicher Rückgang der Einrichtungen zu verzeichnen. Die Anzahl der Vollzeitäquivalente – die rechnerischen Vollzeitstellen, die sich bei einer gemischten Personalbelegung mit Teilzeitbeschäftigten ergeben –  hat sich in diesem Zeitraum nahezu halbiert.
Bezogen auf die Einrichtungen und Beschäftigten in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit ergibt sich ein ähnliches Bild. Maßgebliche Gründe für diese Entwicklung liegen in der angespannten Finanzlage der Kommunen in Kombination mit erhöhten Ausgaben für andere Aufgabengebiete, insbesondere im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe.[3]

Verschärft wird die Situation noch dadurch, dass viele Arbeitsverhältnisse in der OKJA nur noch in Teilzeit ausgeschrieben werden, zunehmend befristet sind und in vielen Fällen durch geringfügig Beschäftigte von anderen, schlechter qualifizierten bezahlten Fachkräften (Erzieher*innen) ersetzt werden. Zusätzliche Fachkräfte sind i.d.R. im Rahmen der Projektfinanzierung befristet, sodass auch sie nicht im „Regelbetrieb“, also der Grundlage einer kontinuierlichen und verlässlichen Offenen Arbeit, agieren, sondern in ihrem jeweiligen Projekt. Eine stetige Verdichtung der Arbeit tut ihr übriges, um das aktuell schwierige Bild der Fachkräftesituation in der OKJA zu manifestieren. Insgesamt sieht sich also die Praxis der OKJA einer stetigen Zunahme unsicherer und teils prekärer Arbeitsverhältnisse im Kontext einer qualifizierten Fachkräftedebatte konfrontiert.

Flankiert werden diese Entwicklungen durch eine zunehmende Debatte über den allgemeinen Fachkräftemangel. Die Prognose, die sich aus der fachlichen Debatte heraushören lässt, ist, dass es bis 2025 zu einem weiteren, erheblichen Fachkräfteengpass kommen wird.[4]

Die aktuelle Debatte wird auf drei Ebenen geführt, mit der sich nahezu jeder Träger, jede Einrichtung schon konfrontiert sah.  Ob Stellenausschreibungen, auf die sich niemand (quantitativer Fachkräftemangel) bewirbt oder  sich nur wenige, zudem häufig nicht passend qualifizierte (qualitativer Fachkräftemangel)  Interessent*innen bewerben und Stellen somit länger unbesetzt bleiben, oder die Wahrnehmung, dass das Arbeitsfeld und die Trägerzugehörigkeit (gefühlter Fachkräftemangel) eine nur geringe Strahlkraft besitzt,  wird von allen Seiten offensiv vorgetragen, auch wenn es hierüber kaum verlässliches Datenmaterial gibt.

Unabhängig von der Frage, in welchem Umfang ein Fachkräftemangel vorherrscht, müssen sich die Träger der OKJA mit der Herausforderung, geeignetes, qualifiziertes Personal zu finden, offensiv auseinandersetzen. Diesbezüglich bedarf es einer differenzierten Situations- und Ursachenbeschreibung, an der sich zu entwickelnde Strategien orientieren können.

Herausforderungen für die Offene Kinder- und Jugendarbeit    

Die AGOT-NRW beschäftigt sich aktuell sowohl intern, als auch als Dialogpartner*in in verschiedenen Gremien und Arbeitskreisen mit diesem Thema. Intern geht es darum, die aktuelle Lage zu sondieren, Probleme zu benennen, Ziel und Handlungsziele zu erarbeiten und daraus künftige Strategien, Konzepte und erste konkrete Maßnahmen zu entwickeln. In einer Arbeitsgruppe mit den Landschaftsverbänden und den Hochschullehrenden gibt es derzeit einen ersten Austausch über die Herausforderungen im Arbeitsfeld. Dieser findet im Dialog statt und bündelt die unterschiedlichen Erkenntnisse aus den verschiedenen Disziplinen. Wissenschaft und Praxis beleuchten das Problem aus unterschiedlichen Blickwinkeln, um daraus Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln und der aktuellen Problematik entgegenzutreten.

Qualitative Angebote brauchen qualifiziertes Personal
Wenn die (Offene) Kinder- und Jugendarbeit ihrem eigenen fachlichen Anspruch sowie den öffentlich an sie herangetragenen Erwartungen entsprechen will, bedarf es einer Personalstruktur, die in ihrem Handeln die Qualität von Angeboten und Leistungen sichtbar zum Ausdruck bringt.[5]

 

„Die hauptberuflichen pädagogischen Fachkräfte bieten durch ihre methodische, konzeptionelle und wissenschaftlich fundierte Kompetenz fortlaufende Qualitätsentwicklung und –sicherung ihrer Einrichtungen: Sie gewährleisten Verlässlichkeit und Beständigkeit der Rahmenbedingungen sowie Zusammenhalt und Reflexion im gesamten Team der hauptberuflichen und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen.“[6]

 

Diese Professionalisierung der Kinder- und Jugendarbeit muss konsequent weiter vorangetrieben werden.

Kinder- und Jugendarbeit muss angemessen ausgestattet werden
Als gesetzliche Pflichtaufgabe muss die Kinder- und Jugendarbeit vor Ort adäquat ausgestattet werden. Hierzu gehört vor allem eine angemessene, also an die Herausforderungen und die Aufgaben aus dem Jugendhilfeplan angepasste, personelle Ausstattung. Hierfür bedarf es einer weiteren Anpassung der Mittel im KJFP in diesem Bereich. Das Land NRW und die Kommunen sind hierbei gefordert, diese Rahmenbedingungen zu schaffen.
Darüber hinaus müssen die Landesmittel auch tatsächlich vor Ort in den Einrichtungen ankommen. Eine Kompensation schlecht ausgestatteter kommunaler Kassen ist grundsätzlich abzulehnen.

Die Kinder- und Jugendarbeit muss als selbstverständliches Angebot in der kommunalen Jugendhilfeplanung etabliert werden und als Partnerin im kommunalen Jugendhilfeausschuss auch die Perspektive der Jugendlichen einbringen können. Nur ein etabliertes Feld der kommunalen Jugendhilfeplanung kann die nötige Strahlkraft entwickeln, für potentielle Fachkräfte eine reizvolle Tätigkeit zu sein.[7]
Dies beinhaltet auch, dass Fördermittel nicht mehr in zeitlich begrenzten Projektförderungen untergebracht werden. Die OKJA benötigt eine verlässliche Regelförderung, um sowohl verlässliche Angebote vorhalten zu können als auch neuen Fachkräften ein attraktives Angebot in Bezug auf die inhaltliche Ausrichtung wie auch die wirtschaftliche Ausstattung (Eingruppierung) unterbreiten zu können.

Kinder- und Jugendarbeit muss wieder Bestandteil der Ausbildung an den Hochschulen werden
In der Ausbildung an Universitäten und Hochschulen muss die OKJA wieder vertreten und Inhalt von Seminaren sein. Auch die wichtigen Unterschiede zwischen Jugendhilfe und der Jugendarbeit müssen dabei Eingang in die Lehre finden, um mit einer reflektierten und qualifizierten Ausbildung die Grundlage für den Start in den Beruf zu schaffen. Die Träger der OKJA müssen die Vielschichtigkeit des Arbeitsfeldes transparenter machen und die Stärken und Chancen des Feldes der OKJA insbesondere innerhalb der Hochschulen kommunizieren. Neue Konzepte einer etablierten Kooperation zwischen Forschung, Lehre und der beruflichen Praxis können so nachhaltig entwickelt werden, um Studierenden einen Eingang in das Praxisfeld zu schaffen. Auch bieten solche Konzepte die Grundlage für eine qualifizierende Weiterentwicklung des Praxisfeldes.

Das Arbeitsfeld und die Träger der Kinder- und Jugendarbeit wieder sichtbar machen
Da sich Jugendarbeit an den Interessen und Bedürfnissen der Jugendlichen orientiert und insbesondere auf deren Mitwirkung abzielt (vgl. §§ 8, 11, 12 SGB VIII), liegt die Vielseitigkeit dessen, was in der Jugendarbeit stattzufinden hat, auf der Hand. Diese Vielseitigkeit und die Möglichkeiten der Schwerpunktsetzungen machen das Arbeitsfeld per se attraktiv. Jugendarbeit bietet Gestaltungsfreiräume, in erster Linie für die Jugendlichen, aber indirekt auch für die Fachkräfte, und zwar in einem Maße, wie sie vergleichsweise selten in anderen Arbeitsfeldern möglich sind. Jugendarbeit ermöglicht, sich sinnstiftend zu engagieren, Partei für Jugendliche zu ergreifen, Teilhabe zu fördern und Werte zu vertreten. Sie schafft Raum für Begegnungen. Dabei werden Entwicklungen von jungen Menschen begleitet, gefördert und unterstützt, die im Erleben selbst bereichernd wirken. Die Fachkräfte erleben vor Ort, dass sie „etwas bewegen“ können.

Diese Attraktivität des Arbeitsfeldes gilt es zu erhalten, herauszustellen und sichtbar zu machen. Hierfür wird es neben einer breit angelegten Öffentlichkeitsarbeit in besonderem Maße darauf ankommen, dass die Träger der OKJA die Bedeutung des Arbeitsfeldes offensiv im politischen Feld, sowohl auf kommunaler wie auf Landesebene einbringen werden.[8]

Kinder- und Jugendarbeit braucht Personal- & Organisationsentwicklung

 Personalentwicklung und Träger/Organisation
Die Träger der OKJA befinden sich schon jetzt in stetiger Konkurrenz mit den Akteur*innen der anderen Disziplinen der Sozialen Arbeit um die „besten Köpfe“. Um in diesem Spannungsfeld zukünftig bestehen zu können, bedarf es grundlegender Anpassungsleistungen innerhalb der Organisation. Die Suche nach geeigneten Fachkräften „just on demand“ wird zukünftig kaum mehr ausreichend sein. Das Thema „Mitarbeiter*innen/Fachkräfte“ muss innerhalb der Organisation als ständiger Prozess verstanden, in der Organisation strukturell hinterlegt und interdisziplinär gedacht werden (Geschäftsführung, Fachabteilung, Personalabteilung).

Um dem Fachkräftemangel durch Personalentwicklung zu begegnen, bedarf es einer Vielzahl an Veränderungen in den Abläufen innerhalb der Organisation. Für junge, neue Fachkräfte sind Einarbeitungskonzepte zu entwickeln, die den Einstieg in die Tätigkeit erleichtern und kontinuierliche begleiten (Mentoring). Konzepte sind kompetenz- und personenorientiert und werden kontinuierlich fortgeschrieben. Es bedarf eines geregelten Systems von Weiterbildung, das berufliche Perspektiven ermöglicht.
Für ältere Fachkräfte müssen alterns- und altersgerechte Konzepte entwickelt werden, die die individuellen Bedürfnisse der Kolleg*innen berücksichtigen. Die Konzepte befassen sich auch mit beruflichen Perspektiven, die das Thema „Umorientierung und Ausstieg“ beinhalten und auch über das Feld der OKJA hinausgehen.[9]

Die Liste an Anforderungen ist lang und selbst für größere Träger- und Organisationsstrukturen nicht ohne Weiteres umsetzbar. Um den Anforderungen zumindest insofern gerecht zu werden, dass sich das Thema „Fachkräfte“ innerhalb der Organisation etabliert, ist es geboten, punktuelle Strategien der Personalentwicklung im Kontext einer Gesamtstrategie abzustimmen und umzusetzen.[10]
Für kleine Träger und einzelne Einrichtungen, die nicht auf unterstützende Strukturen innerhalb der Organisation zurückgreifen können, stellt sich die Situation unlängst schwieriger dar. Sie müssen zukünftig kreative Lösungen im Umgang mit der Fachkräfteproblematik finden, um am Markt bestehen zu können. In diesem Zusammenhang sind sie auch auf die Unterstützung der kommunalen Akteure angewiesen.

Personalentwicklung und Politik
Die Löhne und Arbeitsbedingungen sind die Achillesverse der Sozialen Arbeit in Deutschland. Große Teile der Branche liegen unterhalb des gesamtwirtschaftlichen Durchschnitts.[11] Mittelfristig bis langfristig ist mit einer deutlichen Verschärfung der Situation zu rechnen. Durch den Fachkräftemangel und verstärkt durch den demographischen Wandel riskiert die Soziale Arbeit im Ranking der Fachkräftedebatte abgehängt zu werden.[12]  Und das bezieht sich auch auf die Angebote der Offenen Kinder- und Jugendarbeit.

Um die OKJA zukunftsfähig zu machen, bedarf es einer weitsichtigen und nachhaltigen Arbeits- und Tarifpolitik.

Ob in der OKJA zukünftig attraktive Arbeitsbedingungen entstehen bzw. bestehen bleiben können, hängt maßgeblich von den öffentlichen Mitteln ab, die dem Arbeitsfeld zur Verfügung stehen. Das bezieht sich nicht nur auf Mittel, die zur Erfüllung des Regelangebots innerhalb der OKJA vorgehalten werden, sondern auch auf finanzielle Ressourcen, die zur Umsetzung der anstehenden Herausforderungen im Fachkräftekontext bereitstehen. Dazu sind erhebliche Anstrengungen auf allen politischen Ebenen erforderlich. Auf Landesebene sind die Interessenvertretungen der Einrichtungen der OKJA gefordert, sich für angemessene (finanzielle) Rahmenbedingungen einzusetzen.

 

 

[1]   AGJF Baden-Württemberg: Offene Kinder- und Jugendarbeit – Grundsätze und Leistungen, Stuttgart 2018

[2]   AGJ: Fachkräftemangel in der Kinder- und Jugendhilfe – Positionspapier der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ, Berlin 2011

[3]   AGOT: Lobbyarbeit in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit – eine Arbeitshilfe zur Durchsetzung politischer Interessen, Düsseldorf 2018

[4]   Ulrike Reimann: Die Geister, die ich rief …Was haben Glaubenssätze mit dem Fachkräftemangel in der offenen Jugendarbeit zu tun? (in: Offene Jugendarbeit, Heft 02/2013 S.14-22)

[5]   Landesjugendamt Rhlpf.: Zukunftsaufgabe meistern – Fachkräfte für die Jugendarbeit halten und gewinnen, Mainz 2017,

[6]   AGOT-NRW: Offene Kinder- und Jugendarbeit. Programm und Positionen der AGOT-NRW, Düsseldorf 2011

[7]   Landesjugendamt Rhlpf.: Zukunftsaufgabe meistern – Fachkräfte für die Jugendarbeit halten und gewinnen, Mainz 2017

[8]     Landesjugendamt Rhlpf.: Zukunftsaufgabe meistern – Fachkräfte für die Jugendarbeit halten und gewinnen, Mainz 2017

[9] AGJ: Fachkräftemangel in der Kinder- und Jugendhilfe – Positionspapier der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ, Berlin 2011

und:

AGJ: Dem wachsenden Fachkräftebedarf richtig begegnen! Entwicklung einer Gesamtstrategie zur Personalentwicklung mit verantwortungsvollem Weitblick – Positionspapier der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ, Berlin 2018

[10] ebd.

[11]   Institut Arbeit und Technik, Gelsenkirchen: Befund „Sociosclerose“: Arbeitgeber-Arbeitnehmerbeziehungen in der Sozialwirtschaft in Deutschland in Modernisierungsverantwortung, Gelsenkirchen 2012

[12] ebd.

 

Literatur:

  • AGJF Baden-Württemberg: Offene Kinder- und Jugendarbeit – Grundsätze und Leistungen, Stuttgart 2018
  • AGJ: Fachkräftemangel in der Kinder- und Jugendhilfe – Positionspapier der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ, Berlin 2011
  • AGJ: Dem wachsenden Fachkräftebedarf richtig begegnen! Entwicklung einer Gesamtstrategie zur Personalentwicklung mit verantwortungsvollem Weitblick – Positionspapier der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ, Berlin 2018
  • AGOT: Lobbyarbeit in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit – eine Arbeitshilfe zur Durchsetzung politischer Interessen, Düsseldorf 2018
  • AGOT NRW: Offene Kinder- und Jugendarbeit. Programm und Positionen der AGOT-NRW, Düsseldorf 2011
  • Institut Arbeit und Technik, Gelsenkirchen: Befund „Sociosclerose“: Arbeitgeber-Arbeitnehmerbeziehungen in der Sozialwirtschaft in Deutschland in Modernisierungsverantwortung, Gelsenkirchen 2012
  • Landesjugendamt Rhlpf.: Zukunftsaufgabe meistern – Fachkräfte für die Jugendarbeit halten und gewinnen, Mainz 2017
  • Ulrike Reimann: Die Geister, die ich rief …Was haben Glaubenssätze mit dem Fachkräftemangel in der offenen Jugendarbeit zu tun? (in: Offene Jugendarbeit, Heft 02/2013 S.14-22)